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baramundi Management Suite 2014 R2 mit Unterstützung für Mac OS X

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Die jüngste Version der Client-Management-Software stellt Basisfunktionen auch auf Rechnern mit dem Betriebssystem Mac OS X bereit. Das Modul baramundi Compliance Management prüft nun zusätzlich zum Schwachstellenscan Windows-Clients auch auf eine sichere Konfiguration.



Augsburg, 4. Dezember 2014. Die baramundi Management Suite 2014 R2 stellt grundlegende Client-Management-Funktionen auch für Geräte mit dem Betriebssystem Mac OS X bereit. IT-Administratoren können mit der neuen Version, die auf die baramundi Management Suite 2014 folgt, Mac-Clients inventarisieren sowie mit Hilfe von Skripten Software installieren. Das Schwachstellenmanagement wird um ein Konfigurationsmanagement ergänzt und unterstützt die IT-Verantwortlichen dabei, schnell für sichere, regelkonforme Einstellungen auf den Geräten im Unternehmen zu sorgen. Die Benutzeroberfläche der baramundi Management Suite 2014 R2, die in der Vorgängerversion komplett überarbeitet wurde, wird in Details verfeinert und die Bedienbarkeit weiter optimiert.


Unternehmen, die neben Windows-Geräten auch Mac-Clients einsetzen, können deren Verwaltung nun in die baramundi Management Suite 2014 R2 integrieren. Diese stellt Client-Management-Basisfunktionen für Geräte mit dem Betriebssystem Mac OS X bereit: Hardware-Inventarisierung, Software-Inventarisierung sowie die Ausführung von Skripten. Auf diese Weise kann der IT-Administrator zentral Software verteilen und die Konfiguration der Clients verändern. Diese Möglichkeiten stehen auf Apple-Geräten ab Mac OS X Version 10.7, 64-bit, zur Verfügung. Dazu gehören die Versionen Lion, Mountain Lion, Mavericks und Yosemite.


Wie beim Mobile-Device-Management setzen wir auch bei Mac-OS-X-Geräten auf eine komplett integrierte, selbst entwickelte Lösung. Dadurch können wir die Verwaltung dieser Clients nahtlos in die baramundi Management Suite einbinden und ermöglichen ein ganzheitliches, plattformübergreifendes Management, erklärt Uwe Beikirch, Vorstand der baramundi software AG. Das zeigt sich auch bei der Lizenzierung: Freie Client-Lizenzen können für Macs ebenso wie für Windows-PCs verwendet werden. Vorstandskollege Marcus Eiglsperger ergänzt: Schon jetzt können grundlegende Management-Aufgaben auf Macs automatisiert mit unserer Lösung umgesetzt werden. Bisher zur Mac-Administration genutzte Skripte lassen sich einfach in die baramundi Management Suite einbinden und ausführen. Den Funktionsumfang bauen wir mit den kommenden Versionen kontinuierlich aus.


Konfigurationsmanagement ergänzt Schwachstellenmanagement


Ist jeder Windows-Client im Unternehmen sicher konfiguriert? Wird z.B. ein komplexes Passwort verlangt, das vom Benutzer regelmäßig geändert werden muss? Diese Frage beantwortet die baramundi Management Suite 2014 R2 automatisiert. Sie scannt Einstellungen der Rechner und gleicht diese mit einem Regelwerk ab. Um einen schnellen Einsatz zu ermöglichen, liefert baramundi dieses mit der Lösung mit. IT-Administratoren können die Regeln bearbeiten und an Unternehmensanforderungen anpassen.


Als Ergebnis wird übersichtlich angezeigt, welche Clients Unternehmensregeln verletzen. Jeder Regelverletzung wird zudem ein Schweregrad zugeordnet. So kann die IT-Administration schnell für eine sichere Konfiguration sorgen und Risiken gezielt ausschalten. Das Konfigurationsmanagement ergänzt das mit Version 2014 eingeführte automatisierte Schwachstellenmanagement, das Windows-Geräte auf Sicherheitslücken prüft. Etwaige Lücken können schnell und zentral über die baramundi Management Suite geschlossen werden.


Mehr Sicherheit beim Mobile-Device-Management


Zertifikate können von Unternehmen dazu genutzt werden, um die Kommunikation zwischen mobilen Geräten und Unternehmensdiensten durch eine eindeutige, zuverlässige Identifikation abzusichern. baramundi Mobile Devices bietet nun die Möglichkeit, Unternehmenszertifikate über das Simple Certificate Enrollment Protocol (SCEP) einfach und sicher auf die mobilen Geräte auszurollen und so z.B. den Zugriff auf den Exchange-Server wirksam zu sichern.


BIOS-Einstellungen, Firmware-Aktualisierungen: Hardware-Management


In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Fujitsu bietet die baramundi Management Suite 2014 R2 eine integrierte Lösung für das Management hardwarenaher Geräteeigenschaften. Damit können Fujitsu-Clients nun bis auf BIOS-Ebene administriert werden. Bei der Inventur der Geräte werden BIOS-Einstellungen angezeigt, z.B. ob Wake-on-LAN aktiviert ist. Über vorbereitete Aufgaben lassen sich zudem BIOS-Einstellungen setzen und beispielsweise die Bootreihenfolge ändern, USB-Einstellungen vornehmen oder BIOS/UEFI-Firmware aktualisieren.


Feinschliff an der Benutzeroberfläche


Mit Version 2014 erhielt die Client-Management-Software eine ergonomisch optimierte, moderne Benutzeroberfläche, die nun für die Version 2014 R2 in zahlreichen Details optimiert wurde. Sie ermöglicht dem IT-Administrator einen transparenten Überblick über die Umgebung, die Clients und die Mobilgeräte.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michaela Meiser, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: baramundi software AG

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des unabhängigen, deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.

Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endgeräte optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks, Mobilgeräten, Macs oder in virtuellen Umgebungen.


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