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Tablets vom Desktop-Veteranen

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Windows-Tablets sind vielseitig und günstig


Windows-Tablets sind bisher wenig verbreitet; es gibt sie aber schon ab 250 Euro. Sie haben den herausragenden Vorteil, dass neben Apps für den Touchbetrieb auch ganz normale PC-Software für den Windows-Desktop auf ihnen läuft. Wer letzteres häufiger...

Hannover, 21.08.2014 - Windows-Tablets sind bisher wenig verbreitet; es gibt sie aber schon ab 250 Euro. Sie haben den herausragenden Vorteil, dass neben Apps für den Touchbetrieb auch ganz normale PC-Software für den Windows-Desktop auf ihnen läuft. Wer letzteres häufiger in Anspruch nimmt, sollte statt eines günstigen Atom-Prozessors jedoch besser ein Gerät mit einem Core-i5-Prozessor wählen, rät das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 19/14.

Ein Windows-Tablet für alle Fälle will gut ausgewählt sein: Videoschnitt, Spiele, Software-Entwicklung oder der gleichzeitige Betrieb größerer Programme laufen auf Windows-Tablets mit Atom-Prozessor ungewohnt langsam. "Ein schneller Prozessor wie ein Core i5 macht da den Unterschied", erläutert c't-Redakteur Jörg Wirtgen. "Wenn man also des Öfteren solche Anwendungen braucht, sollte das Gerät auch über mehr als zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verfügen."

Sogenannte Convertibles bringen Tastaturen mit, die sich bei Bedarf unter das Display klammern lassen. Sie erleichtern die Bedienung vieler Desktop-Anwendungen, vor allem wenn man viel am Gerät schreiben möchte. Große 13,3-Zoll-Geräte wiegen allerdings ab 1,3 Kilo aufwärts.

Windows-Tablets mit 8 Zoll sind hingegen besonders handlich, auf ihnen lässt sich allerdings kaum eine Desktop-Anwendung gut bedienen. Wer die nur ab zu benötigt, ist mit einem 10-Zoll-Gerät gut bedient. c't hat fünf Geräte dieser Klasse getestet. Mit dem langsameren Atom-Prozessor gibt es sie bereits ab 250 Euro, dafür muss man aber einige Kompromisse eingehen.

Größter Nachteil der Windows-Tablets ist nach wie vor die geringere Auswahl an angepassten Apps mit Fingerbedienung. Auch das Angebot an Zeitungen und Zeitschriften ist für das iPad und die Android-Tablets weitaus größer. Praktisch ist dagegen die Stifterkennung, die einige der teureren Windows-Tablets haben. Der mitgelieferte Stift eignet sich besonders gut zum Schreiben und Zeichnen auf dem Tablet.


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