Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Senioren und behinderte Menschen können Preis für Autodrehsitz mitbestimmen

Von KADOMO GmbH

Der renommierte Autoumrüster Kadomo bietet seinen Kunden gleich zu Beginn des neuen Jahres ein attraktives Angebot, mit dem individuelle Fahrzeugträume zu einem attraktiven Preis umgesetzt werden.

Das Ein- und Aussteigen in ein Auto kommt für viele Menschen einer akrobatischen Übung gleich, die sie nicht mehr bewältigen können. Gut, dass der Drehsitz Turnout dieses Problem auf einfache Weise löst und dadurch für mehr Mobilität und Lebensqualität bei Senioren und Rollstuhlfahrern sorgt. Wer auch einen solchen Sitz in sein Auto einbauen lassen will, kann jetzt beim renommierten Fahrzeugumrüster KADOMO den Preis mitbestimmen.

Das neue Jahr hat gleich den richtigen Dreh: KADOMO bietet seinen Kunden eine außergewöhnliche Aktion, bei der sie den Preis für den Drehsitz Turnout mitbestimmen können. Der liegt mit 2.899 Euro pro Stück inklusive Mehrwertsteuer, Montage und TÜV ohnehin schon 100 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers. Doch wenn genügend Kunden die Aktion von KADOMO nutzen, wird der Preis noch einmal erheblich sinken. Bei mindestens zehn Käufern fällt er auf 2.699 Euro, bei mindestens 20 Käufern sogar auf nur 2.599 Euro. Das ist noch einmal eine Ersparnis von satten 300 Euro pro Kunde! Auf der Internetseite von KADOMO wird die Aktion begleitet, sodass Interessenten im Wochenrhythmus sehen können, wie viele Drehsitze bereits verkauft wurden.
Die Aktion läuft bis zum 31. März 2014; die Teilnahme ist ganz einfach. Auf der Internetseite www.kadomo.de/aktion können Interessenten anhand weniger Fragen zunächst anfragen, ob ihr Fahrzeug für den Einbau eines Turnout geeignet ist. Ist das der Fall, erhält der Interessent zunächst ein unverbindliches Angebot. Sobald er dieses angenommen hat, kann der Einbau des Turnout unverzüglich zum gerade aktuellen Preis erfolgen. Dafür benötigt KADOMO gerade mal einen Tag. "Sorgt die steigende Teilnehmerzahl für einen niedrigeren Preis, erhalten die Kunden, die noch den höheren Anfangspreis gezahlt haben, eine Gutschrift über die Differenz", verspricht Udo Späker, Marketingleiter von KADOMO. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass alle Teilnehmer den besten Preis bekommen.

Individuelle Anpassung an jede Anforderung und jedes Fahrzeug

Das Prinzip des Turnout ist einfach: Der Sitz wird aus dem Auto geschwenkt, sodass der Passagier sich bequem hinsetzen kann. Da er nunmehr mitsamt dem Sitz in das Fahrzeug geschwenkt werden kann, entfällt die mühsame Kletterei in das enge Fahrzeuginnere. Lediglich die Beine müssen die Schwelle zum Fußraum überwinden oder dort hineingehoben werden. Beim Aussteigen ist die Bewegung entsprechend andersherum und damit genauso einfach. Der Turnout lässt sich sowohl auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite montieren, wobei der Schwenkvorgang entweder mechanisch oder auf Wunsch auch elektrisch erfolgt. Auf der Fahrerseite schwenkt der Turnout um 70 Grad nach außen, auf der Beifahrerseite sogar um 90 Grad.
Der Turnout lässt sich in den meisten gängigen PKW einbauen. Dafür wird der Originalsitz durch einen eigens für dieses System optimierten Sitz ersetzt. Zur Verfügung stehen ein kostengünstiger Kompaktsitz, ein BEV-Sitz mit individuellen Möglichkeiten zur Anpassung sowie ein orthopädischer Recaro-Sitz. Alle Sitze werden an den werksseitigen Befestigungspunkten im Fahrzeug montiert, sodass bei einem Verkauf der Originalsitz einfach wieder eingebaut und das Fahrzeug in seinen Ursprungszustand zurückversetzt werden kann. Der Turnout selbst lässt sich nach dem Ausbau problemlos in einem anderen Fahrzeug wiederverwenden. Dazu ist unter Umständen lediglich eine neue Einbaukonsole nötig. Der Turnout und alle verwendeten Sitze sind crashgetestet und TÜV-geprüft.

Bewerten Sie diesen Artikel

Bewertung dieser Pressemitteilung 5 Bewertung dieser Pressemitteilung 1 Bewertung bisher (Durchschnitt: 4)

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Udo Späker (Tel.: +49(0)2103.2525900), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 533 Wörter, 3988 Zeichen. Artikel reklamieren

Über KADOMO GmbH


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 3

Weitere Pressemeldungen von KADOMO GmbH


31.05.2017: KADOMO, einer der großen Fahrzeugumrüster für Menschen mit eingeschränkter oder fehlender Mobilität in Deutschland, führt schon lange Carony-Sitzsysteme von Autoadapt. Mit dem neuen, völlig überarbeiteten Carony-Modell und dem innovativen Drehsystem Turny Manual seien die schwedischen Hersteller jetzt in neue Dimensionen vorgestoßen, sagt Frank Rösner, Geschäftsführer der Mobilitätsmanufaktur KADOMO aus Hilden bei Düsseldorf - die das neue System als einer der ersten Umrüster überhaupt anbieten kann. "Der neue, komplett überarbeitete Rollstuhl-/ Autositz bietet in jeder Hinsic... | Weiterlesen

31.03.2014: Es gibt zahlreiche Hilfsmittel mit denen Menschen ihre Mobilität verbessern können. Die Herausforderung besteht oftmals darin, die kleinen und großen technischen Geräte im Alltag optimal miteinander zu kombinieren. Was nützt zum Beispiel die schönste Deichpromenade, wenn der Scooter zu Hause steht, weil er nicht ins Auto gepasst hat? Mit dem neuen Olympian Lift von KADOMO lässt sich diese Lücke jetzt einfach und wirtschaftlich schließen. Ein schickes Elektromobil oder ein moderner E-Rolli sind eine feine Sache. Im urbanen Umfeld bescheren sie Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu F... | Weiterlesen

19.03.2014: Eigentlich ist alles ganz einfach: Zieht der Fahrer das Handbediengerät in einem umgebauten Auto zu sich heran, beschleunigt das Fahrzeug. Drückt er es nach vorne, wird der Wagen gebremst. So funktioniert es seit vielen Jahrzehnten zuverlässig in tausenden von Fahrzeugen. Und doch hat die Sache einen Haken. Um Vollgas geben zu können, darf der Fahrersitz nämlich nicht zu weit vorne positioniert sein, weil sonst das Gestänge der Handbedienung daran stößt. Entweder sitzt der Fahrer also nicht optimal oder er muss sich mit einer reduzierten Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit zufrie... | Weiterlesen