PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Bearbeitungsgebühren: Bankkunden dürfen sich nicht abschrecken lassen!

Von Kredithilfeverein e.V.

Trotz des BGH-Urteils vom Mai in dem definiert wird, dass die Bearbeitungsgebühren für Kredite zu Unrecht erhoben wurden, sträuben sich die meisten Banken noch immer, diese an ihre Kunden zu zahlen.

Seit der Entscheidung des BGHs vom 13.5.2014 versuchen viele Kreditnehmer ihre Bearbeitungsgebühren zurück zu erlangen. Häufig beißen sie bei ihrer Bank allerdings auf Granit und bekommen diesbezüglich Ablehnungsschreiben. Das Argument der Banken: Die Urteilsbegründung des BGH liegt noch immer nicht vor. Dieses Argument gehört allerdings der Vergangenheit an, denn das Urteil wurde mittlerweile samt Begründung veröffentlicht. Die Banken allerdings geben nicht auf und suchen nach "Schlupflöchern" um die Rückzahlungen an tausende Bankkunden zu vermeiden. Sie behaupten, die Bearbeitungsgebühren seien durch sogenannte Individualvereinbarungen zustande gekommen und versuchen damit, das Vorliegen einer allgemeinen Geschäftsbedingung zu umgehen. Die Urteile des BGH beziehen sich nämlich auf eben genannte AGBs, welche spezielle Anforderungen zu Transparenz und Verständlichkeit erfüllen müssen. Die sogenannten "individuellen Vereinbarungen" dürften hingegen hinfällig sein, denn das würde voraussetzen, dass der jeweilige Bankkunde bei der Kreditvereinbarung aktiv mit seiner Bank die Bearbeitungsgebühren verhandelt hat. Und genau das liegt in den wenigsten Fällen vor.
Bankkunden dürfen sich durch die Versuche der Banken, die Bearbeitungsgebühren einzubehalten, keinesfalls abschrecken lassen, denn die Entscheidung des BGHs ist eindeutig. Sollten Sie nicht weiterkommen, wenden Sie sich an uns - wir vom Kredithilfeverein e.V. unterstützen Sie gern ohne Kostenrisiko und holen Ihre Bearbeitungsgebühren für Sie zurück!


Bewerten Sie diesen Artikel

Bewertung dieser Pressemitteilung 5 Bewertung dieser Pressemitteilung 1 Bewertung bisher (Durchschnitt: 5)

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Denis Krebs (Tel.: +49(0)89-500 80 85 10), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 231 Wörter, 2143 Zeichen. Artikel reklamieren

Über Kredithilfeverein e.V.


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 10 + 8

Weitere Pressemeldungen von Kredithilfeverein e.V.

06.08.2015: Nur selten weisen Versicherer bei Tarifwechsel-Anfragen auf günstigere Tarife hin. Das sei aber maßgeblich, so veröffentlichte der PKV-Verband im Herbst 2014 neue Leitlinien für den unternehmensinternen Tarifwechsel auf seiner Website. Doch nicht nur bei aktiven Anfragen des Versicherten sind die Unternehmen verpflichtet, auf günstigere Tarife hinzuweisen, sondern auch im Vorfeld müssen Alternativverträge kommuniziert werden. Sollte das nicht der Fall sein, kann man sich an die Verbraucherhilfe24 wenden: Kostenlos werden die jeweiligen Versicherungsverträge von einem Netzwerk aus Ex... | Weiterlesen

02.07.2014: Eins ist klar: Das Urteil des Bundesgerichtshof, dass es für unzulässig erklärt, dass Banken neben den Zinsen von ihren Kunden Bearbeitungsgebühren einfordern, war längst fällig. Das BGH hat nun entschieden, dass das Urteil prinzipiell für alle Privatkredite gilt - ob nun damit das neue Auto finanziert wurde oder die Wohnzimmercouch. Klauseln in den Kreditverträgen, die Bearbeitungsgebühren festlegen, sind ab sofort unwirksam. Rein rechtlich fallen sogar Immobilien darunter und dabei steht die Kreditlaufzeit außer Acht und ebenso, ob der Kredit bereits abbezahlt wurde. Einzig und all... | Weiterlesen