PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Wärmedämmung verursacht dicke Luft? Oder?

Von BASF Wall Systems GmbH & Co. KG

Dämm-Mythen auf dem Prüfstand

Immer wieder wird das Argument vorgebracht, dass ein Haus mit moderner Wärmedämmung nicht mehr atmen kann. Die meisten Fachleute sehen das ganz anders: Denn eine Hauswand - egal ob mit oder ohne Wärmedämmung - muss sogar luftdicht sein (DIN 4108). Nur 2 Prozent der Raumluft entweichen durch die Hauswand. Gegen dicke Luft hilft also nur eines: Lüften!
Thumb Eine Wand kann nicht atmen Gerade einmal zwei Prozent der Luftfeuchtigkeit könnten über die Wand diffundieren. Die restlichen 98 Prozent müssen über das Lüftungsverhalten abgeführt werden. Hier ein Beispiel: In einem Schlafzimmer fallen in der Nacht fünf Liter an Feuchtigkeit an, das heißt, es können nur 100ml über die Wand abtransportiert werden. Die restlichen 4,9 Liter müssen durch ordentliches Stoßlüften erfolgen. Tipp: Mindestens dreimal am Tag für fünf Minuten Stoßlüften. Das bringt frische und unverbrauchte Luft in die Lebensräume und die Wand kühlt im Gegensatz zur Kipptechnik nicht aus. Eine Wand muss nach DIN sogar luftdicht sein Nach der DIN 4108 ist es sogar Ziel, dass eine Wand luftdicht ist. Denn jede Undichtheit bedeutet, dass die Wärme und somit Energie über die Wände verloren geht. Bei den heutigen Energiepreisen kann es sich doch keiner mehr leisten, für die Nachbarschaft zu heizen, oder doch? Die Bautechnik hat sich geändert – wir unser Nutzungsverhalten nicht! Hohe Energiekosten verführen dazu, wenig zu heizen, und gelüftet wird oft kaum noch, weil man ja die gedämmte warme Wohnung nicht auskühlen will. Früher hatten Fenster oder Dachstuhlkonstruktionen noch jede Menge Schlupflöcher, durch die bisweilen der Wind pfiff. Sie erinnern sich bestimmt noch an die bunten Fenster- und Türschlangen aus Stoff, welche wegen der Zugluft an den Fenstern und Türen bei den Großeltern in kalten Jahreszeiten gelegt wurden. Hier fand eine ungewünschte Zirkulation statt, die sich aufgrund der Energiepreise heute keiner mehr leisten kann oder will. Die Lösung: Mindestens dreimal am Tag für fünf Minuten Stoßlüften. Auch hier gilt: frische und unverbrauchte Luft rein und – anders als bei der Kipptechnik – kein Auskühlen der Wand. Wärmedämmung verursacht dicke Luft? Heck MultiTherm/BASF Wallsystems machen jetzt Schluss mit diesem Dämm-Mythos. Weitere Informationen findet man auf www.wall-systems.com BASF Wall Systems GmbH & Co. KG – Thölauer Straße 25, 95615 Marktredwitz Tel. 09231 /802-0 - www.wall-systems.com heiko.faltenbacher@basf.com
Bewerten Sie diesen Artikel
Bewertung dieser Pressemitteilung 5 Bewertung dieser Pressemitteilung 2 Bewertungen bisher (Durchschnitt: 3)
Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jäger Management, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 301 Wörter, 2150 Zeichen. Artikel reklamieren
Keywords
Stellenanzeigen
Wussten Sie schon, dass Sie bei uns kostenlos Stellenanzeigen veröffentlichen können?
Tragen Sie jetzt Ihre kostenlose Stellenanzeige ein!