Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Datamonitor: Großbritannien bleibt Vorreiter beim Outsourcing von Call Center-Dienstleistungen

Von SITEL Deutschland GmbH

Doch auch in anderen westeuropäischen Ländern steht das Signal auf Wachstum

Krefeld – Outsourcing setzt sich immer stärker durch. Die aktuelle IT-Budget-Studie 2005 der Informationweek belegt, dass der Anteil der Unternehmen, die Outsourcing nutzen, binnen Jahresfrist von 19,2 auf 25,1 Prozent gestiegen ist. Das Ziel ist in der Regel eine Verringerung der Gemeinkosten und die Konzentration auf das Kerngeschäft. Das schnellste Wachstum wird im Öffentlichen Dienst und Gesundheitswesen erwartet.
Auch Call und Contact Center können von diesem Trend profitieren. Eine große Herausforderung für die Outsourcer sei es, die Kosten zu senken, die Qualität aber zu halten, so das Marktforschungsinstitut Datamonitor in einer aktuellen Studie. Datamonitor empfiehlt den Outsourcern einen Mix aus On-, Near- und Offshoring. Größere Outsourcer sollten ihre Call Center verknüpfen; zudem müsse in sinnvolle Technik im IT-Bereich investiert werden. Die Auswahl des richtigen Landes, in welches man investieren wolle, sei besonders wichtig, schreibt Datamonitor. Großbritannien ist schon allein aus sprachlichen Gründen Vorreiter des Outsourcing-Marktes in Westeuropa. Die Briten sind es demnach gewohnt, Auskünfte von Servicemitarbeitern mit ausländischem Akzent am Telefon zu erhalten. Die britischen Investitionen in Outsourcing-Projekte werden laut Datamonitor auch weiterhin kräftig wachsen. Großbritanniens Outsourcing-Markt liegt bei 1,6 Milliarden Dollar und ist somit Westeuropas größter Markt. Auf der Insel gibt es 560 ausgegliederte Call Center, die 41.600 Mitarbeiter beschäftigen. Auch Frankreich ist stark vom Outsourcing betroffen, so die Analyse, Offshore-Outsourcing hat hier hohes Gewicht. Marokko und Tunesien seien die Länder, auf die sich die französischen Outsourcer besonders konzentrieren. Der Grund dafür liege darin, dass diese Länder geografisch nah beieinander liegen und Französisch dort als Amtssprache gilt. Die Outsourcer finden beispielsweise in Tunesien eine große Anzahl an fähigen Mitarbeitern. Die gute Qualifikation der einheimischen Bevölkerung, niedrige Löhne sowie Steuern führen zu beachtlichen Investitionen und steigern das Interesse an diesen Ländern. Datamonitor sagt voraus, dass Frankreich eine steigende Zahl von Call Centern nach Nordafrika verlagern wird. Deutschland ist Westeuropas drittgrößter Call Center Outsourcing-Markt. Die grenzüberschreitenden deutschen Outsourcing Aktivitäten konzentrieren sich dabei zu großen Teilen auf Osteuropa. Während Deutschland immer noch die größte Wirtschaftsnation in Westeuropa darstellt, liegt das Land beim Outsourcing von Call Center-Dienstleistungen noch deutlich hinter Großbritannien und den Benelux-Staaten. Trotz gesamtwirtschaftlicher Probleme sei die Stimmung im deutschen Call-Center-Outsourcing-Markt positiv, stellt Datamonitor fest. Datamonitor erwartet, dass der Markt noch wesentlich mehr Potenzial erschließt, wenn deutsche Unternehmen die Kosten sparenden Vorteile von Outsourcing noch mehr erkennen und konservatives Handeln künftig einschränken. Spanien halte sich beim Offshore Outsourcing noch zurück, da die Unternehmen einen Kontrollverlust befürchteten. Der dortige Markt wachse in Westeuropa aber am stärksten. Italien halte weiterhin den kleinsten Anteil am Outsourcing Markt und biete somit auch die geringsten Möglichkeiten für Offshore-Outsourcing. Doch nicht nur die großen Staaten spielen beim Outsourcing-Geschäft in der ersten Liga. Der Markt der Benelux-Länder sei einer der gefragtesten in Westeuropa. Viele Technologieanbieter böten technische Unterstützung für europäische Kunden von multilingualen Call-Centern vorzugsweise in den Benelux-Ländern an. Die aktuelle Studie beleuchtet auch das Geschäft verschiedener Anbieter. Der Contact Center Dienstleister Sitel gehöre weltweit zu den führenden Unternehmen in der Lieferung telefonischer und kundenbezogener Managementlösungen. Von den Vereinigten Staaten aus expandierte Sitel 1996 nach Europa, wo das Unternehmen 35 Kontaktcenter und 10.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die meisten westeuropäischen Klienten kämen aus der Konsumenten-, Kommunikations-, Technologie- und Finanzindustrie. „Den Wachstumstrend zum Outsourcing von Kundenmanagement Prozessen in Europa und Deutschland sehen wir ebenfalls. Für Unternehmen ist der Umgang mit ihren Kunden heute marktentscheidend. Aber ebenso, wie andere Unternehmensbereiche kosteneffizient geführt werden müssen, darf der Aufwand für das Kundenmanagement nicht die im Wettbewerb geforderte Kostendisziplin beeinträchtigen. Diesen Anforderungen trägt die Branche der Contact Center Dienstleister in Deutschland Rechnung: Das internationale Know-how der Branche wird nicht nur adaptiert, sondern in spezifische Lösungen für den jeweiligen lokalen Markt integriert. Durch die Umsetzung von Erfahrungen und die Ausnutzung von Synergien und Skaleneffekten wird die Kundenbetreuung qualitativ hochwertig und dabei kostengünstig abgebildet,“ so die Geschäftsführerin von Sitel Deutschland, Gabriele Grossecker. Pressekontakt: SITEL Deutschland GmbH Silke Kleinhans Email: silke.kleinhans@sitel.de Tel.: +49(0)2151 / 385 1219 Fax: +49(0)2151 / 385 4000http://www.sitel.de Europark Fichtenhain A17 D – 47807 Krefeld
12. Okt 2005

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, nic.pr, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 589 Wörter, 4841 Zeichen. Artikel reklamieren

Über SITEL Deutschland GmbH


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von SITEL Deutschland GmbH


SITEL setzt Expansionskurs fort

Jahresumsatz steigt um 28 Prozent

07.02.2006
07.02.2006: Krefeld/ Dessau/ Berlin, 7. Februar 2006 – Der internationale Anbieter von Contact Center Lösungen SITEL berichtet zur 8. Branchenmesse Call Center World in Berlin (vom 13. bis 16. Februar 2006 im Estrel Convention Center) von einer erneuten deutlichen Umsatzsteigerung und einer Zunahme der Mitarbeiterzahl. Nachdem im Januar 2005 in Deutschland 1.400 Mitarbeiter an den damals drei Standorten beschäftigt waren, ist die Zahl bis Januar 2006 um mehr als 40 Prozent an inzwischen vier Standorten gewachsen. Das Unternehmen betreibt am Sitz der deutschen Zentrale in Krefeld sowie in Dessau jeweils... | Weiterlesen

Gute Leistungen sind die Basis der Kommunikation

Competence Report des Krefelder Contact Center-Dienstleisters Sitel über Strategien zur Qualitätssicherung

26.10.2005
26.10.2005: Aus diesem Grund setzt sich der Competence Report des Krefelder Contact Center-Dienstleisters Sitel http:// www.sitel.de, der jetzt zum vierten Mal erscheint, mit den Chancen für Qualität auseinander. „Der Competence Report hat wieder Prominenz und Kompetenz versammelt“, schreibt Gabriele Grossecker, Geschäftsführerin von Sitel, in ihrem Editorial. Michael-Maria Bommer, Vice President & Managing Director des Contact Center-Softwarespezialisten Genesys http:// www.genesyslab.com, beleuchtet die Qualitätssicherung webbasierter Dienste im Contact Center. „Generell ist es wichtig, dass... | Weiterlesen

29.06.2005: Bei der Namenstagsfeier von Lech Walesa in Danzig hatten der amerikanische Vorstandsvorsitzende und Gründer von SITEL, James F. Lynch, die Geschäftsführerin von SITEL Deutschland und Polen, Gabriele Grossecker, sowie der Leiter der polnischen Niederlassung, Yann Gontard, die Gelegenheit, mit dem ehemaligen Arbeiterführer und Friedensnobelpreisträger über die Chancen des polnischen Marktes zu sprechen. Die Gäste erläuterten dem Politiker, der wohl wieder bei den Präsidentschaftswahlen im Herbst 2005 antreten wird, in welcher Form der lokale Markt in Polen von einem Dienstleister wie SI... | Weiterlesen