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Was Sie als Betreiber der eigenen Photovoltaikanlage bedenken sollten

Von Ever Energy Group GmbH

Wer sich eine Solaranlage anschaffen möchte, sollte am besten über ausreichend Eigenkapital verfügen.

Im ersten Moment können die hohen Kosten abschrecken. Sollte das Ersparte nicht ausreichen, dann gilt für die meisten, über andere Finanzierungsmöglichkeiten nachzudenken. Bei der Photovoltaik gibt es jedoch einen Königsweg: Die Stromerträge und Einspeisevergütung erhöhen das monatliche Einkommen und so gesehen zahlt sich die Solaranlage unterm Strich „von allein“ ab.
Konzeptlos eine Solaranlage anzuschaffen, ist als ob man einen Wocheneinkauf ungeplant ohne Einkaufszettel angeht. In beiden Situationen müssen die Käufer mehr Zeit aufbringen und häufig mehr Geld in die Hand nehmen. Damit ist jedoch nicht garantiert, dass sie auch die besten Produkte erhalten. Beim Wocheneinkauf belastet das zwar den Geldbeutel, aber beim Kauf einer Solaranlage kann dieses Vorgehen den finanziellen Rahmen des Einzelnen sprengen. Deshalb ist ein Vergleich von verschiedenen Anbietern und Leistungsangeboten ratsam. Oft gibt es versteckte Servicekosten oder es werden nicht alle Leistungen aus eine Hand angeboten, was für zukünftige Solaranlagenbetreiber zu vielen Extra-Wegen, Terminen und Ansprechpartnern führt. Wer sich die Finanzierung und jegliche Leistungen im fixen Komplettpaket wünscht, der ist mit einem Solarkonzeptanbieter, wie der Berliner Ever Energy Group GmbH, gut beraten. Finanzierung: Photovoltaikanlage fast zum „Nulltarif“ dank gutem Konzept und Einspeisevergütung Viele Kunden reagieren im ersten Moment skeptisch, wenn sie etwas ohne große finanzielle Belastungen erhalten sollen. Sie vermuten den sprichwörtlichen Haken, der sich dahinter verbirgt. Es erfordert jedoch nur ein kurzes Umdenken: Die Anschaffungskosten der Solaranlage werden langfristig mit den stabilen Stromeinnahmen für garantierte 20 Jahre gegengerechnet. Deshalb trägt sich die Photovoltaikanlage durch die festgesetzte Einspeisevergütung von derzeit maximal 28,74 pro kWh (link zu Einspeisevergütung) von selbst oder die Erträge können sogar die Finanzierungskosten übersteigen. Für den Anlagenbetreiber ist es ein weiteres monatliches Einkommen. Mit dieser Sicherheit gewähren viele Banken den notwendigen Kredit. Die „Laufarbeit“ und die Verhandlungen übernimmt der Solarkonzeptanbieter. Der Kunde hat dann nur einen einzigen Weg zu gehen, den zur Bank, um zu unterschreiben. Siehe auch: http://www.everenergy.de/erfahrungen/ Finanzierungsdienstleistung: In mehreren Beratungsschritten zur erfolgreichen Solaranlagen-Finanzierung Zu Beginn schätzen Experten mögliche Stromerträge, um die langfristige Wirtschaftlichkeit der Anlage bewerten zu können. Dabei werden auch die Betriebs- und Wartungskosten mitbedacht. Sollten die Einnahmen durch die Stromerzeugung die Anschaffungs- und laufenden Kosten nicht decken, wird von der Installation einer Solaranlage abgeraten. Bei einem rentablen Solarkonzept schöpfen die Finanzierungsexperten der Ever Energy Group alle denkbaren Förderungstöpfe aus, um eine eigene Solaranlage zu ermöglichen. Einspeisevergütung: Photovoltaik-Förderung für 20 Jahre Die Einnahmen mit dem Solarstrom sind eine sichere Sache. Denn Anlagenbetreiber können je nach Lage, Ausrichtung und Fläche bis zu 30.000 kWh jährlich an den lokalen Energieversorger verkaufen. Monatlich sind dann zusätzliche Einnahmen von 400 Euro bis 800 Euro möglich. Das macht Anlagenbesitzer zu Gewerbetreibende, weshalb weitere Steuererleichterungen anfallen.
20. Okt 2011

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dominik Modrach (Tel.: 03070718080), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 373 Wörter, 3033 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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