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IBM Big Data und Analytics für zufriedenere Automobilkunden

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Einsatz von IBM Prognose- und Analyse-Software zur Produkt-, Reparatur- und Wartungsoptimierung


Die BMW Group arbeitet mit IBM Big Data- und Analytics-Technologien zur Produkt-, Reparatur- und Wartungsoptimierung. Unter anderem werden damit bereits vor Einführung neuer Modelle - lange bevor dies in der Serienproduktion zu Problemen führen könnte...

Armonk, N.Y. / Hannover, 11.03.2014 - Die BMW Group arbeitet mit IBM Big Data- und Analytics-Technologien zur Produkt-, Reparatur- und Wartungsoptimierung. Unter anderem werden damit bereits vor Einführung neuer Modelle - lange bevor dies in der Serienproduktion zu Problemen führen könnte - Schwachstellen erkannt und beseitigt. Analysen sind nun innerhalb weniger Tage statt bisher oft erst nach mehreren Monaten verfügbar.

Gegenstand der Analysen sind unter anderem Produkt- und Entwicklungsdaten sowie Gewährleistungs-, Diagnose- und Reparaturinformationen, die weltweit gesammelt und ausgewertet werden. Mit Hilfe des Einsatzes von IBM Big Data- und Analyse-Technologien können Informationen und Daten aus diesen unterschiedlichsten Quellen für eine möglichst umgehende Verbesserung von Prozessen und Fahrzeugen genutzt werden. Denn die Analysen stehen innerhalb weniger Tage zur Verfügung und erlauben eine schnelle Identifizierung und Beseitigung von Schwachstellen.

Analysiert werden Daten von zahllosen Testfahrten der Vorserienmodelle, aus den durchschnittlich rund 15.000 Fehlerspeichern der Fahrzeuge und aus aktuellen Werkstattberichten. Durch die Kombination und Analyse der Daten mit Hilfe der IBM SPSS Analytics Software lassen sich auch bei neuen Modellen sehr schnell Schwachstellen feststellen und ausräumen, bevor sie später in der Serienproduktion zu häufigen Werkstattbesuchen führen würden.

Die Beseitigung von Produktionsfehlern durch Predictive Analytics und die rasche Erstellung von Reparaturanweisungen erkannter Schwachstellen für die Werkstätten wirken sich maßgeblich auf die Kundenzufriedenheit und die Folgekosten aus. Denn Fehlervermeidung reduziert die Anzahl notwendiger Werkstattbesuche und die Beschleunigung von Reparaturen sorgt dafür, dass Fahrzeuge anschließend schneller wieder zur Verfügung stehen.

Die Analysen sind nun innerhalb weniger Tage statt bisher oft erst nach mehreren Monaten verfügbar. Dieser enorme Zeitgewinn ermöglicht es, das Produktdesign und die Herstellungsprozesse anzupassen, um sich wiederholende Fehler zu vermeiden.

Ein weiteres Plus ist die Automatisierung bestimmter Analysen. Denn häufig sind es ähnlich gelagerte Analyseanfragen, die die verschiedenen Geschäftsbereiche und Tochterunternehmen stellen. Für diese wiederkehrenden Fragestellungen steht nun eine Lösung mit rund 250 Analyse-Anwendungen zur Verfügung, auf die mehr als 500 Nutzer der BMW Group über eine Plattform zugreifen und selbständig Analysen durchführen können. Der "Self-Service"-Anteil steigt ständig, auch weil die Analysen einfach zu erstellen sind.

Über IBM Big Data & Analytics:

Bis 2015 wird IBM über 30.000 Big Data & Analytics-Projekte mit einem Umsatzvolumen von gut 20 Milliarden Dollar abgeschlossen haben. Das Unternehmen verfügt über das umfangreichste Portfolio an Analytics-Lösungen im Markt, beschäftigt 9.000 Business Analytics- Berater und 400 Forscher und Entwickler. Zudem hat IBM seit 2005 mehr als 30 Unternehmen gekauft, die über gezielte Expertisen in diesem Bereich verfügen.

Darüber hinaus erhält IBM jährlich Hunderte von Patenten in Big Data und Analytics, die in neue Produkte einfließen, unter anderen in kognitive Systeme wie Watson. Das Unternehmen verfügt über ein globales Netzwerk, bestehend aus neun Kundenzentren für Smarter Analytics und ist mit über 27.000 IBM Business Partnern auf dem Markt vertreten.

Weitere Informationen zu IBM Big Data & Analytics: www.ibmbigdatahub.com.


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