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EU bremst deutschen E-Commerce - INTERNET WORLD Business untersucht Auswirkung der kommenden Europa-Harmonisierung

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Der geplante Wegfall der 40-Euro-Rücksendeklausel beeinflusst das Einkaufsverhalten im Web negativ


Der geplante Wegfall der 40-Euro-Rücksendeklausel beeinflusst das Einkaufsverhalten im Web negativ München, 11. ...

München, 11. Juli 2011_ Dass deutsche Verbraucher in spätestens zwei Jahren online bestellte Waren nicht mehr zwangsläufig kostenlos zurückschicken dürfen, wird die E-Commerce- Landschaft hierzulande verändern. Dies zeigt eine exklusive Umfrage der User-Experience-Agentur eResult im Auftrag der Internet-Wirtschaftszeitung INTERNET WORLD Business. Mehr als jeder zweite der 600 Internet-repräsentativen Umfrageteilnehmer gab an, als Resultat der neuen EU-Verbraucherrichtlinie künftig online weniger bestellen zu wollen. Das gilt insbesondere für Frauen, die Bestellungen offenbar häufiger retournierten als Männer.

Auf die Frage, wie sich das Online-Einkaufsverhalten verändern wird, gab jeder zweite Webshopper an, künftig nur noch bei Händlern bestellen zu wollen, die weiterhin kostenlose Retouren anbieten. Somit wird die Übernahme der Versandkosten für Web-Händler zur effizienten Marketingmaßnahme werden. Auch das von vielen Händlern wenig geschätzte Prozedere, Kleidung oder Schuhe in mehreren Größen zu bestellen, wird abnehmen - vor allem in der jüngeren Zielgruppe von H&M und Co.: Hier gaben 37,7 Prozent der Befragten an, diese Einkaufsstrategie künftig zurückzufahren.

Ob dies dem Online-Modehandel nutzt, ist jedoch fraglich: Denn vier von hundert Webshoppern gaben an, künftig Produkte mit hoher Retourenwahrscheinlichkeit - und dazu zählen insbesondere Mode und Schuhe - künftig gar nicht mehr online bestellen zu wollen. Dem Auslandseinkauf stehen die Deutschen trotz Vollharmonisierung des E-Commerce- Rechtes auch weiterhin skeptisch gegenüber: Nur knapp zwei von hundert Befragten wollen künftig mehr im Ausland bestellen.


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Dominik Grollmann
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089- 720137-20
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christoph Hausel, verantwortlich.

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