Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Studie „Zukunft Bezahlen“

Von EURO Kartensysteme GmbH

Das kontaktlose Bezahlen kommt bei den Verbrauchern gut an

Frankfurt am Main, 31. Januar 2012. Bis jetzt waren die Bundesbürger verglichen mit anderen Nationen eher zurückhaltend, wenn es um bargeldloses Bezahlen ging. Aber nun zeichnet sich eine Trendwende ab: Haben Verbraucher die Möglichkeit, kontaktlos quasi im Vorbeigehen zu zahlen, so ist die Bereitschaft groß, dies auch zu nutzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung von EARSandEYES unter 1.040 Bundesbürgern zwischen 18 und 59 Jahren, die im Auftrag der EURO Kartensysteme GmbH im Januar durchgeführt wurde. 43 Prozent der Befragten können sich gut vorstellen, in Zukunft kontaktlos zu bezahlen. Für die restlichen 57 Prozent ist es unter bestimmten Umständen auch denkbar. Hier scheint es eine Rolle zu spielen, mit welchem Medium berührungslos bezahlt werden soll. So sind 58 Prozent bereit, mit der girocard (ehemals ec-Karte) kontaktlos zu bezahlen. Mit dem Smartphone würden 50 Prozent Rechnungen per NFC-Technologie begleichen. Und für 41 Prozent wäre die Kreditkarte als Bezahlmittel denkbar. Schon heute wissen die Verbraucher bereits ganz genau, wo sie künftig gerne kontaktlos bezahlen wollen: Beim Parken (58 Prozent), im Öffentlichen Personennahverkehr (55 Prozent) und an Tankstellen (54 Prozent), beim Shopping im Allgemeinen (42 Prozent) sowie für den schnellen Einkauf im Lebensmitteleinzelhandel (37 Prozent). Sichere Lösung für kontaktloses Bezahlen Damit die Verbraucher die moderne Bezahlvariante nutzen, müssen sie überzeugt sein, dass diese sicher ist. Die Bank- oder Sparkassenkarte halten rund Dreiviertel der Befragten für sicher: 26 Prozent der Befragten sind von der Sicherheit des Systems überzeugt. 48 Prozent halten dieses für relativ sicher. Die Deutsche Kreditwirtschaft führt diesen April zunächst auf der Prepaid-Lösung über den Chip auf der girocard das kontaktlose Bezahlen mit girogo ein. „Wir freuen uns über diesen Vertrauensbonus im Vorfeld“, so Hans-Werner Niklasch, Geschäftsführer der EURO Kartensysteme GmbH. Das Abwickeln von Finanztransaktionen ist naturgemäß die Kernkompetenz der deutschen Kreditwirtschaft. Erste Projekte zum kontaktlosen Bezahlen wurden bereits erfolgreich beispielsweise mit den Stadionkarten der Fußballbundesligisten Bayer 04 Leverkusen und Mainz 05 umgesetzt. „Hiermit wurde bewiesen, dass kontaktloses Bezahlen sicher und bequem umgesetzt werden kann. Das kommt bei den Verbrauchern gut an“, meint Niklasch weiter. Dementgegen sehen rund 22 Prozent der Befragten im kontaktlosen Bezahlen mit ihrer Kreditkarte eine sichere Lösung, 45 Prozent würden etwas vorsichtiger agieren. Lediglich 16 Prozent sind von der Sicherheit beim kontaktlosen Bezahlen mit dem Mobiltelefon überzeugt, 40 Prozent wären etwas achtsamer. Bequeme Bezahllösung für Kleinbeträge Bevorzugt haben 73 Prozent der Befragten immer ein wenig Bargeld bei sich und bezahlen kleinere Beträge damit. Größere Beträge werden hauptsächlich mit Karte bezahlt. Die Deutsche Kreditwirtschaft bietet nun mit girogo eine schnelle und bequeme bargeldlose Bezahllösung – ideal für Beträge unter 20 Euro. „Für Verbraucher bedeutet das ein Plus an Komfort und für den Händler birgt die Lösung großes Einsparpotential“, urteilt Ingo Limburg, Leiter Marketing bei der EURO Kartensysteme. „Die Karte muss lediglich an das Bezahlterminal gehalten werden – fertig“, so Limburg weiter. Ab April kann erstmals in Hannover, Braunschweig und Wolfsburg mit girogo bezahlt werden. Die Banken und Sparkassen geben dafür in dieser Region über 1,3 Millionen Karten mit der kontaktlosen Bezahlfunktion im Rahmen des regulären Kartenaustausches aus. „Bei der Markteinführung von girogo klären wir Verbraucher detailliert auf, wie das Bezahlen mit dieser modernen Lösung funktioniert, was das genau ist und welche Vorteile bestehen. Dabei arbeiten alle Banken und Sparkassen und auch wir zusammen. So werden wir dem Vertrauensvorschuss der Verbraucher gerecht“, erläutert der Marketingleiter die Kommunikationsstrategie zur Markteinführung. Über girogo Die Deutsche Kreditwirtschaft startet ab Mitte April 2012 das größte Pilotprojekt Europas zum kontaktlosen Bezahlen. In der Pilotregion Großraum Hannover, erweitert um die Städte Braunschweig und Wolfsburg, können etwa 1,3 Millionen Kunden bei ausgewählten Partnern Beträge bis 20 Euro bequem und schnell mit girogo begleichen: Einfach Karte an das Bezahlterminal halten. Fertig. In weniger als einer Sekunde. Das herkömmliche Stecken der Karte sowie die Eingabe einer PIN entfallen. Die Wartezeiten an der Kasse verkürzen sich. girogo ist ab Anfang 2012 auf über einer Million SparkassenCards und 150.000 VR-BankCards in der Testregion integriert. Die neuen Karten funktionieren zusätzlich zu den bisher geläufigen kontaktbehafteten Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft auch kontaktlos. Um girogo für den Kunden noch attraktiver zu gestalten, werden parallel zu den üblichen Ladeverfahren am Geldautomaten auch innovative Ladevarianten im Einzelhandel getestet. In den vergangenen Jahren wurden von der Deutschen Kreditwirtschaft bereits erfolgreich Pilotprojekte zum kontaktlosen Bezahlen bei Großveranstaltungen umgesetzt. Dazu gehören die kontaktlosen Stadionkarten der Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen und 1. FSV Mainz 05 sowie die Festivalcards auf dem Hurricane Festival. Diese Pilotprojekte konzentrieren sich auf die genannten Veranstaltungsorte. Nun geht die Deutsche Kreditwirtschaft einen Schritt weiter und erschließt mit girogo neue Einsatzbereiche für eine schnelle, bequeme und kundenfreundliche Kartenzahlung im Alltag. Über EURO Kartensysteme: Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z.B. die MasterCard-Lizenzverwaltung, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards, Methoden der Missbrauchsbekämpfung sowie das Marketing für die GeldKarte, den Chip und die kontaktlose Bezahlfunktion girogo. Weitere Informationen unter www.eurokartensysteme.de/presse Bildunterschrift: Beim kontaktlosen Bezahlen, z.B. mit girogo, schätzen Kunden das schnelle und bequeme Bezahlen, so das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung der EURO Kartensysteme. Bildquelle: EURO Kartensysteme GmbH Kontakte: EURO Kartensysteme GmbH Sandra Schubert Marketing und PR GeldKarte Tel.: 069 – 97945-4853 Fax: 069 – 97945-4847 E-Mail: sandra.schubert@eurokartensysteme.de relatio PR Arefeh Shariatmadari Tel.: 089 – 210257-32 Fax: 089 – 210257-19 E-Mail: arefeh.shariatmadari@relatio-pr.de
31. Jan 2012

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nina Baum, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 866 Wörter, 6856 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*

Weitere Pressemeldungen von EURO Kartensysteme GmbH


14.10.2011: Frankfurt, 14. Oktober 2011 - Getreu dem Motto: "Meine PIN bleibt geheim" launcht die EURO Kartensysteme ihren ersten Kurzfilm. Der einminütige Spot "Der verrückte Laden" zeigt sehr unterhaltsam, dass die verdeckte PIN-Eingabe auch eine große Herausforderung sein kann. Ziel des Films ist es, auf amüsante Art und Weise das Sicherheitsbewusstsein der Verbraucher im Umgang mit der girocard und PIN zu schärfen. Denn: Rund 80 Prozent des Missbrauchs mit Zahlungskarten könnten bei sorgsamen Umgang mit Karte und PIN verhindert werden, das belegen die Statistiken der EURO Kartensysteme. D... | Weiterlesen

Halbjahreszahlen GeldKarte:

Stabile Nutzung dank neuer Einsatzbereiche

08.08.2011
08.08.2011: Frankfurt am Main, 08.08.2011: Die aktuelle Halbjahresstatistik des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) zur GeldKarte zeigt, dass die Nutzer regelmäßig auf den Chip setzen. So wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Durchschnitt 28,11 Euro auf den goldenen Chip geladen. Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 (27,87 Euro). Dafür sparten sich die Verbraucher den einen oder anderen Gang zum Ladeterminal. Die Zahl der Ladetransaktionen sank um 3,7 Prozent auf 2,6 Millionen. Insgesamt transferierten die Nutzer 73 Millionen Euro von ihren Konten auf den GeldK... | Weiterlesen