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08
Aug
2011
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Lava(TM) Scan ST mit vollständig geöffneten Schnittstellen

Unendliche Möglichkeiten

Mit dem optischen Scanner Lava(TM) Scan ST und der Lava(TM) Design Software 7 haben Anwender dank vollständig geöffneter Schnittstellen jetzt noch mehr Flexibilität als zuvor. Es ist nun möglich, den Arbeitsprozess sowohl bei der Konstruktion als auch...

Neuss, 08.08.2011 - Mit dem optischen Scanner Lava(TM) Scan ST und der Lava(TM) Design Software 7 haben Anwender dank vollständig geöffneter Schnittstellen jetzt noch mehr Flexibilität als zuvor. Es ist nun möglich, den Arbeitsprozess sowohl bei der Konstruktion als auch dem Herstellungsprozess mit den CAD/CAM-Komponenten anderer Hersteller fortzuführen. So erhalten Anwender Zugriff auf weitere Werkstoffe wie Metall, Wachs und Kunststoff sowie zusätzliche Fertigungstechnologien, z. B. das Lasersinter-Verfahren und den 3D-Druck.

Der Scanner Lava Scan ST in Kombination mit der Lava Design Software 7 hat sich bereits innerhalb kürzester Zeit einen Namen als der schnellste und genaueste derzeit auf dem Dentalmarkt erhältliche Scanner gemacht. Features wie beispielsweise ein vergrößertes Scanfenster von 80 mm x 100 mm x 42 mm ermöglichen das Einscannen kompletter Kiefer sowie Gegenkiefer für die Herstellung von großen und weitspannigen Brücken. Aber auch die Ausstattung mit einer innovativen LED-Technologie und einem neuen optischen System, das auf LCOS-Technologie (Liquid Crystal On Silicon) basiert, führen zu einer höheren Scangeschwindigkeit ohne die Scangenauigkeit oder Datenqualität negativ zu beeinflussen. Für einen einzelnen Stumpf beträgt die Scanzeit bei der Multi-Die-Anwendung beispielweise weniger als 14 Sekunden und die Software präsentiert in weniger als einer Minute einen Konstruktionsvorschlag.

Über das Lava(TM) -Netzwerk konnten Anwender bereits die mit den Scannern von 3Shape und Dental Wings generierten Datensätze an zertifizierte Lava(TM) Fräszentren senden, um dort Restaurationen aus Lava(TM) Zirkonoxid fertigen zu lassen. Die neue Version der Lava Design Software 7 basiert auf der DWOS-Plattform, einer offenen Standardsoftware-Plattform für dentale Anwendungen (scannen - planen - konstruieren - fertigen), und ermöglicht so die komplette Öffnung der Schnittstellen des Scanners Lava Scan ST. Anwender profitieren ab sofort von der Möglichkeit einer systemübergreifenden Fertigung bei einer weitaus größeren Auswahl an Werkstoffen und Fertigungstechnologien. Die nun zur Verfügung stehenden Workflow-Optionen gewährleisten den Anwendern ein Höchstmaß an Flexibilität, Unabhängigkeit und damit gleichzeitig auch höchste Produktivität.

Weitere ausführliche Informationen sind unter http://www.3MESPE.de/Lava-ScanST erhältlich. Hier besteht auch die Möglichkeit, an einer Verlosung teilzunehmen. Zu gewinnen sind: Ein Lava Scan ST und zwei iPads 2 von Apple!

3M ESPE

Mehr als 2.000 Dentalprodukte für die Zahnmedizin und Zahntechnik entwickelt, produziert und vertreibt die in Seefeld bei München ansässige 3M ESPE AG. Weltweit bietet sie den Zahnärzten und Zahntechnikern auf der Basis von innovativen 3M Technologien eine breite Palette hochwertiger Materialien und Systeme.

3M, ESPE und Lava sind Warenzeichen von 3M oder 3M ESPE AG.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 382 Wörter, 2967 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Keywords: Lava(TM) Scan ST mit vollständig geöffneten Schnittstellen, Pressemitteilung 3M Deutschland GmbH

Unternehmensprofil: 3M Deutschland GmbH


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