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Virtualizer von Synopsys beschleunigt Software-Entwicklung und erleichtert Entwurf von Systemen auf Basis der AURIX- Mikrocontroller-Familie von Infineon


Von Synopsys, Inc.

Virtueller AURIX-Prototyp erlaubte Entwicklern, bereits 12 Monate vor der Chip-Verfügbarkeit mit der Entwicklung der Automotive-Software zu beginnen

. - Synopsys' Virtualizer ermöglichte die rasche Erstellung eines virtuellen Prototypen für die AURIX-Familie von Multicore-Automotive-Mikrocontrollern. - Infineon nutzte virtuelle AURIX-Prototypen zur Entwicklung des Mikrocontroller-Abstraction-Layers...
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München, Deutschland / Mountain View, Kalifornien, 26.06.2012 - .

- Synopsys' Virtualizer ermöglichte die rasche Erstellung eines virtuellen Prototypen für die AURIX-Familie von Multicore-Automotive-Mikrocontrollern.

- Infineon nutzte virtuelle AURIX-Prototypen zur Entwicklung des Mikrocontroller-Abstraction-Layers und der Software-Toolkette für Endanwender bereits Monate vor der Verfügbarkeit der Chips.

- Der Einsatz virtueller AURIX-Prototypen durch Infineons Kunden resultierte in schnellerer Multicore-Software-Entwicklung und in effizienterem Electronic-Control-Unit-(ECU)-Test.

- Prototypen auf Virtualizer-Basis sind nun ein integraler Bestandteil der AURIX-Entwicklungstool-Suite von Infineon.

Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS), ein ein weltweit führender Anbieter von Software und IP zum Entwurf, zur Verifikation und zur Fertigung elektronischer Komponenten und Systeme, hat heute bekanntgegeben, dass Infineon Technologies AG das Virtualizer(TM) -Tool-Set von Synopsys zur Entwicklung virtueller Prototypen von Systemen auf Basis ihrer AURIX-Mikrocontrollers eingesetzt hat, so dass die Software-Entwicklung und die Kundeneinbindung bereits beginnen konnten, bevor die endgültigen Chips verfügbar waren. Der virtuelle AURIX-Prototyp, ein schnelles, funktionales Modell der AURIX-Multicore-Mikrocontroller, ist nun ein integraler Bestandteil der Suite von Entwicklungstools, die von Infineon bereit gestellt wird, um den Kunden eine beschleunigte Entwicklung und einen rascheren Einsatz von Real-Time-Embedded-Software zu ermöglichen.

"Virtuelle Prototypen stellen ein wichtiges Werkzeug dar, um der zunehmenden Software-Komplexität in elektronischen Automotive-Systemen zu begegnen. Die Partnerschaft mit Synopsys stellt sicher, dass Infineon und unsere Kunden Zugang zu marktführender Virtual-Prototyping-Technologie haben," erklärte Axel Hahn, Senior-Director der Microcontroller-Powertrain-Application-Produktlinie bei Infineon Technologies AG. "Durch den Einsatz von Synopsys' Virtualizer zur Erstellung der virtuellen AURIX-Prototypen waren wir nicht nur in der Lage, unsere interne Software-Entwicklung zu beschleunigen, sondern auch unseren Kunden frühzeitig ein Modell zur Verfügung zu stellen, so dass diese ihre Systementwicklungsaktivitäten beginnen und uns frühzeitig Rückmeldung über unsere neue Architektur geben konnten. Durch den Zugang zu virtuellen Prototypen als Teil der AURIX-Entwicklungstoolsuite können unsere Kunden nunmehr diese Technologie rasch in ihre laufenden Software-Entwicklungs- und Test-Prozesse integrieren."

Die neue Infineon-AURIX-Familie bietet eine Multicore-Architektur mit Unterstützung für bis zu drei unabhängige 32-bit-TriCore-Prozessor-Cores, woraus ein skalierbares Set von Performance-Optionen resultiert. Die hohe Performance sowie die eingebetteten Sicherheitsfunktionen des AURIX-Mikrocontrollers macht sie anwendbar für einen weiten Bereich software-lastiger Automotive-Anwendungen wie Motor- und Getriebesteuerung, Bremssysteme, Servolenkungssysteme, Fahrwerkregelung, Airbags und moderne Fahrerassistenzsysteme. Synopsys' Virtualizer war eine technologische Voraussetzung für Infineon, nicht nur für die Entwicklung des Microcontroller-Abstraction-Layers und die Software-Toolkette für AURIX-Endandwender, sondern auch um Infineon zu ermöglichen, seine Kunden frühzeitig in ihre eigenen Produktentwicklungszyklen einzubinden, und um wertvolles Kundenfeedback zu erhalten. Der von Infineon gelieferte virtuelle AURIX-Prototyp verbessert die für Software-Entwicklungsteams bei Hauptlieferanten und OEM-Firmen im Automotive-Bereich verfügbaren Debug- und Analysemöglichkeiten drastisch, so dass Produktentwicklungs- und Testzyklen verkürzt werden. Virtuelle AURIX-Prototypen können auch zur Erstellung virtueller Hardware-In-The-Loop-(HIL)-Testbenches eingesetzt werden. Virtual-HIL-Simulation erlaubt System-Validierungsteams, den Horizont ihrer Tests durch Fehlerinjektion und erweiterte Code-Coverage auszudehnen, wodurch die Entwicklungskosten gesenkt, die Markteinführungszeit verkürzt und die Produktqualität erhöht werden.

"Unsere Zusammenarbeit mit Infineon versetzt Automotive-Firmen und ihre Hauptlieferanten in die Lage, ihre Entwicklungs-, Integrations- und Validierungsaktivitäten, welche mit dem zunehmenden Softwareanteil in modernen Fahrzeugen einhergehen, zu verbessern," sagte John Koeter, Vizepräsident des Marketing-Bereichs für IP und Systeme bei Synopsys. "Virtuelle Prototypen auf Basis der Virtualizer-Lösung von Synopsys machen in einzigartiger Weise sichtbar, wie sich die Software innerhalb der ECU verhält, woraus eine beispiellose Debugging-Effizienz für AURIX-MCU-Anwender resultiert."

Verfügbarkeit

Der virtuelle Prototyp des AURIX-Multicore-Mikrocontrollers ist ab sofort von Infineon erhältlich. Für den Einsatz des virtuellen AURIX-Prototypen können ab sofort Lizenzen für Virtualizer und die Infineon-TLM-Library von Synopsys bezogen werden.



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