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Neues Kunstwerk "Justiz-Lokus" des Malers und Bildhauers Cornelius Richter gegen Missstände bei der Justiz

Von Kunstagentur Art und Craft

Der bayerische, akademische Künstler, Maler und Bildhauer Prof. emeritus Cornelius Richter engagiert sich für Justizopfer und schuf ein neues Kunstwerk als Mahnmal gegen die Korruption bei der Justiz.

Wer in der Kunstwelt kennt nicht die ständigen Provokationen des deutschen Künstlers Jonathan Meese in Form seiner Hitlergrüße, die er als künstlerische Performance verstanden haben will und deswegen schon häufiger vor Gericht stand, was ihm scheinbar im Gegensatz zu echten Justizopern, die unschuldig in die Mühlen der Justiz gerieten, große Freude bereitet und ihm eine hervorragende Plattform für Selbstinszenierungen bei den Medien und den Bayreuther Festspielen garantiert. Was er hierdurch erreichen möchte, liegt in den Sternen. Insofern dürfte Jonathan Meese schon einschlägige Erfahrungen mit unserer Justiz gemacht haben und sozusagen aufgrund seiner ständigen Provokationen im rechten Politbereich ein echtes Markenzeichen sein. Was hierbei Protest sein soll und einen echten Nutzen für andere Menschen bringen könnte, bleibt sein persönliches Geheimnis.

Interessanterweise wird er immer aufgrund des hohen Rechtsgutes "Kunstfreiheit" in der BRD von den Gerichten freigesprochen, was für den normalen Bürger offenkundig nicht gilt, die in der Regel kein Geld für einen guten Rechtsanwalt haben. Welchen Protest er hiermit ausdrücken möchte, ist jedoch für den normalen Bürger nicht ganz nachvollziehbar. Macht aber auch nichts, denn viele große Medien bieten ihm eine mediale Plattform, die echte Justizopfer wie z. B. ein Gustl Mollath und viele andere unbekannte Opfer einer Willkürjustiz in Bayern und in der BRD niemals hatten und haben werden. Aber warum nur?

Viele dieser real existierenden Opfer unseres angeblich funktionierenden Justizsystems können hiervon nur träumen, denn es gibt tatsächlich eine sehr hohe Dunkelziffer von Justizskandalen, in denen Menschen unschuldig angeklagt, verurteilt und deren Existenzen ausgelöscht wurden und noch nach wie vor vorsätzlich ruiniert werden, in dem das Recht von der Justiz vorsätzlich z. B. aufgrund einer politische Weisung vorsätzlich gebeugt wird. Hierdurch kann die angebliche Unabhängigkeit der Justiz komplett in Frage gestellt werden. Dies war auch ein Grund für die Gründung des Gemeinnützigen Vereins "Justiz-Opfer e.V." am 05.01.2014 in München, der gegen diese Zustände ankämpfen möchte, wovon viele Menschen profitieren könnten (www.justiz-opfer.info).

Der akademische Maler und Bildhauer Prof. emeritus Cornelius Richter, geb. 1944 in Eger (Böhmen), der Bildende Kunst in München, Salzburg und Wien studierte und ein Schüler der berühmten, internationalen Künstler Oskar Kokoschka, Fritz Wotruba und Alfred Hrdlicka war und sein Studium als Meisterschüler in München mit "summa cum laude", also Bestnote abschloss, wurde Anfang der 80-ziger Jahre selber Opfer des bayerischen Justizsystems, was ihn veranlasste, hiergegen mit besonders kritischer und ehrlicher Kunst, die direkt auf den Punkt kommt, anzukämpfen und künstlerische Mahnmale zu setzen, um hierdurch anderen Menschen und Opfern dieses kranken Systems helfen zu können.

Sein erstes Kunstwerk und Mahnmal hierfür war die "Justitia Bavaria", die eine gezielte Anspielung auf den bayerischen Justizskandal um Gustl Mollath und andere Justizskandale in Bayern war. Neu hinzugekommen ist nun das Kunstwerk, die Collage und Montage "Die große Diarrhoe", sprich "Justiz-Lokus", der als bildnerisch bezeichnend für die desolaten Zustände in unserer und insbesondere bei der bayerischen Justiz aufgrund politischer Weisungsmöglichkeit von Ministerien an die bayerische Justiz betrachtet werden kann, die sogar in der Bayerischen Verfassung verankert ist.

Die Bild titelte am 22.01.2014 auf Seite 2: "Barroso ermahnt Erdogan"."EU-Kommissionspräsident Barroso kritisierte das Vorgehen der türkischen Regierung gegen Polizei und Justiz, die Korruptionsermittlungen gegen Politiker durchführen. Als EU-Beitrittskandiat müsse die Türkei die Unabhängigkeit der Justiz akzeptieren. Erdogan konterte: Wenn wir die Justiz als gesonderte Macht betrachten, dann würde das zu einem Land unter der Herrschaft der Justiz führen und nicht zur Demokratie."

Sofern EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso seine eindringliche Mahnung an den türkischen Ministerpräsidenten tatsächlich ernst nehmen würde, müsste er deshalb zuerst einmal den EU-Mitgliedsstaat und angeblichen Rechsstaat Deutschland bzw. das Bundesland Bayern auffordern, die dortige Weisungsbefugnis des Bayerischen Justizministers an die Justiz unverzüglich abzuschaffen, denn ansonsten sind die BRD und das Bundesland Bayern gerade bei der Justiz keinen Funkenschlag besser als der Beitrittskandidat Türkei.

Hieran erkennt man sehr deutlich, dass gerade die großen deutschen Medien und auch die deutsche und europäische Politik gerne mit den Fingern bei Verletzungen der Grundrechte, Menschenrechte, Pressefreiheit und bei Demokratiedefiziten auf andere Länder außerhalb der Europäischen Union zeigt, anstatt zuerst einmal die eigenen Hausaufgaben vor Ort zu erledigen, was gerade in der heutigen Zeit symptomatisch und ein demokratisches Armutszeugnis ist.

Mehr Informationen zu dem neuen kritischen Kunstwerk "Justiz-Lokus" von Cornelius Richter findet man auf www.cornelius-richter.com/projekte/justiz-lokus/

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