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dataglobal veröffentlicht dg classification 2.2 : Automatische Klassifizierung für SharePoint 2013

Von dataglobal GmbH

dg classification 2.2 ermöglicht die automatische Klassifizierung von SharePoint-Objekten nach inhaltlich-fachlichen Kriterien und sorgt für mehr Sicherheit und Compliance in SharePoint.

HEILBRONN, 4.9.2014 - dataglobal, der Technologieführer für Klassifizierung, liefert ab sofort das Release 2.2 des Erfolgsproduktes dg classification aus. Damit wird erstmals die übergreifende und automatische Klassifizierung im File-System und Microsoft SharePoint 2010 und 2013 nach einheitlichen Regeln ermöglicht.

File- und SharePoint-Server wachsen sowohl in Bezug auf Struktur und Volumen im Tagesgeschäft oftmals wenig strukturiert und kontrolliert. Insbesondere bei SharePoint-Sites werden Anforderungen an Zugriffsschutz und IT-Sicherheit häufig nur lückenhaft berücksichtigt. Da immer mehr Informationen im SharePoint landen, müssen auch Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die Archivierung erfüllt werden.

Die hohe Intransparenz in vielen großen SharePoint-Umgebungen behindert diese Bemühungen jedoch erheblich. So wird aus den SharePoint-Servern schnell ein Security-, Compliance- und Kostenrisiko. Abhilfe verspricht hier die automatische Klassifizierung der SharePoint-Inhalte in Bezug auf ihre geschäftliche Relevanz und Sensibilität.

Die automatische Klassifizierung mit dg classification 2.2 beantwortet erstmals Fragen wie: Wo liegt eigentlich was? Werden die Ablagestrukturen richtig genutzt? Wo liegen sensible Informationen, wo archivierungspflichtige Dokumente? Die automatische Klassifizierung schafft diese Transparenz und Analysemöglichkeiten von der Gesamtheit aller SharePoint-Server bis auf das einzelne SharePoint-Dokument hinunter.

Dieses Mehr an Transparenz ist der Schlüssel zu mehr Effizienz, Sicherheit und Compliance. So können mit dg classification 2.2 von dataglobal sehr einfach Analysen erfolgen, wo sensible Inhalte auf dem SharePoint-Server liegen. Das System macht deutlich, wenn beispielsweise HR-Dokumente falsch abgelegt wurden. "Erbt" die IT-Abteilung eine gewachsene SharePoint-Struktur, schafft dg classification Transparenz über die Inhalte. Im Zusammenspiel mit der Archivierungslösung von dataglobal können beispielsweise GDPdU-relevante Dokumente automatisiert revisionssicher archiviert werden.

Zur automatischen Klassifizierung werden drei Methoden kombiniert: Man kann nur die Metadaten der Dokumente (Name, Ablageort usw.) berücksichtigen, Muster wie Schlüsselwörter oder Nummernfolgen zur Klassifizierung verwenden oder ein lernfähiges Verfahren verwenden, bei denen der Klassifizierer mit Beispielen trainiert werden kann.

Die Arbeit wird damit enorm vereinfacht und auch bestehende Daten können klassifiziert werden. Das Ergebnis der automatischen Klassifizierung wird unabhängig vom Datentyp direkt am Objekt angebracht und schafft damit Transparenz, die zur Auswertung oder auch zur Weiterverarbeitung genutzt werden kann.

"Klassifizierung bietet die Basis für automatisiertes Aufräumen über Systemgrenzen hinweg und ist damit der Schlüssel für eine bessere Information Governance", erklärt Wolfgang Munz, CEO von dataglobal. "Für ein Unternehmen bedeutet das: weniger Kosten, mehr Performance, einfacheres Management, bessere Compliance, mehr Sicherheit und weniger Risiko."

Das neue Release 2.2 von dg classification bietet zudem Performanceverbesserungen und eine noch einfache Administration und Änderungen von Klassifizierungsregeln.

Hier finden Sie mehr Informationen über dg classification 2.2: http://www.dataglobal.com/dg_classification

Weitere interessante News rund um die Themen Archivierung, Klassifizierung und Information Governance finden Sie hier: http://www.dataglobal.com/aktuelles/news.html

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Sebastian Gottuck (Tel.: +49 7131 1226 500), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 473 Wörter, 4216 Zeichen. Artikel reklamieren

Fundamentale Veränderungen hat Wolfgang Munz schon immer als Chance empfunden, nicht als Anlass zur Panik. In einer von Disruption und Digitalisierung durcheinandergeschüttelten Zeit bieten der Gründer und Geschäftsführer von dataglobal und sein 70-köpfiges Kompetenzteam ihren Kunden genau das, was sie suchen: Orientierung, Sicherheit, Verlässlichkeit, neue Ideen, Spaß an Herausforderungen und individuelle Lösungen mit Mehrwert.


Dieses Versprechen ist keine Neuheit, sondern basiert auf einer in mehr als 25 Jahren aufgebauten Expertise, auf die gut 550 Kunden aus 40 Ländern vertrauen. Ein weltweites Netzwerk an Partnern stützt diesen Sachverstand. Es spricht für sich, dass annähernd die Hälfte der dataglobal-Kunden den IT-Spezialisten aus dem Heilbronner Zukunftspark seit mindestens einem Jahrzehnt die Treue hält.


Das Credo von Wolfgang Munz lautet: „Um ein Problem zu lösen, muss man es als Erstes verstehen.“ Das setzt kein tiefes technisches Verständnis voraus, sondern lediglich die Bereitschaft, Ideen zu durchdenken, ohne sie sofort zu hinterfragen. dataglobal macht sich Design Thinking zunutze, um den Kunden vollumfänglich zu verstehen und dann gemeinsam, gemäß der dataglobal-Methode, Schritt für Schritt, das Ziel einer ganzheitlichen Digitalisierung zu erreichen. Sprich: Fernab aller hochtrabenden Visionen ein modernes, vernetztes Arbeiten zu ermöglichen und digital gestützte Abläufe zu verankern, die vieles leichter machen – und Unternehmen den Weg in eine wettbewerbsfähige Zukunft weisen.


Ganz gleich vor welcher Herausforderung Kunden stehen, ob es um Content Services für das mobile und flexible Arbeiten von heute geht, um den zielgerichteten und klugen Aufbau einer Plattform für den Digital Workplace oder um die integre Archivierung von Daten und deren DSGVO-gemäße Kontrolle – dataglobal liefert maßgeschneiderte, benutzerfreundliche Software-Lösungen für die individuelle digitale Transformation.


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