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Austausch auf allen Ebenen: Microsoft diskutiert vernetztes Arbeiten auf der re:publica

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US-Amerikanerin Kate Miltner hält Keynote am 8. Mai


In vier Workshops und Experten-Panels sowie im Rahmen der Keynote diskutiert Microsoft als Partner der re:publica 2014 das vernetzte Arbeiten auf allen Ebenen. Auf Europas größter Konferenz für die digitale Gesellschaft, die unter dem Motto "Into the...

Unterschleißheim, 05.05.2014 - In vier Workshops und Experten-Panels sowie im Rahmen der Keynote diskutiert Microsoft als Partner der re:publica 2014 das vernetzte Arbeiten auf allen Ebenen. Auf Europas größter Konferenz für die digitale Gesellschaft, die unter dem Motto "Into the Wild" am 6. Mai in Berlin startet, treibt Microsoft den Dialog mit Ideen zum vernetzten Arbeiten voran. Im Mittelpunkt stehen das Manifest für ein neues Arbeiten "Sie nannten es arbeiten - für uns ist es unser Leben" sowie Surface als Allzweck-Taschenmesser im Alltagsdschungel.

"Deutschland braucht dringend eine Debatte zum neuen Arbeiten", fordert Thorsten Hübschen, Business Group Lead der Microsoft Office Division und Herausgeber des Manifestes, das am 29. April 2014 in Berlin vorgestellt worden ist und im Rahmen der re:publica auf allen Ebenen diskutiert werden soll. "Technologie hat den Arbeitsplatz verändert, starre und unflexible Arbeitsmodelle folgen längst nicht mehr dem Trend der Zeit, Hierarchien sind Vergangenheit und das Arbeiten im Netzwerk steht im Vordergrund", so Hübschen weiter.

Der menschlichen Perspektive unserer schönen neuen digitalen Welt geht die US-Amerikanerin Kate Miltner in ihrer Keynote am 8. Mai von 10.30 bis 11.00 Uhr auf Stage 1 nach. Unter dem Titel "Put Down That Phone And Talk To Me: Mixing Mobile Phones and Relationships" berichtet die Buchautorin über die Veränderung unserer menschlichen Beziehungen durch IT und stellt aktuelle Ergebnisse vor. Kate Miltner stammt aus Austin,Texas und arbeitet als Research Consultant beim Social Media Kollektiv von Microsoft New England.

Dass vernetztes Arbeiten auf allen Ebenen diskutiert werden muss, Gesichter, Köpfe und konkrete Vorschläge benötigt werden, zeigt Microsoft mit der Vielfalt der Workshops und Experten-Panels im Rahmen der re:publica:

- Could Should Would - Urbane Zukunft und digitale Möglichkeitsräume (Anmeldepflicht, 6. Mai, 15.00 - 17.00 Uhr, Stage J)

"Into the Wild" ist die Forderung an die großen kommerziellen Akteure zum Stand der Dinge im Web Stellung zu beziehen. Auf Einladung von Microsoft und Surface spricht der bekannte Architekt Jürgen Mayer H. vor einem kleinen Publikum über die Neudefinition des öffentlichen Raumes: ein Thema das schon im Motto der diesjährigen re:publica angelegt ist.

- Das Manifest: Sie nannten es arbeiten - für uns ist es unser Leben #einfachmachen (7. Mai, 10.00 - 11.00 Uhr, Stage E)

Wir haben gelernt, miteinander zu sprechen, ohne uns das Büro zu teilen. Wir haben gelernt, Meetings abzuhalten, ohne uns die gleiche Zeitzone zu teilen. Es ist an der Zeit, Arbeitswelt neu zu definieren. Gemeinsam mit Dr. Sebastian Muschter, McKinsey, Jennifer Beecher, SoundCloud, und Markus Herrmann, Herms Farm sowie Dr. Thorsten Hübschen, Microsoft, diskutiert Moderator Richard Gutjahr das Manifest des Neuen Arbeitens.

- ePartizipation + Offenheit: Was hindert Kommunen an mehr Bürgerbeteiligung im Netz? (7. Mai, 11.15 - 12.15 Uhr, Stage J)

Regierungen öffnen sich. Mehr Beteiligung fordern mittlerweile Regierungen und Bürger zugleich. Nur wo steht Deutschland in Sachen ePartizipation? Matthias Trénel, Gründer Zebrablog, und Andreas Urban, Open Source Fan bei Microsoft, diskutieren zu mehr Bürgerbeteiligung im Netz: Kommunen sind klamm. Wo sind die Lösungen, mit denen wir im Netz dabei sind.

- Science Fiction: Warum haben es einige Phantasien ins Leben geschafft, andere nicht? Was kommt? (7. Mai, 17.30 - 18.30, Stage J)

Wer an Commander Spock vorbeischaut, sieht wie unsere Welt in den 1960er-Jahren gedacht wurde. Warum gibt es davon einiges - und anderes nicht? Was sind die Mechanismen hinter Science Fiction-Phantasien?


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