Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Cloud regnet noch lang nicht ab

Von KLARTEXT ONLINE

Gartner Studie: 95 Prozent der Unternehmen mit SaaS zufrieden. BITKOM: jeder dritte Privat-User nutzt Sicherheitsservices aus der Cloud

Software-as-a-Service, kurz SaaS, erfreut sich als Teil des Cloud-Computings bei Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Der Umsatz belaufe sich im Jahr 2011 weltweit auf über 12 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen Gartner, das im Juli 525 internationale Unternehmen aus 12 Industriesektoren befragt hatte. Und mehr als 95 Prozent der Befragten wollen in Zukunft gleich viel oder sogar mehr Geld für Software ausgeben, die bei externen Dienstleistern betrieben wird.
Stamford, 20. Oktober 2011 - Software-as-a-Service, kurz SaaS, erfreut sich als Teil des Cloud-Computings bei Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Der Umsatz belaufe sich im Jahr 2011 weltweit auf über 12 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen Gartner, das im Juli 525 internationale Unternehmen aus 12 Industriesektoren befragt hatte. Und mehr als 95 Prozent der Befragten wollen in Zukunft gleich viel oder sogar mehr Geld für Software ausgeben, die bei externen Dienstleistern betrieben wird. Die Total-Cost-of-Ownership (TCO) ist ein wesentlicher Vorteil des SaaS. Die Betriebskostenanalyse bildet alle Folgekosten ab, die nach dem Kauf anfallen. Die Gartner Group machte den Begriff erstmals im Jahr 1987 populär, als sie vier Kostenkategorien für einen Einzel-PC unterschied: Kapitalkosten, IT-Support, IT-Administration und Endbenutzeraufwand. Carsten Kappler, Geschäftsführer der Onventis GmbH, erklärt: "Die Unternehmen sparen durch die Bereitstellung der Software via Internet hohe Anfangsinvestitionen in Soft- und Hardware. Implementierung und Upgrading sind zudem mit der monatlichen Gebühr abgegolten und sie können bereits nach kurzer Zeit mit der Lösung produktiv gehen". Die Website crn.de zitiert Sharon Mertz, Research Director bei Gartner: "Die TCO ist in Europa, dem mittleren Osten und Afrika der stärkste Motor für SaaS, während in Asien und Nordamerika die Einfachheit und Geschwindigkeit die Hauptgründe sind, sie für SaaS zu entscheiden". Heute ist die TCO auch anderen Branchen wichtiges Entscheidungskriterium. "Wollen Unternehmen die Kosten transparent halten, ist es wichtig, nicht nur den Kaufpreis zu berücksichtigen, sondern auch die Folgekosten für Energie, Reparatur und Wartung, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien", erklärt Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba. Das Unternehmen bietet einen Vollservice-Vertrag an, mit einem Pauschalpreis für alle Servicearbeiten, und seit neuestem auch TCO-Analysen, die über einen Untersuchungszeitraum von sieben Jahren die Gesamtkosten für ein Etikett angeben - ähnlich den Gesamtkosten für einen gefahrenen Kilometer. Unternehmen nutzen Cloud Computing mittlerweile auch, um ihre IT- und Internetsicherheit zu verbessern. Bereits jedes sechste Unternehmen beziehe Sicherheitsservices aus der Cloud, um Viren zu bekämpfen und Benutzer zu authentifizieren. Das geht aus einer Pressemitteilung des BITKOM hervor. Security-as-a-Service eröffne allen Unternehmen den günstigen, einfachen und maßgeschneiderten Zugang zu Sicherheitstechnologien, sagt BITKOM-Präsident Dieter Kempf. "Unternehmen können dadurch ihre Ressourcen besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren". Auch Privatnutzer bezögen IT-Sicherheit immer häufiger als Service aus dem Netz. Schon jeder dritte User setze ein Sicherheitspaket seines Internet-Dienstleisters ein. Kempf: "Cloud-Services machen bislang selten genutzte Sicherheitstechnologien wie Datenverschlüsselung massenmarkttauglich". Firmenkontakt KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 Pressekontakt KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228
20. Okt 2011

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 3.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords




Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, KLARTEXT ONLINE, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 400 Wörter, 3419 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*

Weitere Pressemeldungen von KLARTEXT ONLINE


Kundenorientierung auf dem Prüfstand

DISQ verleiht Servicepreis 2012

08.02.2012
08.02.2012: Hier stimmt die Qualität - die Gewinner des Servicepreises 2012 Der Coffee-Shop Starbucks, der Ökostromanbieter Lichtblick und der Netzbetreiber Kabel Deutschland überzeugten mit Top-Service. In der Kategorie "E-Commerce" hatten die Online-Shops von S. Oliver und Zalando sowie die Internet-Apotheke Mediherz die Nase vorn. In punkto Gesundheit gewannen die Krankenkassen AOK Rheinland/ Hamburg, BKK Mobil Oil und die Deutsche BKK. Auch Banken standen auf dem Prüfstand. Das Rennen machten die Direktbanken ING-Diba, S Broker und die Hamburger Volksbank. Kundenmonitor 2011: Verbraucher ... | Von KLARTEXT ONLINE

Die Deutschen und ihre Arbeitsunfälle

Auch Burnout gesellt sich dazu

27.01.2012
27.01.2012: Deutschland zähle aber nach wie vor zu den Ländern mit den sichersten Arbeitsbedingungen, erklärt Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV: "Wir wissen, dass gerade bei neuen Mitarbeitern die Unfallzahlen über dem Durchschnitt liegen. Es dauert, bis sie sich mit Betrieb und Tätigkeit vertraut gemacht haben." Umso wichtiger sei es, Beschäftigte gründlich und verantwortungsvoll einzuweisen. Platz 1: Stürzen, Stolpern und Ausrutschen Die meisten Arbeitsunfälle, nämlich mehr als 20 Prozent, betreffen Hände und Finger. Das belegen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesu... | Von KLARTEXT ONLINE

Chance oder Spuk? Die Renaissance der regionalen Lebensmittel

Verbraucher wollen ins Regionale investieren, fühlen sich aber oft nicht gut informiert

26.01.2012
26.01.2012: "Es gibt viele erfolgreiche Anbieter, die ihre regional erzeugten Produkte mit großem Engagement bewerben. Bisher kann der Kunde aber leider nicht immer erkennen, ob drin ist, was draufsteht", erklärte Aigner vergangenen Mittwoch auf der Grünen Woche. Er müsse auf den ersten Blick erkennen können, warum ein Hersteller sein Produkt regional nennt. Aigner wolle deshalb an einer besseren Regionalkennzeichnung arbeiten. Regioboom nach Bioboom: Der Schwindel mit regionalen Lebensmitteln Auf den Bioboom folge nun der Regioboom, schreibt die Zeitschrift "Öko-Test", und bringt Beispiel... | Von KLARTEXT ONLINE