Pressemitteilung von: Hegerich Immobilien GmbH
Immobilien gelten als krisensichere Geldanlage. Laut einer GfK Umfrage halten 77 Prozent der Deutschen Häuser für eine sehr gute Investition.
In den vergangenen Jahren schnellten die Umsätze mit Häusern und Wohnungen um zweistellige Prozentwerte in die Höhe, vielerorts sogar um bis zu 30 Prozent. Paare und Familien nutzen die historisch niedrigen Zinsen, um in die eigenen vier Wände zu ziehen. Wohlhabende stecken Unsummen in Apartments in Großstädten. Italiener, Iren und Briten investieren in Wohnungen und ganze Häuserblocks im letzten krisenfesten Land Europas. Doch die vermeintlich sichere Kapitalanlage birgt auch Risiken - nämlich immer dann, wenn sich Käufer zu sehr von Emotionen leiten lassen, wenn das falsche Produkt ausgewählt wird oder wenn Käufer ihr Immobilienprodukt schlicht und ergreifend nicht verstehen.
Lage, Lage, Lage - oder gibt es doch noch mehr?
Das beginnt schon mit der Frage, was eine Immobilie zu einer guten Kapitalanlage macht. Die Überzeugung, es seien ausschließlich objektive Kriterien, wie Lage und Zustand des Objektes hält sich hartnäckig. Natürlich sind das entscheidende Faktoren - aber eben längst nicht die einzigen. Immer wieder rufen mich Kunden an und erwarten nach dem lapidaren Satz "ich suche eine gute Kapitalanlage" eine möglichst lange Liste von Objekten. Doch die Frage, ob es sich um eine gute Kapitalanlage handelt, hängt eben nicht alleine von der Lage, der Lage und nochmals der Lage ab, sondern auch ganz entscheidend davon, ob die Immobilie zum jeweiligen Kapitalanleger passt. Ein Beispiel: Ich werde oft gefragt, Apartment oder 4-Zimmer-Wohnung - was ist die bessere Kapitalanlage? Antwort, ganz in Anwalts-Manier: Kommt darauf an. Während eine größere Wohnung meist eher langfristig an Familien vermietet werden kann, haben kleinere Wohnungen tendenziell häufiger einen Mieterwechsel. Das birgt natürlich Risiken, umgekehrt aber auch die Chance, von Zeit zu Zeit die Miete an das Marktniveau anzupassen und damit regelmäßig auch meine Rendite zu steigern.
In den vergangenen Jahren schnellten die Umsätze mit Häusern und Wohnungen um zweistellige Prozentwerte in die Höhe, vielerorts sogar um bis zu 30 Prozent. Paare und Familien nutzen die historisch niedrigen Zinsen, um in die eigenen vier Wände zu ziehen. Wohlhabende stecken Unsummen in Apartments in Großstädten. Italiener, Iren und Briten investieren in Wohnungen und ganze Häuserblocks im letzten krisenfesten Land Europas. Doch die vermeintlich sichere Kapitalanlage birgt auch Risiken - nämlich immer dann, wenn sich Käufer zu sehr von Emotionen leiten lassen, wenn das falsche Produkt ausgewählt wird oder wenn Käufer ihr Immobilienprodukt schlicht und ergreifend nicht verstehen.
Lage, Lage, Lage - oder gibt es doch noch mehr?
Das beginnt schon mit der Frage, was eine Immobilie zu einer guten Kapitalanlage macht. Die Überzeugung, es seien ausschließlich objektive Kriterien, wie Lage und Zustand des Objektes hält sich hartnäckig. Natürlich sind das entscheidende Faktoren - aber eben längst nicht die einzigen. Immer wieder rufen mich Kunden an und erwarten nach dem lapidaren Satz "ich suche eine gute Kapitalanlage" eine möglichst lange Liste von Objekten. Doch die Frage, ob es sich um eine gute Kapitalanlage handelt, hängt eben nicht alleine von der Lage, der Lage und nochmals der Lage ab, sondern auch ganz entscheidend davon, ob die Immobilie zum jeweiligen Kapitalanleger passt. Ein Beispiel: Ich werde oft gefragt, Apartment oder 4-Zimmer-Wohnung - was ist die bessere Kapitalanlage? Antwort, ganz in Anwalts-Manier: Kommt darauf an. Während eine größere Wohnung meist eher langfristig an Familien vermietet werden kann, haben kleinere Wohnungen tendenziell häufiger einen Mieterwechsel. Das birgt natürlich Risiken, umgekehrt aber auch die Chance, von Zeit zu Zeit die Miete an das Marktniveau anzupassen und damit regelmäßig auch meine Rendite zu steigern.
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Coils und neue Krananlage in der Halle In der neuen Halle werden heute unter anderem Coils gelagert. Dabei handelt es sich um aufgewickeltes Stahlblech, das als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Trapezblechen dient. Für den innerbetrieblichen Transport der schweren Coils wurde ... | mehr
Hier sind die Gründe für das Verblassen klassischer Werbung und die Trends, die sie ersetzen: 1. Warum die Klassik verliert Mangelnde Zielgenauigkeit: Eine Zeitungsanzeige erreicht 100.000 Menschen, von denen vielleicht nur fünf gerade aktiv bauen wollen. Digitale Kanäle erlauben es hingegen, exakt ... | mehr
Die Herausforderung im Stahlprozess In der Produktion erreichen Stahlknüppel Temperaturen von bis zu +350 °C. Neben der hohen thermischen Belastung erschweren raue Oberflächen, Oxidschichten (Zunder) und mechanische Beanspruchungen die Kennzeichnung. Wenn Etiketten unter diesen Bedingungen nicht zuverlässig haften, ist die Identifikation ... | mehr
Die Seite wird geladen.