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Zwischen Krise und Aufbruch

Von Institut für Auslandsbeziehungen

Der Kulturreport sucht als EUNIC Jahrbuch 2011 nach dem Kitt, der die europäischen Allianzen zusammenhält

(ddp direct)Wie kann Europa deutlich machen, wofür es steht? Wie kann Europa zeigen, dass es nicht nur redet, sondern auch handelt? Welche Vorteile bringt eine gemeinsame europäische Auswärtige Kulturpolitik? Und wie kann Europa seine spezifischen Potenziale nutzen? 30 Autoren aus 20 Ländern geben in der neuen Ausgabe des Kulturreports hierauf Antworten. Für den chinesischen Schriftsteller Yang Lian bleibt der alte Kontinent das Zentrum des Universums, Reem Kassem setzt große Hoffnungen ...
(ddp direct)Wie kann Europa deutlich machen, wofür es steht? Wie kann Europa zeigen, dass es nicht nur redet, sondern auch handelt? Welche Vorteile bringt eine gemeinsame europäische Auswärtige Kulturpolitik? Und wie kann Europa seine spezifischen Potenziale nutzen? 30 Autoren aus 20 Ländern geben in der neuen Ausgabe des Kulturreports hierauf Antworten. Für den chinesischen Schriftsteller Yang Lian bleibt der alte Kontinent das Zentrum des Universums, Reem Kassem setzt große Hoffnungen auf die europäischen Kulturinstitute in Ägypten und Horia-Roman Patapievici ist überzeugt vom gemeinsamen Konzert der europäischen Kulturen. Der Kulturreport Fortschritt Europa wird vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und der European Union National Institutes for Culture (EUNIC) herausgegeben. Der vierte Band erscheint erstmals als Jahrbuch von EUNIC. Der 2006 gegründete Dachverband europäischer Kulturinstitute markiert einen Neustart in der internationalen Kulturdiplomatie und in den internationalen Beziehungen. Allein die weltweit 2000 Außenstellen der EUNIC-Mitgliedsorganisationen in über 130 Ländern bieten ein großes Potenzial für eine auswärtige europäische Kulturarbeit. Europäische Kooperationspartner sind neben EUNIC die Robert Bosch Stiftung, der British Council, Culture Ireland und die portugiesische Calouste Gulbenkian Stiftung. Der diesjährige vierte Band erscheint auf Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Der erste Band gibt einen Gesamtüberblick über den Stand der europäischen Kulturbeziehungen. Medien in Europa sind Thema des zweiten Bands. Die dritte Ausgabe beschäftigt sich mit der Rolle der Literatur in Europa und dem europäischen Buchmarkt. Den Kulturreport können Sie hier: http://www.ifa.de/pdf/kr/2011/kr2011_de.pdf als PDF-Datei downloaden oder kostenlos bestellen unter kulturreport@ifa.de. Weitere Informationen www.ifa.de/kulturreport Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rvjz9v Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/zwischen-krise-und-aufbruch-66468 Firmenkontakt Institut für Auslandsbeziehungen Miriam Kahrmann Charlottenplatz 17 70173 Stuttgart Deutschland E-Mail: presse@ifa.de Homepage: http://www.ifa.de Telefon: 0711 22 25 105 Pressekontakt Institut für Auslandsbeziehungen Miriam Kahrmann Charlottenplatz 17 70173 Stuttgart Deutschland E-Mail: presse@ifa.de Homepage: http:// Telefon: 0711 22 25 105
04. Jan 2012

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Miriam Kahrmann, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 266 Wörter, 2489 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Über das ifa
Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) ist Deutschlands älteste Mittlerorganisation und feierte 2017 sein 100-jähriges Bestehen. Es engagiert sich weltweit für ein friedliches und bereicherndes Zusammenleben von Menschen und Kulturen. Seine Programme verfolgen fünf Kernthemen: Kunst- & Kulturaustausch, Dialog der Zivilgesellschaften, Flucht & Migration, Kultur & Konflikt und Europa. Das ifa fördert den Kunst- und Kulturaustausch in Ausstellungs-, Dialog- und Konferenzprogrammen und agiert als Kompetenzzentrum der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist weltweit vernetzt und setzt auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Das ifa wird gefördert vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart.

Pressekontakt: Miriam Kahrmann, Tel. 0711.2225.105, Fax 0711.2264.346, presse@ifa.de, www.ifa.de

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