info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG |

Mobil surfen - der blinde Fleck der Eltern

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


c't: Kinder sicher im Netz


Seit sich mit Smartphones und Tablets vollwertig surfen lässt, ist es für Eltern wesentlich schwieriger geworden, über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu wachen, weil die kaum noch daheim stattfinden. Mit ein wenig Know-how und der passenden Software...

Hannover, 08.02.2013 - Seit sich mit Smartphones und Tablets vollwertig surfen lässt, ist es für Eltern wesentlich schwieriger geworden, über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu wachen, weil die kaum noch daheim stattfinden. Mit ein wenig Know-how und der passenden Software können Eltern dennoch ihrer Fürsorgepflicht nachkommen und dem Kind einen sicheren Rahmen fürs Surfen schaffen, schreibt die Computerzeitschrift c't in Ausgabe 5/13.

Apple punktet besonders mit seinem geschlossenen System: Außerhalb von iTunes und dem Apple-Store gelangt das Kind nicht an Inhalte und bewegt sich vergleichsweise sicher. "Seit iOS 6 können Eltern Einschränkungen wie das deutsche FSK-Modell mit Stufen ab 6, 12, 16 und 18 Jahren vorsehen, ohne dass die Kinder ständig Sperrmeldungen erhalten", erklärt c't-Redakteur Jo Bager. Unter Windows Phone 7.5 und 8 gibt es die "Kinderecke". Der Hauptnutzer des Geräts kann über diese Option eine eigene Oberfläche für die Kleinen einrichten. Weniger ausgereift sind die Kinderschutzfunktionen bei Android. Sie können aber mit Hilfe sogenannter Launcher oder filternder Browser wie FragFINN nachgerüstet werden.

Auf dem Heimrechner empfiehlt sich prinzipiell die Installation einer Filtersoftware. Für jüngere Kinder eignen sich Whitelist-Filter, die nur durchlassen, was zuvor als unbedenklich klassifiziert wurde. Bei Jugendlichen, die sich freier bewegen wollen, ist man mit sogenannten Blacklists besser bedient. Sie teilen Webseiten in Kategorien wie Kinderseiten, Hass und Gewalt oder Pornografie ein und sperren böse Inhalte aus. "Bei der Fülle an neuen Angeboten schlüpfen aber immer wieder ungewünschte Seiten durch den Filter", sagt Bager.

Eltern dürfen sich deshalb nie allein auf technische Mittel verlassen. Sie sollten wachsam sein und ein Auge darauf haben, was ihre Kinder im Netz treiben. "Am besten geht man die ersten Schritte im Web gemeinsam mit dem Kind und spricht offen über den Umgang mit Netzinhalten", so der c't-Experte.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 283 Wörter, 2034 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG lesen:

Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 06.10.2014

Neue Internetzugänge mit noch mehr Tempo

Hannover, 06.10.2014 - Einerseits wirbt die Telekom mit neuen superschnellen Internetzugängen, anderer­seits verärgert sie derzeit viele Kunden im Telefongeschäft. Wegen der Umstellung auf IP-Telefonie hat das Unternehmen Altverträge in großer ...
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 02.10.2014

Das richtige Smartphone-Betriebssystem

Hannover, 02.10.2014 - Noch nie war es so einfach wie jetzt, auf ein neues Smartphone-System umzusteigen. Die Funktionen gleichen sich an, systemübergreifende Video- und Musikdienste im Internet haben die Abhängigkeit von Google und Apple verringer...
Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG | 01.10.2014

Pragmatische Sicherheitsstrategien für Firmen

Hannover, 01.10.2014 - Um IT-Sicherheit in Unter­nehmen zu gewährleisten, bieten ISO 27001, der deutsche Quasi-Standard BSI-Grundschutz sowie andere Regel­werke hilfreiche Orientierung. Allerdings empfiehlt sich dabei eine pragmatische Herangehens...