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Entlastung der Stromnetze durch CO2 - neutrale Technologien möglich

Von mayGREEN

Entlastung der Stromnetze Die Energiewende ist durch Überlastung der Stromnetze massiv in Verzögerung geraten, wie von der Bundesnetzagentur bekannt wurde. Stromerzeugung von Windkraft und Solarkraft erfordern massive Investitionen für einen schnelleren Ausbau der Stromnetze. Unklar sind zudem auch die Interessen der Netzbetreiber. Wie weiterhin berichtet wurde, geht man davon aus, dass das Hauptproblem mit unter auch die geringe personelle Ausstattung der Planstellen ist, und das Interesse der Länder Unterschiede aufzeigt. Es wird sehr deutlich, dass weitere Technologien notwendig sind, damit Fortschritt und Unabhängigkeit gewährleistet ist. Eine Lösung für weitere Unabhängigkeit kann der Ausbau von dezentralen Versorgungsanlagen sein. Das Unternehmen mayGreen, das überwiegend zuständig für erneuerbare Energien ist, hat untersucht, welche alternativen Energiequellen nachhaltig und zukunftsweisend sind. Dabei ist man auf eine Technologie gestoßen, die zwar in Ihrer Art und Weise noch relativ unbekannt ist, dennoch schon in vielen Unternehmen erfolgreich Kosten einspart und die Umwelt schont. CO2 freie Zukunft Eine bürgernahe Strom- und Wärmeversorgung ohne Atomkraft und ohne die Verbrennung von Öl und Gas ist jetzt schon gelebte Realität, ohne weiter großartig die Stromnetze und Umwelt zusätzlich zu belasten. In Deutschland sind bereits über 50 Anlagen erfolgreich in Betrieb. Diese patentierte Biomasse-Kraftwärmekopplungsanlagen arbeiten dezentral und sind schon ohne Zuschüsse aus dem EEG rentabel. Mit dieser neuen Technologie verwendet man ausschließlich Brennmaterial aus Getreideabfällen wie zum Beispiel Spelzen und Trester. Hierbei handelt es sich um Rohstoffe, die nicht als Nahrung dienen können. Auch werden hierfür keine Pflanzen und Pflanzenarten angebaut oder wichtige Ressourcen verschwendet. Diese Technologie erfüllt somit alle ökologischen Kriterien, ist nachhaltig, und verfügt des weiteren über eine hohe Energieeffizienz. Das Potenzial ist enorm. BMKWK sind grundsätzlich auch „grundlastfähig“, d.h. dass sie zum Ausgleich der mindestens immer notwendigen Strommenge beitragen können, da sie im 24-Stunden-Dauerbetrieb gefahren werden können und so die Lücken geschlossen werden, die Sonnen- und Windenergie öffnen, weil eben nicht immer Sonne und Wind in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. BMKWK sind ein ausgleichendes Element zur Energiewende, das für die nachfolgenden Generationen wichtig ist, weil es ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit gewährleisten kann. Flexibilität in der Anwendung Der Einbau und Umbau in bestehende Anlagen ist bei vielen Standorten möglich. Finanzierbarkeit der Energiewende Gemeinden, Unternehmen und Privatleuten fällt es zunehmend schwerer die Energierechnung zu bezahlen, noch dazu, wo einerseits kein Ende der Energiepreissteigerungen ersichtlich ist. Deshalb wurde dafür eine Genossenschaft gegründet, die den Untenehmen und Gemeinden einen kostengünstigen Erwerb der umweltfreundlichen Anlagen ermöglicht. Selbst an den Kapitalanleger wurde gedacht, die mit Genossenschaftsanteilen an der Energiewende mitpartizipieren können. Eine rentable Möglichkeit für alle Beteiligten.
28. Nov 2011

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Norbert Winkler (Tel.: 08131-52855), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 418 Wörter, 3247 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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