Zwei von drei Kaufinteressenten eines Markenproduktes gehen zuerst auf die Website des Herstellers. Das ist ein Beweis für hohes Kundenvertrauen und zugleich die Steilvorlage für gute Verkaufszahlen. Will der Kunde die exklusiven Angebote dann erwerben, weisen viele Brands ihm die Tür und reichen ihn zu Massenportalen weiter, die auch Konkurrenzprodukte anbieten. Angesichts des Werbeaufwands, mit dem Markenanbieter Käufer an sich binden wollen, erstaunt die Verkaufsverweigerung dabei hat die Zurückweisung des Käufers durchaus handfeste Gründe. Während manche Marken den Aufwand von Warenlogistik und Liefermanagement scheuen, wollen andere ihre Partner im (Zwischen-)Handel nicht mit Direktvertrieb verärgern. Abhilfe schafft die Cloud-basierte Softwarelösung von VirtualStock. Mit ihr können Hersteller webbasiert einen vernetzten Vertrieb aufbauen, der im eigenen Markenshop beginnt, die Handelspartner fair beteiligt und beide Seiten von gestärkten Umsätzen profitieren lässt.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Dr. Ralph Klöwer (089 - 55 26 88 66) verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Advertisement/Advertising - This article is distributed on behalf of Fury Gold Mines Ltd. and Gold X2 Mining Inc., with whom SRC swiss resource capital AG ... | mehr
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Fury Gold Mines Ltd. und Gold X2 Mining Inc., mit der die SRC swiss resource capital ... | mehr
Advertisement/Advertising - This article is distributed on behalf of Vizsla Silver Corp. and Sierra Madre Gold and Silver Ltd., with whom SRC swiss resource capital ... | mehr