PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Die Prüfung von Blitzschutzanlagen ist Pflicht

Von E+Service+Check GmbH

Eine Prüfung von Blitzschutzanlagen ist nach DIN VDE Pflicht und natürlich auch ratsam.

Thumb

Einige Millionen Gewitterblitze registrieren meteorologische Messstationen jährlich über Deutschland, die Mehrheit davon in den Sommermonaten Juli und August. Zehn Prozent der Blitze schlagen dabei in den Boden ein, in Bäume und auch in Gebäude.

Die Prüfung der Blitzschutzanlagen

Diese haben daher oft Blitzableiter, um sie im Fall eines Einschlags vor einem Brand zu bewahren. Die Ableiter sind dabei nur der äußere Teil einer Blitzschutzanlage. Der innere Blitzschutz erdet die gesamten metallischen Leitungen, also Strom, Gas, Wasser und Heizung. Damit besteht insbesondere ein Schutz vor sogenannten Überspannungsschäden, da elektronische Geräte im Haus auch bei einem Blitzeinschlag in ein benachbartes Haus oder eine naheliegende Wasser- oder Stromleitung zerstört werden können.

Muss jedes Haus mit einem Blitzableiter ausgestattet sein?

Ob an einem Gebäude eine Blitzschutzanlage installiert werden soll, regeln die jeweiligen Landesbauordnungen, wobei es bei diesem Punkt zwischen den Bundesländern praktisch keine Unterschiede gibt. Demnach sind lediglich "Bauliche Anlagen, bei denen nach Lage, Bauart oder Nutzung Blitzschlag leicht eintreten oder zu schweren Folgen führen kann, mit dauernd wirksamen Blitzschutzanlagen zu versehen. Zu schützen sind außerdem Hochhäuser in exponierter Lage, da Blitze in der Regel den kürzesten Weg für einen Einschlag nehmen, ebenso Gebäude, die allein stehen und deswegen schlecht geschützt sind. Für Wohnhäuser gibt es grundsätzlich keine Verpflichtung, eine Blitzschutzanlage zu installieren. Es ist Sache des Eigentümers, wird aber empfohlen. Für eine Regelmäßige Prüfung der Blitzschutzanlagen steht Ihnen daher die E+Service+Check GmbH zur Seite.

Wie nah ist ein Gewitter, und innerhalb welcher Entfernung besteht die Gefahr eines Blitzeinschlags in mein Haus?

Schall breitet sich in der Luft viel langsamer aus als Licht, daher hört man den Donnerschlag meist nach dem zugehörigen Blitz. Die Faustregel, um die Entfernung eines Gewitters abzuschätzen, lautet: Zeit in Sekunden zwischen Blitz und Donner, geteilt durch drei, ergibt die Entfernung des Gewitters in Kilometern. Geht der Blitz in einem Umkreis von weniger als 300 Metern nieder, kann es über unterirdische Leitungsverbindungen auch innerhalb des Hauses zu Überspannungsschäden an elektronischen Geräten kommen. Sind diese Geräte an mehrere Leitungen angeschlossen wie beispielsweise der Computer an das Stromnetz und das Internet, treten in Städten Schäden in bis zu 1,5 Kilometern Entfernung zum Einschlagsort auf. Befindet sich das Gebäude in einer ländlichen und vor Blitzen weniger geschützten Region, kann sich der riskante Radius bis auf drei Kilometer erhöhen.


Bewerten Sie diesen Artikel

Bewertung dieser Pressemitteilung 5 Bewertung dieser Pressemitteilung 2 Bewertungen bisher (Durchschnitt: 3.5)

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Marc Langguth (Tel.: 034462-6962-0), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 417 Wörter, 3269 Zeichen. Artikel reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 5 + 9

Weitere Pressemeldungen von E+Service+Check GmbH

24.10.2016: Nichtwissen schützt vor Strafe nicht Für den reibungslosen Ablauf des Arbeitsalltags sind nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch der Geschäftsführer eines Unternehmens verantwortlich. Unter anderem hat dieser gemäß der Unternehmerhaftung für die Sicherheit sämtlicher Arbeitnehmer sowie ethisch vertretbare Bedingungen am Arbeitsplatz zu sorgen. Hierzu gehört vor allem die Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach dem Betriebssicherheitsverordnungsgesetz. Diese Verantwortung hat ein Unternehmer gegenüber seinen Mitarbeitern Als Unternehmer ist stets eine Verbesserung des Gesundheit... | Weiterlesen

30.03.2016: Etwa 30% aller registrierten Brände sind auf Mängel an elektrischen Anlagen oder Geräten zurückzuführen. Darüber hinaus kommt es nicht selten zu schwerwiegenden Arbeitsunfällen, wenn Arbeiter die Spannung unterschätzen, unter der bestimmte Geräte stehen, und einen Stromschlag erleiden. Um solchen Gefahren vorzubeugen, ist die regelmäßige Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel unumgänglich! Hierzu gibt es bestimmte Verordnungen, welche die Sicherheit im Betrieb sicherstellen sollen. Die BGV A3 (DGUV Vorschrift 3) schreibt unter anderem vor, das elektrische Geräte überpr... | Weiterlesen

26.01.2016: Die E+Service+Check GmbH Die Nr. 1 bei der Prüfung elektrischer Anlagen nach VDE 0100-0105 Seit Einführung des Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 sind unsere Prozesse noch optimierter und transparenter. Service und Qualität sind stehen bei uns im Unternehmensleitbild und sind für alle unsere Mitarbeiter verbindlich. E+Service+Check GmbH gewährleistet Ihre elektrische Sicherheit nach der Betriebssicherheitsverordnung. Unsere Techniker sind auf die Prüfung elektrischer Anlagen nach DGUV Vorschrift 3 spezialisiert. Sie verfügen über große Kompetenz und jahrelange Erfahr... | Weiterlesen