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Routersicherheit: Hackerangriffe abwehren

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So schützen Nutzer ihre heimischen WLAN-Netze


Drahtlose Internetverbindungen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Tablets, Smartphones, Notebooks, Fernseher und sogar Kaffee- und Waschmaschinen kommen mittlerweile samt WLAN-Standard zu uns ins Haus. Die mobilen Endgeräte kommunizieren...

Göttingen, 24.04.2014 - Drahtlose Internetverbindungen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Tablets, Smartphones, Notebooks, Fernseher und sogar Kaffee- und Waschmaschinen kommen mittlerweile samt WLAN-Standard zu uns ins Haus. Die mobilen Endgeräte kommunizieren miteinander und übertragen ihre Informationen per Funktechnik, deren weitläufige Abstrahlung oft unterschätzt wird. Um die sensiblen Daten vor Angreifern zu schützen, gibt es einige Sicherheitstipps, die Nutzer beachten sollten. "In puncto Daten- und Übertragungssicherheit im heimischen Netzwerk, empfiehlt es sich den Ausgangspunkt des WLANs, sprich den Router, fit zu machen. Sichere Passwörter, geeignete Verschlüsselung und die aktuelle Firmware sind Voraussetzung, um Hackerangriffe abzuwehren", sagt Bettina Seute vom Onlinemagazin teltarif.de.

In der Regel werden Router mit einem vorinstallierten Passwort herausgegeben, egal ob dieser im herkömmlichen Handel erworben wurde oder von einem Provider stammt. Daher sollten Nutzer bei der Erstinbetriebnahme unbedingt ein neues Passwort vergeben, welches wahllos aus Groß- sowie Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht. Generell gilt: Ein Passwort sollte mindestens 8 bis höchstens 63 Zeichen umfassen und nicht im Lexikon zu finden sein. Ansonsten läuft der Nutzer Gefahr, dass Dritte das Passwort ausspionieren und sich so Zugriff aufs WLAN verschaffen können. "Sichere Passwörter für Router sollten lang und kompliziert sein. Vermeiden sollten Sie alle realen Begriffe und besonders Passwort-Quellen, die sich auf Ihr privates und berufliches Umfeld beziehen", rät Seute.

Um das Abhören von Funksignalen zu verhindern, werden WLAN Netzwerke verschlüsselt. Der aktuelle und sicherste Verschlüsselungsstandard ist WPA2. Dabei wird ein dynamischer Schlüssel verwendet, der sich in regelmäßigen Abständen automatisch ändert und so die Gefahr verringert, dass eine Entschlüsselung durch Hacker stattfinden kann. Falls Verbraucher ein älteres Modell mit dem Vorgängerstandard WPA nutzen, ist häufig eine einfache Umstellung durch ein Firmware-Update möglich. "Achten Sie darauf, dass die Verschlüsselungstechnik eingestellt ist. Ansonsten müssen Sie in den jeweiligen Router-Einstellungen diese entsprechend aktivieren", sagt Seute.

Mehr hilfreiche Tipps zur Router-Sicherheit finden Sie hier:

http://www.teltarif.de/wlan-sicherheit-tipps


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