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Android-Smartphones effizient in Betrieb nehmen


Ein neues Smartphone mit dem Android-Betriebssystem legt gleich nach dem Einschalten los: Ist die SIM-Karte eingesteckt und steht die Internetverbindung, fragt das Gerät die Grundeinstellungen ab. Dabei kann man einige Eingabeaufforderungen getrost ignorieren,...

Hannover, 27.12.2013 - Ein neues Smartphone mit dem Android-Betriebssystem legt gleich nach dem Einschalten los: Ist die SIM-Karte eingesteckt und steht die Internetverbindung, fragt das Gerät die Grundeinstellungen ab. Dabei kann man einige Eingabeaufforderungen getrost ignorieren, erläutert das Computermagazin c't in der Ausgabe 2/14, die am 30. Dezember in den Handel kommt.

Im Prinzip kann man ein Smartphone nach dem Auspacken sofort benutzen. Wer aber etwas Zeit beim Einrichten investiert, kann Geld sparen und die Akkulaufzeit verlängern. Denn viele Apps wollen ständig mit dem Netz kommunizieren. Wenn sie nur auf Anweisung aktiv werden, verlängert das die Akkulaufzeit und schützt vor unnötigen Kosten oder Temporeduzierung, die entstehen, weil das vertraglich festgelegte Datenvolumen erreicht ist.

Tatsächlich hilfreich ist ein Google-Konto. Das Android-Smartphone fragt kurz nach dem Einschalten nach und legt auf Wunsch auch einen neuen Account an. Google synchronisiert dann zukünftig alle Kontakte, Kalendereinträge und Apps mit dem Internet. Damit erhält man eine Sicherheitskopie dieser Daten. Auch die Übernahme in ein neues Smartphone ist dann sehr leicht.

Stellt das Android-Smartphone die Frage nach Kreditkarteninformationen, darf man die ruhig ignorieren - Googles Playstore akzeptiert auch Guthabenkarten. Ebenfalls verzichtbar sind Google Plus, Dropbox, Konten der Smartphone-Hersteller wie Samsung oder LG sowie weitere voreingestellte Dienste. Bei Bedarf kann man sie auch später einrichten.

Durch die praktische Verknüpfung von Android mit einem Google-Konto erhält der Großkonzern detaillierten Einblick in die persönlichen Daten der Anwender. "Wer das nicht möchte, kann die Synchronisation der Daten auf ein Minimum beschränken. Zu vielen Google-Apps finden sich auch gute Alternativen, so kann man Tastatur und Browser etwa einfach austauschen", erläutert c't-Experte Achim Barczok. Ganz ohne Google geht es aber nur, wenn man das Android quasi durch ein anderes Betriebssystem ersetzt.


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