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So findet man die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung

Von Microlease

Vorsorge-Know-how sagt, worauf es bei der Anbieterauswahl ankommt

München, 17.10.2011 (VKh) – Zweifelsfrei ist die Berufsunfähigkeitsversicherung eine der wichtigsten Versicherungen, denn sie sichert die Existenz ab, wenn der Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann. Einen Anspruch auf gesetzliche Leistungen im Fall der Fälle hat nämlich längst nicht jeder. Eigeninitiative heißt hier die Devise! Doch worauf ist beim Abschluss einer Berufsunfähigkeits¬versicherung zu achten? Was macht einen guten Versicherer aus? Antworten darauf und weitere nützliche Informationen zum Thema Berufsunfähigkeit gibt es unter www.vorsorge-know-how.de. Checkliste zur Auswahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung 1. Vorüberlegungen Wie ist der persönliche Bedarf, aktuell und mit Blick in die Zukunft? Welche Risiken sind existenziell? Welche berufliche Tätigkeit wird ausgeübt? Wie ist der persönliche Gesundheitszustand? Wie hoch ist der individuelle Absicherungsbedarf? Wie sieht der Budgetrahmen aus? Welche Flexibilität wird in der Zukunft benötigt? 2. Produktanbieter auswählen Bei der Auswahl eines Versicherers sollte der Preis nicht das ausschlaggebende Kriterium sein. Denn entscheidend ist, ob der Versicherer im Fall der Fälle seiner Leistungsverpflichtung nachkommt, das heißt, dass er auch wirklich zahlt. Die so genannten Leistungsquoten dienen hierbei als Orientierungshilfe. Die besten Versicherer können eine Quote um oder über 80 % aufweisen. 3. Auf Details achten – die wichtigsten im Überblick • Prognosezeitraum: Abzuraten ist von Versicherungslösungen, die eine voraussichtlich andauernde Berufsunfähigkeit verlangen. Darunter versteht man i.d.R. einen Zeitraum von 3 Jahren, der zur Beurteilung einer Berufsunfähigkeit herangezogen wird. Üblich sind 6 Monate. Dann steht der Versicherer auch für einen kürzeren Ausfall in der Leistungspflicht. • Verzicht auf abstrakte Verweisung: Auf die abstrakte Verweisung sollte verzichtet werden, um im Leistungsfall auszuschließen, dass man eine andere Tätigkeit, die den Kenntnissen und Fähigkeiten entspricht, ausüben muss. • Keine „Vertragsärzte“: Es sollte also darauf geachtet werden, dass zur Feststellung der Berufsunfähigkeit unabhängige Ärzte herangezogen werden, also keine Ärzte, die vom Versicherer abhängig sind. • Überbrückungsmöglichkeiten: Bei besonders flexiblen Anbietern gibt es zudem verschiedene Möglichkeiten zur Überbrückung von finanziellen Engpässen, damit im Ernstfall nicht der Verlust des Versicherungsschutzes eintritt. Fazit: Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein Anbieter auf Herz und Nieren zu prüfen. Einen guten Anhaltspunkt liefern Ratingagenturen und andere unabhängige Stellen, die die Lösungen testen und beurteilen. Weitere Informationen zur Berufsunfähigkeit unter www.vorsorge-know-how.de. Vorsorge-Know-how Unter www.vorsorge-know-how.de finden Verbraucher Wissenswertes rund um Altersvorsorge und Versicherungen. Ziel des Infoportals zur Vorsorge ist es, komplexe Inhalte verständlich zu erklären und aktuelle Themen sachlich darzustellen. Die Website wird von der deutschen Niederlassung des Lebensversicherers Swiss Life (www.swisslife.de) betrieben.
14. Okt 2011

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Julia Boos, verantwortlich.

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