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Telematik von BPW und idem telematics für mehr Sicherheit und Transparenz

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Wiehl, 12.03.2015. Informationsverarbeitung und Vernetzung spielen in der Nutzfahrzeugindustrie eine große Rolle, denn relevante Daten müssen jederzeit und überall abrufbar sein. Der Einsatz von Telematik im Truck und im Trailer ermöglicht den Zugang zu diesen Informationen, um die Flotte effizient zu managen. Und birgt enormes Potenzial: Gemeinsam zeigen die BPW Bergische Achsen KG und die idem telematics GmbH auf der transport logistic vom 5. bis 8. Mai in München, welchen Nutzen die ganzheitliche Lösungen für Fahrzeugbetreiber haben.

 

„Fahrwerke und andere Komponenten im Trailer werden nicht nur leichter, sondern sie kommunizieren auch – mit dem Fahrer und der Spedition“,  so Dr. Bert Brauers, in der Geschäftsleitung der BPW verantwortlich für Konstruktion, Entwicklung, Versuch. „Der Datenaustausch dient insbesondere der Sicherheit und der Analyse über den Fahrzeugzustand. Beispielsweise wenn über die Telematik gemeldet wird, dass der Reifenluftdruck zu gering ist oder in welcher Stellung sich das Dachhubsystem befindet. Denn die versehentliche Fahrt mit angehobenem Hubdach kann zu kostspieligen Kollisionen führen, wenn die Durchfahrt von Unterführungen oder Brücken zu niedrig für den Sattelzug ist.“

 

Die Anforderungen des Marktes, die Effizienz und Sicherheit beim Transport zu erhöhen und das Unfallrisiko zu minimieren, hat die BPW Gruppe zum Anlass genommen, mechatronische Funktionen wie eine Reifenluftdruck-Kontrolle, eine Bremsbelagverschleiß-Sensierung und eine Dachhöhenkontrolle zu entwickeln. Die Informationen werden über die Telematik-Lösungen von idem telematics sowohl dem Fahrer als auch dem Transportunternehmen zugänglich gemacht. Das System verarbeitet die Daten auf Basis ereignisbezogener Benachrichtigungen. Das heißt: Nur bei einer Grenzwertüberschreitung wird eine Alarmmeldung ausgelöst. Welche Daten weitergeleitet werden, entscheidet sich ganz nach den Informationsbedürfnissen des einzelnen Transportunternehmens.

 

“Wir definieren Visionen und setzen diese Schritt für Schritt um”, so Dr. Brauers. “Das ist also noch nicht das Ende der Entwicklung. Zukünftig geht es darum, noch mehr Sicherheit und Transparenz über ‚sprechende‘ Komponenten im Lastzug zu bieten.“ Studien beider Unternehmen zur  Erkennung freier Ladeplätze für eine optimale Auslastung der Fahrzeuge und eine verbesserte Aus- und Zuladung sowie zur Sensierung der Zurrringe, über die erfasst werden kann, ob sich die Spannung der Gurte seit der Ladungssicherung verändert hat, geben einen Ausblick darauf, was kommt. 

 

In Kombination mit der Telematik ermöglicht die Sensierung verschleiß- und beschädigungsanfälliger Bauteile im Trailer der BPW Gruppe, besondere Services anzubieten: So tragen beispielsweise die vorausschauende Instandhaltungsplanung, eine weltweite Ersatzteilverfügbarkeit und die umfassende Dokumentation von Service und Wartung sowie flexible Wartungsverträge dazu bei, Stillstandzeiten zu minimieren.  

 


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Peter Klischewsky (Tel.: +49 4102 2054–540 ), verantwortlich.


Keywords: Optimierung, Big Data, IT, Telematik, eMobility, Auftragsmanagement, Fahrzeug, Vernetzung, Auftragsmanagement, Routen, Planung, Fuhrpark-Telematik

Pressemitteilungstext: 391 Wörter, 3106 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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