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Prairie Minng veräußert Basismetallprojekt um sich auf Kohle zu konzentrieren

Von Swiss Resource Capital AG

Marindi ist durch die bisher durchgeführten Arbeiten auf dem Projekt ein geeigneter Partner, der 500.000 AUD in bar an Prairie bezahlen wird.

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Prairie Mining (ASX: PDZ - http://bit.ly/1y56JL5 -) gab den Verkauf des 'Prairie Downs Base Metals'-Projekt in Australien bekannt. Das Basismetallprojekt wurde an Marindi Metals Pty Ltd. verkauft, die das Projekt ohnehin im Farm-in-Abkommen mit Prairie Mining betrieben. Prairie möchte sich jetzt voll und ganz auf das schon weit vorangeschrittene Flaggschiff-Kohle-Projekt in Polen konzentrieren. Marindi ist durch die bisher durchgeführten Arbeiten auf dem Projekt - seit dem Beginn des Farm-in-Abkommens im Oktober 2013 - ein geeigneter Partner, der innerhalb der nächsten maximal 60 Tage 500.000 AUD in bar (357.000 EUR) an Prairie bezahlen wird. Zusätzlich wird Prairie bei Ausübung der Optionen eine weitere Million AUD in bar oder als Aktien von Marindi erhalten. Ebenfalls sicherte sich das Unternehmen eine ,Net Smelter Royalty' (Schmelzabgabe) in Höhe von 2,5 % der Produktion vom 'Prairie Downs Base Metals'-Projekt. Sollte Marindi den Konditionen nicht nachkommen, bleibt die ursprüngliche Farm-in-Vereinbarung unberührt und behält somit Gültigkeit.

 

Gemäß der ursprünglichen Farm-inVereinbarung war Marindi verpflichtet, die Konzessionen für einen Zeitraum von drei Jahren ordnungsgemäß zu unterhalten, um eine Beteiligung von 51 % am 'Prairie Downs Base Metals'-Projekt zu erwerben. Mit voranschreitender Exploration konnte das Unternehmen durch das Erreichen verschiedener Meilensteine durch Investitionen in die Exploration eine Beteiligung von bis zu 100 % zu erlangen. Die ursprüngliche Farm-in-Vereinbarung wurde durch die neue Vereinbarung ersetzt.

 

Die Arbeiten auf dem riesigen 'Lublin'-Kohleprojekt in Polen schreiten derweil weiter voran. Bereits im Juni diesen Jahres soll die Vormachbarkeitsstudie veröffentlicht werden. Derzeit wartet Prairie auf die Genehmigung der eingereichten geologischen Dokumentation, die als Grundlage für die anschließende Abbaugenehmigung benötigt wird. Erst nach der Erteilung dieser Genehmigung kann Prairie die Abbaugenehmigung beantragen.

 

Dass solche Projekte auch bei den derzeit niedrigen Kohlepreisen rentabel betrieben werden können zeigt der direkte Nachbar von Prairie Mining, Bogdanka. Die zuletzt veröffentlichten "Bogdanka-Zahlen" lagen 20 % über den durchschnittlichen Analystenschätzungen. Demnach hat das Unternehmen trotz des schlechten Marktumfeldes und veralteter Abbaumethoden im vergangenen Jahr durch den Verkauf von 9,2 Mio. Tonnen Kohle einen Umsatz von rund 483 Mio. EUR erwirtschaftet. Im Gesamtjahr lag das EBITDA bei 181 Millionen EUR, wobei das letzte Quartal mit einem EBITDA von 60 Mio. EUR das stärkste im Jahr war.

 

Da bei Prairie mit geringeren Abbaukosten als Bogdanka gerechnet wird, sollte das Unternehmen bei laufender Produktion wesentlich bessere betriebswirtschaftliche Kennzahlen liefern. Auch finanziell sieht es im Unternehmen recht gut aus, da die nächsten Schritte aus dem vorhandenen Barbestand und/oder einem eventuellen Verkauf der B2Gold oder Marindi Aktien finanziert werden könnten.

 

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Hinweis Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jochen Staiger (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 410 Wörter, 3175 Zeichen. Artikel reklamieren
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