Pressemitteilung von: J.P. Morgan Asset Management
Erschwerte Marktbedingungen aufgrund der ungleichen globalen Erholungsmuster / Korrekturniveaus könnten sich als gute Einstiegschance erweisen

Frankfurt, 22. Oktober 2014 - Die unruhigen Märkte der letzten Wochen stellen laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management eine Rückkehr auf ein normales Schwankungsniveau dar: "Die niedrige Volatilität über den Sommer wog Anleger in einer trügerischen Sicherheit. Nun, da die Schwankungsintensität wieder gestiegen ist, scheinen die Marktteilnehmer darauf nicht vorbereitet zu sein", betont Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. So notiert der Volatilitätsindex VIX derzeit bei 27 - ein ähnliches Niveau wie 2012. Im Jahr 2011 war er sogar fast doppelt so hoch. Es sei für Anleger wichtig, die höheren Schwankungen in Perspektive zu setzen: "Von April bis Juli gab es nicht einen einzigen Tag mit einer Veränderung von mehr als +1 Prozent oder -1 Prozent im S&P 500. Im Verhältnis zu diesen niedrigen Niveaus, erscheinen die heutigen Marktbewegungen enorm. Allerdings sind solche Bewegungen innerhalb kürzester Zeit durchaus üblich, denn historisch betrachtet treten Rückschläge zwischen ein bis zwei Prozent über mehrere Tage hinweg regelmäßig mehrfach pro Monat auf", so der Experte. Zudem stellen sich durch die Kursrückgänge die Bewertungsniveaus attraktiver dar - diese Bewertungskorrektur könne sich als Wiedereinstiegschance anbieten.
Divergenz bleibt beherrschendes Thema

Frankfurt, 22. Oktober 2014 - Die unruhigen Märkte der letzten Wochen stellen laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management eine Rückkehr auf ein normales Schwankungsniveau dar: "Die niedrige Volatilität über den Sommer wog Anleger in einer trügerischen Sicherheit. Nun, da die Schwankungsintensität wieder gestiegen ist, scheinen die Marktteilnehmer darauf nicht vorbereitet zu sein", betont Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. So notiert der Volatilitätsindex VIX derzeit bei 27 - ein ähnliches Niveau wie 2012. Im Jahr 2011 war er sogar fast doppelt so hoch. Es sei für Anleger wichtig, die höheren Schwankungen in Perspektive zu setzen: "Von April bis Juli gab es nicht einen einzigen Tag mit einer Veränderung von mehr als +1 Prozent oder -1 Prozent im S&P 500. Im Verhältnis zu diesen niedrigen Niveaus, erscheinen die heutigen Marktbewegungen enorm. Allerdings sind solche Bewegungen innerhalb kürzester Zeit durchaus üblich, denn historisch betrachtet treten Rückschläge zwischen ein bis zwei Prozent über mehrere Tage hinweg regelmäßig mehrfach pro Monat auf", so der Experte. Zudem stellen sich durch die Kursrückgänge die Bewertungsniveaus attraktiver dar - diese Bewertungskorrektur könne sich als Wiedereinstiegschance anbieten.
Divergenz bleibt beherrschendes Thema
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Mit dem Nachweis von sichtbarem Gold in Bohrloch DQ26-55 verdichten sich bei Emperor Metals (CSE: AUOZ; OTCQB: EMAUF; FSE: 9NH) die Hinweise auf eine zusammenhängende, hochgradige Goldzone auf dem Projekt Duquesne West in Québec. Der Fund innerhalb eines 20 Meter ... | mehr
Bis zu 16,36 g/t Gold an der Oberfläche: Kalo Gold (TSX-V: KALO / Frankfurt: 9M51) meldet auf seinem 367 km² großen Flaggschiffprojekt Vatu Aurum in Fidschi einen hochgradigen Oberflächenfund. Auf dem Ziel Kope Road North im Areal Wainikoro lieferten mobile ... | mehr
Third-Party Recommendation (Art. 8 DelVO 2016/958): Unmodified reproduction of a promotional article created by a third party · Original author: SRC swiss resource capital AG · Date of first publication (original): October 13, 2026, 12:30 p.m. Berlin/Zurich · Link to the ... | mehr
Die Seite wird geladen.