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BITKOM schreibt zum Haftungsrisiko im IT Bereich: Chef in Handschellen?

Von Software Escrow International GmbH

Geschäftsführer und Vorstände sind haftbar für unzureichende IT-Sicherheit im Unternehmen

Geschäftsführer und Vorstände sind persönlich haftbar, wenn sie in ihrem Unternehmen nicht ausreichend für lT-Sicherheit sorgen. Darauf weist der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hin. Viele Geschäftsführer...

Bonn, 04.11.2013 - Geschäftsführer und Vorstände sind persönlich haftbar, wenn sie in ihrem Unternehmen nicht ausreichend für lT-Sicherheit sorgen. Darauf weist der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hin. Viele Geschäftsführer räumten sicherer Informationstechnik nicht den erforderlichen Stellenwert ein, obwohl diese für den Unternehmenserfolg immer wichtiger werde, stellt Jürgen Gallmann, Präsidiumsmitglied des BITKOM, fest. Die zahlreichen möglichen IT-Risiken für die verschiedenen Ebenen und Rechtsformen von Unternehmen sind für die Verantwortlichen nur schwer zu überblicken. Der BITKOM hat daher in einer Haftungsmatrix die unterschiedlichen rechtlichen Regelungen und die jeweils Verantwortlichen in den Unternehmen umfassend dargestellt. Um Sicherheits- und Haftungsrisiken vorzubeugen, sollte ein Unternehmen ein umfassendes Sicherheitskonzept entwickeln, das alle Unternehmensbereiche berücksichtigt. Wie Gallmann weiterhin zu bedenken gibt, betreffen die Regelungen jedoch nicht nur das Haftungsrecht, sondern auch das Steuer- und sogar das Strafrecht; die Strafen reichen vom Bußgeld bis zur Gefängnisstrafe. Neben der Haftungsmatrix stellte der BITKOM daher weitere Hilfen und Leitfäden des Verbandes vor: Zum einen richten sie sich an Unternehmen, die Anwendungen auslagern wollen (ASP-Sicherheitsleitfaden), zum anderen an Betriebe, die ihre IT nach einem der zahlreichen Sicherheitsstandards zertifizieren lassen wollen. Gallmann: "Sichere lT-Prozesse sind unerlässlich für den Erfolg eines Unternehmens."

Empfehlungen der S.E.I. N E W S Redaktion:

Das Software ESCROW Verfahren trägt weltweit seit ca. drei Jahrzehnten maßgeblich zur IT-Sicherheit in Großunternehmen bei. Ein Software ESCROW VERTRAG schützt Investitionen in hochwertige Softwareprogramme. Er garantiert eine sichere Basis dafür, dass unternehmenskritische Softwareprozesse jederzeit weitergeführt werden können, unabhängig von der Geschäftsentwicklung eines Software Lieferanten.

Ein Software ESCROW VERTRAG kann dem Unternehmen außerdem als Teil einer professionellen Continuity & Desaster Strategie dienen zur Aufrechterhaltung von unternehmensweiten und unternehmenskritischen Softwareprozessen, basierend auf der ISO 9000 Forderung nach Qualitäts-, Risiko- und Ressourcen-Management.

Ein Software ESCROW VERTRAG beugt den Haftungsrisiken der Geschäftsführung für die Aufrechterhaltung von Softwareprozessen im Unternehmen vor und schützt gleichzeitig das Urheberrecht des Herstellers.

*Quelle: BITKOM - Bundesverband für Informationstechnology & Kommunikation, Berlin

04. Nov 2013

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