Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Ein für alle Mal: Die Twitter-Funktion "see who unfollowed you" gibt es nicht

Von TREND MICRO Deutschland GmbH

Trend Micro warnt vor betrügerischen Tweets zu angeblicher Twitter-Funktion

Leider ist es nicht das erste Mal: Zurzeit machen wieder betrügerische Tweets die Runde, um die Anwender auf eine Seite mit einem "Followers Monitor" zu locken. Dadurch könnten die Empfänger feststellen, ob sie Follower verloren hätten, behaupten die...

Hallbergmoos, 22.12.2011 - Leider ist es nicht das erste Mal: Zurzeit machen wieder betrügerische Tweets die Runde, um die Anwender auf eine Seite mit einem "Followers Monitor" zu locken. Dadurch könnten die Empfänger feststellen, ob sie Follower verloren hätten, behaupten die vermeintlichen Absender. Eigentlich eine sehr nützliche Funktion, möchte man meinen. Das Problem ist nur: Sie existiert nicht, die Tweets sind ein Betrugsversuch. Wer auf den darin angegebenen Link klickt, gelangt zu einer Seite mit einer betrügerischen Anwendung. Diese verlangt von den Anwendern, ihr die Nutzungsrechte des jeweiligen Twitter-Kontos einzuräumen. Die Betrüger hinter den Tweets können dadurch sämtliche Tweets mitlesen, eigene veröffentlichen, das Profil des Kontoinhabers verändern oder den Account gleich ganz übernehmen.

Die erste Aktion der betrügerischen Anwendung ist freilich die Veröffentlichung des Spam-Tweets über das neu gekaperte Twitter-Konto. Der automatisch erzeugte Tweet endet in der Regel mit einem Hashtag zu aktuellen und beliebten Twitter-Themen, um möglichst viele Nutzer in die Falle zu locken.

Schadensbegrenzung möglich

Wer aus Versehen auf den Link klickt und sich dadurch das bösartige Programm einfängt, kann den Schaden jedoch begrenzen. Unter der Registerkarte "Applikationen" in den Kontoeinstellungen lässt sich die Zugriffsberechtigung nachträglich wieder entfernen.

Weitere Informationen zu dieser Bedrohung sind auf dem deutschen Trend Micro-Blog unter http://blog.trendmicro.de/neuer-%e2%80%9eunfollowed-you%e2%80%9c-angriff-auf-twitter-nutzer/ erhältlich.

22. Dez 2011

Bewerten Sie diesen Artikel

Noch nicht bewertet

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 200 Wörter, 1644 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*

Weitere Pressemeldungen von TREND MICRO Deutschland GmbH


30.01.2017: Hallbergmoos, 30.01.2017 - Das Analystenhaus Gartner hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem aktuellen magischen Quadranten für „Intrusion Detection and Prevention Systems (IDPS)“ [1] als marktführenden Anbieter eingestuft. Dabei verbesserte Trend Micro im Vergleich zu Berichten aus den Vorjahren seine Position hinsichtlich beider Bewertungskategorien, sowohl „completeness of vision“ als auch „ability to execute“. Die Platzierung des „TippingPoint Next-Generation Intrusion Prevention System (NGIPS)“ unterstreicht nach Überzeugung von Trend Micro di... | Weiterlesen

Ransomware in Deutschland: Die Gefahr bleibt akut

Ein Kommentar von Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher beim japanischen IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro, zur Erpressersoftware Ranscam

17.01.2017
17.01.2017: Hallbergmoos, 17.01.2017 - Das noch junge neue Jahr – oder Jahr 1 nach dem „Jahr der Cyber-Erpressung“ – wird zwar eine geringere Zunahme neuer Ransomware-Familien erfahren. Die Angriffsszenarien werden sich jedoch diversifizieren. Nur wenige Wochen nach unserer entsprechenden Vorhersage scheinen sich die aufgezeigten Trends zu bestätigen. Das Risiko, Opfer von Erpressersoftware zu werden, bleibt also akut – nicht nur für Privatanwender, sondern insbesondere auch für Unternehmen, deren wichtigstes Kapital heutzutage digitale Informationen sind.Um die Anzahl ihrer Opfer zu maximier... | Weiterlesen

13.01.2017: Hallbergmoos, 13.01.2017 - Das Analystenhaus IDC hat das japanische IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro in seinem Bericht „IDC MarketScape: Worldwide Email Security 2016 Vendor Assessment“ als marktführenden Anbieter eingestuft. Als Grund nennen die Experten die prominente Rolle, die das Produkt des Anbieters für E-Mail-Sicherheit mittlerweile in dessen umfassender Sicherheitssuite spielt.In dem Bericht (doc #US41943716, December 2016) heißt es: „Trend Micro ist in diesem IDC MarketScape in der Kategorie der marktführenden Anbieter platziert, da das Messagingprodukt zu einem promin... | Weiterlesen