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Erweiterter Funktionsumfang: virtic baut Dispositions-Tool aus

Von virtic GmbH & Co. KG

Einsätze für Personen und Ressourcen als Kolonnen planen

Kolonnenverwaltung, Kapazitätsplanung und Kollisionsprüfung: Die virtic GmbH & Co. KG hat den Funktionsumfang des Dispositions-Tools ihrer Zeitwirtschaftslösung erweitert. Anwender des mobilen Arbeitszeiterfassungs- und Controllingsystems virtic profitieren...
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Dortmund, 06.03.2014 - Kolonnenverwaltung, Kapazitätsplanung und Kollisionsprüfung: Die virtic GmbH & Co. KG hat den Funktionsumfang des Dispositions-Tools ihrer Zeitwirtschaftslösung erweitert. Anwender des mobilen Arbeitszeiterfassungs- und Controllingsystems virtic profitieren jetzt von einer komfortablen Einsatzplanung für Kolonnen sowie für die von den Teams benötigten Geräte, Werkzeuge und Maschinen. Disponenten behalten so ganze Arbeitsgruppen im Blick. Außerdem hilft das System, Terminkollisionen bei einzelnen Mitarbeitern zu vermeiden und die Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten zu verbessern.

"Wer täglich viele Außenmitarbeiter an verschiedenen Einsatzorten beschäftigt, für den ist eine effektive Mitarbeiter- und Gerätedisposition unerlässlich", sagt Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. "Doch vor allem bei der langfristigen Einsatzplanung für ganze Kolonnen werden im Verwaltungsalltag häufig Ressourcen überplant, Mitarbeiter nicht entsprechend ihrer tatsächlichen Qualifikationen eingesetzt oder Terminkollisionen entstehen." Ohne eine softwaregestützte Disposition, die die Einsatzplanung für Mitarbeiter, Teams und Maschinen automatisiert, präge ständiges und zeitaufwendiges Umdisponieren das Tagesgeschäft in der Verwaltung.

"Dispo 3K" (Kolonnenverwaltung, Kapazitätsplanung und Kollisionsprüfung) heißt die Erweiterung der virtic-Software, die jetzt eine übergeordnete Vorplanung von Projekten auf Team-Ebene ermöglicht. Mit der neuen virtic-Disposition können Nutzer nicht nur Personen, sondern auch Geräte, Maschinen und ihre Anbauteile miteinander verknüpfen. Bei der Bildung von Kolonnen werden Disponenten unterstützt, indem beispielsweise zu einem Bagger nur passende Anbauteile ergänzt und nur solche Mitarbeiter als Maschinenführer eingetragen werden können, die über die erforderliche Qualifikation verfügen.

Während der Grobplanung werden außerdem die Kapazitäten von Mitarbeitern und Ressourcen (Maschinen, Geräte, Werkzeuge) berücksichtigt. Zudem wird die Planung kontinuierlich auf Terminkollisionen geprüft. So wird verhindert, dass Personen oder Ressourcen gleichzeitig auf unterschiedlichen Baustellen eingeplant werden. Außerdem können Mitarbeiter nicht versehentlich einem Projekt zugeordnet werden, obwohl sie krankheits- oder urlaubsbedingt fehlen. Wenn die Planung in Dispo 3K abgeschlossen ist, werden die Termine an das klassische Dispo-Tool zur tagesaktuellen Feinplanung übergeben.

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