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Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen konzeptionell besser absichern

Von Centracon AG

Best Practice-Methode „Centracon Decision Model“ zielt auf eine anforderungsgerechte und nutzenoptimierte Ausrichtung der Virtualisierungsprojekte ab

(Leichlingen, 10. November 2011) Damit Unternehmen bei der Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen ihre Strategien und Realisierungskonzepte möglichst risikoarm gestalten können, hat das Beratungshaus Centracon das Decision Model entwickelt. Es ist Bestandteil seines Vorgehensmodells Solution Framework (CSF) für die Realisierung sowie die Betriebsoptimierung von virtualisierten IT-Arbeitsplatzlösungen. „Gerade weil sich die Client-Virtualisierung gegenwärtig zu einem Trendthema entwickelt, besteht die Gefahr unzureichend abgesicherter Entscheidungen“, begründet der Centracon-Berater Marcus Zimmermann die Entwicklung des Methodenkonzepts. Insbesondere sei es notwendig, die Virtualisierung nicht nur unter technologischen Aspekten, sondern mit einem deutlich breiteren Blick zu betrachten. „Sie wird heute meist taktisch oder gar als reiner Problemlöser eingesetzt, weil der erforderliche Business-Kontext für diese Technologie nicht geschaffen wird.“ Hierfür kommt dem Centracon Decision Model eine wesentliche Bedeutung zu. Dahinter verbirgt sich eine modulare Methode, die sich bei der Durchführung strukturierter Vorprojekte wie beispielsweise Studien, Machbarkeitsanalysen etc. nachweislich in der Praxis bewährt hat. Darin wird analysiert, welche strategische Bedeutung und welchen betriebswirtschaftlichen Nutzen virtualisierte IT-Arbeitsplätze für das Unternehmen haben können, welche Voraussetzungen und Strukturen für den Einsatz geschaffen werden müssen und wie der sinnvolle Einstieg und die Vorgehensweise zur Umsetzung aussehen sollten. Die dafür notwendigen Entscheidungskriterien werden bedarfsgerecht, systematisch und nachvollziehbar aufbereitet. Auf dieser Basis erfolgt anschließend eine Identifizierung der Nutzen- und Optimierungspotenziale mit Erarbeitung von Lösungsansätzen. Diese werden in einer Kombination aus Nutzwertanalyse und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bewertet, um daraus einen Lösungsvorschlag abzuleiten und Hinweise auf die nächsten Schritte geben zu können. Hierbei gilt es, nachvollziehbare und gesicherte Entscheidungen in den Strategien zur Client-Virtualisierung zu treffen. Die systematische Vorgehensweise erfolgt in verschiedenen aufeinander aufgebauten Phasen: 1. Orientierungsphase: Auf Basis der Unternehmens- und IT-Ziele sowie der bestehenden Rahmenbedingungen wird ein klar gegliederter Zielkatalog für die Client-Virtualisierung erarbeitet. 2. Standortbestimmung und Potenzialanalyse: Eine Analyse der fachseitigen und IT-spezifischen Anforderungen sowie der bestehenden IT-Umgebung bildet die Voraussetzung für eine Potenzialanalyse zur Ermittlung des möglichen Nutzens. Sie beinhaltet Aussagen zu Nutzen- und Einsparpotenzialen sowie zur Übereinstimmung mit den Unternehmens- und IT-Zielen. 3. Lösungsszenarien: Die erarbeiteten Informationen gestatten die Formulierung verschiedener Lösungsalternativen. Ergebnis ist die Darstellung der Vor- und Nachteile jedes Lösungsansatzes inklusive der jeweils zu berücksichtigenden technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen. 4. Bewertung: Die Lösungsszenarien werden unter Berücksichtigung der im Zielkatalog formulierten Entscheidungskriterien mit Hilfe einer toolgestützten Nutzwertanalyse bewertet. Die gemeinsam durchgeführte Gewichtung der Entscheidungskriterien führt zu einer Reihenfolge der verschiedenen Lösungsansätze und ermöglicht so ein optimal an die Anforderungen des Unternehmens angepasstes Ergebnis. Damit ist die Erarbeitung eines gesicherten Business Case zur Abschätzung des wirtschaftlichen Nutzens möglich. 5. Projektskizze / Roadmap: In der letzten Phase des Centracon Decision Model wird ein konkreter Realisierungsplan erarbeitet, so dass die Ergebnisse der Analyse im Rahmen eines Realisierungsprojektes umgesetzt werden können. Über Centracon: Lösungen für die flexible und kosteneffiziente Bereitstellung und Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen und Anwendungen charakterisieren die Kernkompetenzen von centracon. Unser Beratungsspektrum erstreckt sich neben der klassischen Optimierung und Standardisierung von Arbeitsplatz-Infrastrukturen, von der Implementierung innovativer Technologielösungen wie Anwendungsvirtualisierung und Virtual Desktops, über Prozess- und Infrastruktur-Automation bis hin zu innovativen Businesslösungen wie beispielsweise User-Self-Service-Konzepte. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Telekom AG, FinanzIT, Deutsche Post AG, GAD eG, Heidelberger Druckmaschinen, Swisscom IT Services, Deutsche Bahn AG, e.on und verschiedene Bundesbehörden wie das Bundesinnenministerium. www.centracon.com denkfabrik group gmbh Bernhard Dühr Pastoratstraße 6 D-50354 Hürth Tel.: +49 (0)2233–6117-75 Fax: +49 (0)2233–6117-71 bernhard.duehr@denkfabrik-group.com www.denkfabrik-group.com
10. Nov 2011

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

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