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Neuer KVM-Extender mit individueller Hardware-Konfiguration zur Übertragung von DVI-D-, Audio- und USB-Signalen über CATx und LWL vorgestellt

Von BLACK BOX Deutschland GmbH

Black Box präsentiert ServSwitch DKM Modular-Extender zur digitalen KVM-Verlängerung mit kundenspezifischem Setup der Komponenten wie Schnittstellen, Ports und Gehäuse

Ab sofort können die ServSwitch DKM KVM-Extender-Module des IT- und TK-Spezialisten Black Box individuell nach den eigenen Bedürfnissen passgenau zusammengestellt werden ( http://www.black-box.de/de-de/941/KVM-Extension ). Je nach Anforderung stehen bis...

Hallbergmoos, 13.10.2011 - Ab sofort können die ServSwitch DKM KVM-Extender-Module des IT- und TK-Spezialisten Black Box individuell nach den eigenen Bedürfnissen passgenau zusammengestellt werden ( http://www.black-box.de/de-de/941/KVM-Extension ). Je nach Anforderung stehen bis zu 21 Slots zur Verfügung, die mit Sender- und Empfängermodulen bestückt werden können. Nach dem Baukastenprinzip sind so verlustfreie KVM-Verlängerungen mit Auflösungen bis 2048x1152 über die volle Distanz von maximal 140 Metern bei CATx-Kabeln bzw. 10 Kilometern über Singlemode-LWL-Kabel möglich.

Dank des modularen Aufbaus lässt sich der ServSwitch DKM Modular-Extender einfach in vier Schritten konfigurieren: Die Grundlage bildet das Basismodul mit einer DVI-D-Video- und zwei USB-HID-Schnittstellen. Durch diese ist es möglich, digitale Videosignale samt Tastatur und Maus sowohl über CATx- als auch über LWL-Patchkabel (Lichtwellenleiter) zu routen. Im nächsten Schritt werden die Erweiterungsmodule ausgewählt: Dadurch können bis zu zwei weitere Peripherie-Signale je Basismodul mit über den gleichen Link übertragen werden. Je nach Anzahl der gewünschten Schnittstellenkarten wird dann das passende Gehäuse bestimmt. Dabei sollten nach Möglichkeit noch freie Plätze berücksichtigt werden, um eine zukünftige Erweiterung zu vereinfachen. Abschließend überprüfen die Experten von Black Box, ob der so zusammengestellte KVM-Extender (Custom KVM Setup) den Kundenanforderungen entspricht und der Aufbau plausibel ist. Mit den auf diese Weise zusammengestellten Modular-Extendern lassen sich dann industrietaugliche Bedienkanal-Verlängerungen im Punkt-zu-Punkt-Modus aufbauen sowie über die bewährten digitalen Kreuzschienen ServSwitch DKM und DKM FX frei verschalten.

Standardmäßig verlängern die DKM-Extender verlustfrei DVI-D-Single- oder Dual-Video bei einer Auflösung von bis zu 2048 x 1152 und 24-bit-Farbtiefe sowie USB-Peripheriegeräte wie Maus und Tastatur. Durch entsprechende Schnittstellen können auch VGA bis 1900x1200@60Hz, EGA, SDI, HDSDI, S-VHS, RGBHV, Komposite- und Komponenten-Video sowie Interlaced Digital Video in der Auflösung 1080i übertragen werden. Optional wird eine USB 2.0-Signalübertragung von Peripherie wie Drucker, Scanner oder externen Festplatten unterstützt. Zudem kann der KVM-Extender mit oder ohne redundante Stromversorgung konfiguriert werden.

"Unsere Module verfügen über zahlreiche Peripherie-Schnittstellen wie USB-HID, USB 2.0, RS-232 sowie analoges und digitales Audio und unterstützen auch VGA, SDI genauso wie viele weitere analoge Videoformate", erklärt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. "Dadurch lassen sich Geräte konfigurieren, die exakt den Bedürfnissen der Anwender entsprechen. Den Einsatzszenarien sind somit fast keine Grenzen gesetzt: Vom Broadcasting-Bereich über Digital Signage bis hin zu Leitständen eignet sich der ServSwitch ideal zum Absetzen, Verteilen, Umschalten und Mischen digitaler Inhalte."

13. Okt 2011

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