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Exklusiv-Interview: Sind wir im kollektiven Facebook-Wahn?

Von Trendletter

Ist Facebook nur ein neuer Hype? Oder der Online-Werbeweg schlechthin? Trendexperte Constantin Gillies nimmt in einem Exklusiv-Interview Stellung zu Chancen, Risiken und Perspektiven zur Unternehmenswerbung auf der Social-Media-Plattform.

Ist Facebook nur ein neuer Hype? Oder der Online-Werbeweg schlechthin? Trendexperte Constantin Gillies nimmt in einem Exklusiv-Interview Stellung zu Chancen, Risiken und Perspektiven zur Unternehmenswerbung auf der Social-Media-Plattform.
Das Internet entwickelt sich unaufhörlich, Plattformen, die gestern noch ein Renner waren, können morgen schon ein alter Hut sein.

Constantin Gillies, Redakteur des Fachinformationsdienstes Trendletter, analysiert in einem aktuellen Exklusiv-Interview (Volltext unter www.trendletter.de/news-archiv/exklusiv-interview-wir-sind-im-kollektiven-facebook-wahn-5786.html) das Phänomen "Facebook" und zeigt auf, welche Chancen und Risiken die werbliche Nutzung der Social-Media-Plattform mit sich bringt.

Hier die vier Kernthesen des Exklusiv-Interviews "Sind wir im kollektiven Facebook-Wahn?"

1. Firmen überschätzen das Marketingpotenzial von sozialen Netzwerken

Facebook ist derzeit noch kein Medium für die Wirtschaft, sondern vor allem eine private Kontaktplattform. Den finanziellen Nutzen von Werbung in Social-Media-Aktivitäten zu ermitteln ist, wie den sprichwörtlichen Pudding an die Wand zu nageln.

2. Risiken und Nebenwirkungen nicht vernachlässigen

Gut gemeint, ärgerliche Konsequenzen eingehandelt: Wer als Unternehmen eine Facebook-Seite einrichtet, muss zum Beispiel damit rechnen, dass sich hier Kritiker zusammenrotten und eine Anti-Kampagne starten, einen so genannten Shitstorm.

3. Social Media sind kein Allheilmittel

Was wir bisher gesehen haben, war eine hemmungslose Übertreibung wie zu Zeiten des Dotcom-Booms. Alle waren berauscht von den Möglichkeiten eines neuen Mediums. Als nächstes kommt der unvermeidliche Kater, und in vier bis fünf Jahren werden Facebook und Co. ihren Platz in der Marketinglandschaft gefunden haben - nicht als Allheilmittel, sondern als ein Medium unter vielen.

4. Unternehmen sollten weiter mehrgleisig fahren

Setzen Sie nicht alles auf die Karte "Facebook". Unternehmen brauchen auch weiterhin eine Plattform, über die sie die Hoheit haben - sei es das eigene Blog oder die klassische Homepage.

Das komplette Exklusv-Interview mit Trendletter-Redakteur Constantin Gillies lesen Sie unter http://www.trendletter.de/news-archiv/exklusiv-interview-wir-sind-im-kollektiven-facebook-wahn-5786.html Kontakt:
Trendletter
Ute Matthee
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
(0228) 8205-7552

www.trendletter.de
um@vnr.de


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20. Okt 2011

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ute Matthee, verantwortlich.

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