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CeBIT-Motto 'Datability' wird von dataglobal als Schlüssel für die Zukunft der IT gesehen

Von dataglobal GmbH

Der Wert einer Information für das Unternehmen sollte zum zentralen Steuerungselement für den Umgang mit ihr werden. Nur so kann Big Data gelingen.

HEILBRONN, 7.3.2014 - dataglobal, Technologieführer für Klassifizierung und Archivierung, sieht im diesjährigen CeBIT-Motto "Datability" Chance und Risiko zugleich. Wie in jedem Jahr versucht die CeBIT die aktuelle Diskussion mit einem Kunstwort auf den Punkt zu bringen. Das in diesem Jahr geschaffene Kunstwort Datability ist aus Sicht von dataglobal mehr als gelungen.

Datability setzt sich zusammen aus "Big Data" und den englischen Begriffen für Fähigkeit, Nachhaltigkeit und Verantwortung (ability, sustainability und responsibility). "Die CeBIT rückt mit Datability die Fähigkeit in den Mittelpunkt, große Datenmengen nachhaltig und verantwortungsvoll zu nutzen", sagte Oliver Frese, der neue CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG, kürzlich. Das Topthema werde sich wie ein roter Faden durch die gesamte CeBIT ziehen, so Frese. In einer aktuellen Infografik stellt der CeBIT-Blog den Zusammenhang zwischen Big Data und Datability sehr gelungen dar.

dataglobal beobachtet diesen Trend bereits seit vielen Jahren. Das reine Ansammeln von Informationen stellt für die Unternehmen eine Belastung dar. Nur wenn es gelingt, den Wert einer Information automatisiert zu erkennen und zur Basis für die weitere Verarbeitung zu machen, kann mit den zukünftigen Datenmengen sinnvoll umgegangen werden. Dabei stellen unstrukturierte Daten wie Social-Media-Inhalte, Dokumente, Mails usw. eine besondere Herausforderung dar.

dataglobal hat als führender deutscher Hersteller zur automatischen Klassifizierung von Informationen hier jahrelange Erfahrung aus der Praxis. Mit dem Produkt dg classification können beispielsweise auch umfangreiche Altbestände an Dateien oder SharePoint-Inhalten automatisiert nach äußeren Attributen oder nach ihrem Inhalt klassifiziert werden. Die Klassifizierung kann dann genutzt werden, um die Information ihrem Wert entsprechend zu verwalten. So kann automatisiert über die Verlagerung auf günstigere Speicherorte zur Kostenoptimierung, über die Archivierung aus Compliance-Gründen oder den besonderen Schutz aus Sicherheitsgründen entschieden werden. Eine weitere Aktion kann auch der Einbezug in Big-Data-Analysen sein.

"Weil die IT bislang den Wert einzelner Informationsobjekte nicht automatisiert erkennen konnte, wurden aus der Not heraus alle Informationen mehr oder weniger gleich behandelt. Dies erzeugt nicht nur enorme Kosten, sondern blockiert auch echte Innovationen im Informationsmanagement", sagt Wolfgang Munz, geschäftsführender Gesellschafter bei dataglobal. "Unsere automatisierte Klassifizierung löst dieses Problem sicher und nachhaltig. Damit können Unternehmen die Spreu vom Weizen in ihren Informationsbeständen sauber trennen. Dies hilft bereits enorm bei der bisherigen Unternehmens-IT. Für Big-Data-Ansätze ist diese Fähigkeit unumgänglich."

dataglobal ist auf der CeBIT 2014 in Halle 3, Stand F36 durch den Partner bpi solutions vertreten. Für einen persönlichen Gesprächstermin schicken Sie bitte eine Mail an info@dataglobal.com.

Einen Überblick über die Möglichkeiten der automatisierten Klassifikation finden Sie hier: http://www.dataglobal.com/klassifizierung

Mehr Informationen zum wertbasierten Informationsmanagement mit Unified Information Governance finden Sie hier: http://www.dataglobal.com/loesungen/governance/unified-information-governance.html

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Bernd Hoeck (Tel.: +49 7131 1226 500), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 462 Wörter, 4112 Zeichen. Artikel reklamieren

Fundamentale Veränderungen hat Wolfgang Munz schon immer als Chance empfunden, nicht als Anlass zur Panik. In einer von Disruption und Digitalisierung durcheinandergeschüttelten Zeit bieten der Gründer und Geschäftsführer von dataglobal und sein 70-köpfiges Kompetenzteam ihren Kunden genau das, was sie suchen: Orientierung, Sicherheit, Verlässlichkeit, neue Ideen, Spaß an Herausforderungen und individuelle Lösungen mit Mehrwert.


Dieses Versprechen ist keine Neuheit, sondern basiert auf einer in mehr als 25 Jahren aufgebauten Expertise, auf die gut 550 Kunden aus 40 Ländern vertrauen. Ein weltweites Netzwerk an Partnern stützt diesen Sachverstand. Es spricht für sich, dass annähernd die Hälfte der dataglobal-Kunden den IT-Spezialisten aus dem Heilbronner Zukunftspark seit mindestens einem Jahrzehnt die Treue hält.


Das Credo von Wolfgang Munz lautet: „Um ein Problem zu lösen, muss man es als Erstes verstehen.“ Das setzt kein tiefes technisches Verständnis voraus, sondern lediglich die Bereitschaft, Ideen zu durchdenken, ohne sie sofort zu hinterfragen. dataglobal macht sich Design Thinking zunutze, um den Kunden vollumfänglich zu verstehen und dann gemeinsam, gemäß der dataglobal-Methode, Schritt für Schritt, das Ziel einer ganzheitlichen Digitalisierung zu erreichen. Sprich: Fernab aller hochtrabenden Visionen ein modernes, vernetztes Arbeiten zu ermöglichen und digital gestützte Abläufe zu verankern, die vieles leichter machen – und Unternehmen den Weg in eine wettbewerbsfähige Zukunft weisen.


Ganz gleich vor welcher Herausforderung Kunden stehen, ob es um Content Services für das mobile und flexible Arbeiten von heute geht, um den zielgerichteten und klugen Aufbau einer Plattform für den Digital Workplace oder um die integre Archivierung von Daten und deren DSGVO-gemäße Kontrolle – dataglobal liefert maßgeschneiderte, benutzerfreundliche Software-Lösungen für die individuelle digitale Transformation.


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