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WLAN-Empfang optimieren

Von Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG

Volles Tempo im heimischen WLAN

Fehlt es beim Surfen an Tempo oder bricht die Verbindung ständig ab, reichen manchmal wenige Handgriffe aus, um den WLAN-Empfang zu optimieren. Wer seinen Router um ein paar Zentimeter im Regal verschiebt oder sein Tablet oder Internet-Radio in eine andere...

Hannover, 31.01.2012 - Fehlt es beim Surfen an Tempo oder bricht die Verbindung ständig ab, reichen manchmal wenige Handgriffe aus, um den WLAN-Empfang zu optimieren. Wer seinen Router um ein paar Zentimeter im Regal verschiebt oder sein Tablet oder Internet-Radio in eine andere Richtung dreht, kann damit schon dramatische Verbesserungen erzielen. Wenn das nicht reicht, hilft ein WLAN-Repeater, schreibt die Computerzeitschrift c't [2] in ihrer Ausgabe 4/12.

In vielen Fällen reicht es für eine schnellere Netzverbindung schon aus, den Router von seinem Standort im Flur näher Richtung Wohn- und Arbeitsbereich zu verlagern. Stören Wände oder sperrige Möbel dennoch den Datenverkehr, greifen Anwender am besten zu einem WLAN-Repeater. "Der Repeater hält die Verbindung zum Stamm-Router und reicht die Daten an die Geräte weiter, die man mit dem Funknetz verbinden will", erklärt c't-Redakteur Ernst Ahlers.

WLAN-Repeater gibt es als kompakte Netzstecker oder als separate "Schachtel" mit kleinen Außenantennen. "Spielt die Größe keine Rolle, sind Anwender mit einem Repeater im üblichen Schachtelformat und abgesetztem Netzteil besser bedient", rät Ahlers. Diese Geräte lassen sich leichter für den optimalen Empfang positionieren.

Damit WLAN-Basis und Repeater miteinander in Verbindung treten, muss man bei modernen Geräten lediglich den WPS-Knopf drücken; der Repeater übernimmt automatisch die Einstellungen der Basis. Bei älteren Geräten muss man ein WPA2-Passwort eingeben. "Anwender sollten außerdem über den Browser ein eigenes Konfigurationspasswort setzen", sagt Ahlers. Sonst könnte jeder mit Zugang zum (W)LAN an den Einstellungen schrauben, so beispielsweise der Nachwuchs eingerichtete Zeitsperren umgehen.

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31. Jan 2012

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