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Ein Blick durch die Zauberbrille: Wie Google Glass das Einkaufen revolutioniert

Von Venda

Venda zeigt, welche Chancen neue Technologien dem Einzelhandel eröffnen
Düsseldorf, 26. November 2013 – Als das iPad vor drei Jahren den Markt für mobile Endgeräte aufmischte, waren Skeptiker, die Sinn und Nutzen der neuen Gerätegattung bezweifelten, nicht weit. Heute sind Tablet-PCs allgegenwärtig und bequemes Einkaufen mit iPad und Co ist beliebter denn je. Der nächste große Technik-Coup dieser Art könnte Google Glass sein. Der globale E-Commerce-Spezialist Venda zeigt, welche Potenziale die Innovation insbesondere der E-Commerce-Branche eröffnet. Shopping-Durchblick Google Glass verspricht schon heute unzählige neue technische Möglichkeiten. Das Interesse auf Verbraucherseite ist groß: Einer Studie von Fittkau und Maaß Consulting zufolge steht rund ein Drittel der Deutschen der Datenbrille positiv gegenüber und würde sie gern verwenden. Vor allem der Aspekt, dass bei der Nutzung die Hände frei bleiben, eröffnet gänzlich neue Augmented-Reality-Szenarien. Professionelle Anwendungen, etwa die Live-Übertragung von Operationen aus Chirurgen-Sicht, lassen das Potenzial der Technik bereits erahnen. Auch im Retail-Bereich eröffnet die Google-Brille einen völlig neuen Spielraum. Experten sehen eine Multi-Channel-Strategie längst als Patentrezept für erfolgreichen Handel. Schon heute setzen viele Einzelhändler auf Smartphone-Apps, um Kunden in ihre Geschäfte zu locken und ihnen ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Mit Google Glass könnte das zukünftig noch besser gelingen: So könnte sie beispielsweise Passanten im Vorbeigehen Informationen über Sonderangebote und Verkaufsaktionen bereit stellen. Auf ‚Du-und-Du’ mit den Kunden Technisch ebenso möglich: Sobald Käufer den Laden betreten, verbindet sich Google Glass mit dem Funknetzwerk des Shops. Das persönliches Nutzerprofil verrät die bevorzugten Produkte, Lieblingsmarken und Konfektionsgrößen. Die Beratung, egal ob digital oder persönlich, kann nun viel gezielter erfolgen. Auch personalisierbare Angebote, etwa für Stammkunden, wären mit dieser Technologie umsetzbar. Auch bei der Navigation ist Google Glass ein wichtiger Begleiter: Anstatt planlos im Geschäft nach bestimmten Produkten zu suchen, kann eine Laden-Navigation Kunden bei der Orientierung unterstützen. Denkbar wären beispielsweise mit RFID-Chips ausgestattete Zonen, wodurch sich der Kunde den Weg zu bestimmten Produktabteilungen wie Sportmode oder Technik auf der Datenbrille anzeigen lassen könnte. Produktpräsentationen auf die Brille gebracht Um das Warenangebot realitätsnah zu präsentieren, setzen Online-Händler vermehrt auf Videos oder interaktive Menüs, über die sich Social-Media-Kanäle einbinden lassen. Mit Google Glass könnten Einzelhändler solche Information zu jedem Produkt im Sortiment anbieten und durch den Blick auf einen QR-Code direkt auf den Brillenbildschirm projizieren. Auch außerhalb des Ladengeschäfts kann Google Glass helfen, den Umsatz zu steigern. Erste entsprechende Apps befinden sich bereits in der Entwicklung. Die Shoppinganwendung „Glashion“ beispielsweise ermöglicht Nutzern, durch die Datenbrille gesichtete Kleidung und Mode-Accessoires direkt und unkompliziert über Glass zu kaufen. Sobald Nutzer ein Kleidungsstück entdecken, das ihnen gefällt, wird mittels eines Sprachbefehls ein Foto davon gemacht. Die App gleicht dann im Hintergrund das Foto über die Programm-API mit ähnlich aussehenden Produkten ab. Das Ergebnis erhält der Nutzer direkt auf den Bildschirm. Der kann dann die vorgeschlagenen Produkte sichten und bei Gefallen kaufen. „Google Glass bietet dem Handel enormes Potenzial. Die Datenbrille hat das Zeug, zum Verkaufsschlager zu avancieren“, so Eric Abensur, CEO bei Venda. „Um erfolgreich am Markt zu agieren und dem Wettbewerb voraus zu sein, muss der Handel technologische Neuerungen annehmen und auf Veränderungen flexibel reagieren. Mit einer agilen E-Commerce-Plattform sind Unternehmen bestens gerüstet, jederzeit dynamisch auf Neuerungen reagieren zu können, egal ob off- oder online.“
26. Nov 2013

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mark Schuepstuhl, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 521 Wörter, 4036 Zeichen. Artikel reklamieren

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