Pressemitteilung von: Lammoth Mailkonzept Werbeagentur
//Der Schweizer Franken stellt den EURO in punkto Kaufkraft schon lange in den Schatten. Wer als deutscher Unternehmer jetzt die Schweiz als Absatzmarkt entdeckt, kann davon mehr denn je profitieren.
Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizer Nationalbank hat den Euro gegenüber dem Schweizerfranken am 15. Januar schlagartig um rund 20 Prozent verbilligt. Das trifft die Exportnation Schweiz. Die Gewinner sind neben den CH-Konsumenten vor allem Unternehmen in Deutschland und Österreich, die mit Online-Shops schon lange darauf warten, in die Schweiz zu exportieren. Denn wer jetzt die Nachfrage auf der anderen Seite des Bodensees bedient, profitiert von idealen Startbedingungen im Wirtschaftswunderland Schweiz und kann so günstig anbieten, wie noch nie.
Die Vorstellungen von der Schweiz sind mit einer Endlosschleife unterschiedlichster Assoziationen besetzt. Manche halten "toute la Suisse" für eine Kuriosität. Die anderen sehen in der Schweiz vor allem das Phänomen. Und ein Land, das Begehrlichkeiten weckt. Denn seine 8.2 Millionen Einwohner leben nach dem Motto: Hohe Berge, überdurchschnittliche Löhne, tiefe Steuern, hohe Wohlfahrt. Und Statistiken belegen: Überdurchschnittliche Sicherheit, intakte Umwelt und kulturelle Vielfalt gewährleisten nicht nur die höchste Lebenserwartung (83), sondern auch eine hohe Lebensqualität und den weltweit höchsten Lebensstandard. Denn seit der Industrialisierung ist die Schweiz das industriereichste und produktivste Land auf dem Kontinent.
Daran hat sich über die Jahrhunderte nichts geändert. Und heute gibt es für Resteuropa erst recht Gründe, ein wenig neidisch auf die Schweiz AG und ihre Wirtschaftsleistung zu sein. Denn hier kann der Einzelne der Obrigkeit noch auf die Finger klopfen, wenn ihr einfallen sollte, die Wirtschaft zu regulieren, Werbeverbote zu erlassen oder ihre Bürger zu kontrollieren und zu kujonieren, ihre Bankkonten einzusehen und die Telefone abzuhören. Als einziges Land in Europa leistet sich die Schweiz seit dem Jahr 2000 den Luxus, abgesehen von Polizei und Richtern fast ohne Beamte auszukommen. Und die liberalen Rahmenbedingungen zahlen sich aus:
Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizer Nationalbank hat den Euro gegenüber dem Schweizerfranken am 15. Januar schlagartig um rund 20 Prozent verbilligt. Das trifft die Exportnation Schweiz. Die Gewinner sind neben den CH-Konsumenten vor allem Unternehmen in Deutschland und Österreich, die mit Online-Shops schon lange darauf warten, in die Schweiz zu exportieren. Denn wer jetzt die Nachfrage auf der anderen Seite des Bodensees bedient, profitiert von idealen Startbedingungen im Wirtschaftswunderland Schweiz und kann so günstig anbieten, wie noch nie.
Die Vorstellungen von der Schweiz sind mit einer Endlosschleife unterschiedlichster Assoziationen besetzt. Manche halten "toute la Suisse" für eine Kuriosität. Die anderen sehen in der Schweiz vor allem das Phänomen. Und ein Land, das Begehrlichkeiten weckt. Denn seine 8.2 Millionen Einwohner leben nach dem Motto: Hohe Berge, überdurchschnittliche Löhne, tiefe Steuern, hohe Wohlfahrt. Und Statistiken belegen: Überdurchschnittliche Sicherheit, intakte Umwelt und kulturelle Vielfalt gewährleisten nicht nur die höchste Lebenserwartung (83), sondern auch eine hohe Lebensqualität und den weltweit höchsten Lebensstandard. Denn seit der Industrialisierung ist die Schweiz das industriereichste und produktivste Land auf dem Kontinent.
Daran hat sich über die Jahrhunderte nichts geändert. Und heute gibt es für Resteuropa erst recht Gründe, ein wenig neidisch auf die Schweiz AG und ihre Wirtschaftsleistung zu sein. Denn hier kann der Einzelne der Obrigkeit noch auf die Finger klopfen, wenn ihr einfallen sollte, die Wirtschaft zu regulieren, Werbeverbote zu erlassen oder ihre Bürger zu kontrollieren und zu kujonieren, ihre Bankkonten einzusehen und die Telefone abzuhören. Als einziges Land in Europa leistet sich die Schweiz seit dem Jahr 2000 den Luxus, abgesehen von Polizei und Richtern fast ohne Beamte auszukommen. Und die liberalen Rahmenbedingungen zahlen sich aus:
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