Pressemitteilung von: JET-Gruppe
Praktische Hinweise zur Platzierung, Auswahl und Abmessung von Flachdach-Tageslichtelementen
Starke Windböen, Schneefälle oder unwetterartige Hagelschauer: Lichtkuppeln und Lichtbänder sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Um ihre Funktionstüchtigkeit auch bei schwierigen Wetterbedingungen zu gewährleisten, gilt es bei der Planung und Dimensionierung verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe (Hüllhorst) zeigt nützliche Aspekte für Dachdecker und Planer auf und benennt sinnvolle Ausführungsmöglichkeiten. Denn Tageslichtelemente sollten so konzipiert sein, dass sie selbst hohen Belastungen und mechanischen äußeren Einflüssen standhalten.
Die Wetterextreme im Frühjahr und Sommer 2013 haben in einigen Regionen Deutschlands zu hohen Belastungen an Gebäuden und deren Bauteilen geführt. Dächer und Tageslichtelemente sind von den Unwettern direkt betroffen. Insbesondere starke Windböen und Schneelasten sind eine Belastungsprobe für die Tragfähigkeit der auf dem Dach verbauten Bauteile. Hinzu kommen Absicherungen gegen mögliche Durchstürze bei schneebedeckten Dächern sowie die Beachtung der Leistungsmerkmale von Rauch- und Wärmeabzugsbeschlägen (RWA-Beschläge). Bei der Planung und Dimensionierung von Lichtkuppeln und Lichtbändern gilt es daher die witterungsbedingten Einwirkungen auf Tageslichtelemente gesondert einzukalkulieren. Eine bedarfsgerechte Produktauswahl sowie die Kenntnis der Tragfähigkeit und Funktionsspanne tragen dazu bei, den Dachdeckergewerken ihre Arbeit erheblich zu erleichtern und sicherer zu gestalten.
Trageigenschaften von Lichtkuppeln und Lichtbändern
Starke Windböen, Schneefälle oder unwetterartige Hagelschauer: Lichtkuppeln und Lichtbänder sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sind vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Um ihre Funktionstüchtigkeit auch bei schwierigen Wetterbedingungen zu gewährleisten, gilt es bei der Planung und Dimensionierung verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe (Hüllhorst) zeigt nützliche Aspekte für Dachdecker und Planer auf und benennt sinnvolle Ausführungsmöglichkeiten. Denn Tageslichtelemente sollten so konzipiert sein, dass sie selbst hohen Belastungen und mechanischen äußeren Einflüssen standhalten.
Die Wetterextreme im Frühjahr und Sommer 2013 haben in einigen Regionen Deutschlands zu hohen Belastungen an Gebäuden und deren Bauteilen geführt. Dächer und Tageslichtelemente sind von den Unwettern direkt betroffen. Insbesondere starke Windböen und Schneelasten sind eine Belastungsprobe für die Tragfähigkeit der auf dem Dach verbauten Bauteile. Hinzu kommen Absicherungen gegen mögliche Durchstürze bei schneebedeckten Dächern sowie die Beachtung der Leistungsmerkmale von Rauch- und Wärmeabzugsbeschlägen (RWA-Beschläge). Bei der Planung und Dimensionierung von Lichtkuppeln und Lichtbändern gilt es daher die witterungsbedingten Einwirkungen auf Tageslichtelemente gesondert einzukalkulieren. Eine bedarfsgerechte Produktauswahl sowie die Kenntnis der Tragfähigkeit und Funktionsspanne tragen dazu bei, den Dachdeckergewerken ihre Arbeit erheblich zu erleichtern und sicherer zu gestalten.
Trageigenschaften von Lichtkuppeln und Lichtbändern
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