Pressemitteilung von: J.P. Morgan Asset Management
Zuflüsse aufgrund quantitativer Lockerungsmaßnahmen als wichtiger Impuls / Die Fed gestaltet den "Weg zur Normalität" umsichtig / Flexible Anlagestrategien ermöglichen größeren Handlungsspielraum

Frankfurt, 15. April 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind weiterhin optimistisch gestimmt, was die Entwicklung der Anleihenmärkte betrifft: "Seit Beginn des Jahres sind die Renditen der US-Treasuries gesunken, weltweit werden Staatsanleihen in Höhe von fast 2 Billionen US-Dollar mit negativen Renditen gehandelt, und mehr als 20 Zentralbanken haben quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt", erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer für die Anleihenseite bei J.P. Morgan Asset Management. So erscheint ihm das Jahr 2015 hauptsächlich von einer offensiven und potenziell uneinheitlichen Geldpolitik der Zentralbanken geprägt. Obwohl sich die Konjunktur in weiten Teilen der Welt langsam erhole, sei das Inflationsniveau anhaltend gering, und der gesunkene Ölpreis sowie der starke US-Dollar belasten die globalen Märkte. In seinem Ausblick für das zweite Quartal betont er jedoch, dass dies sein Basisszenario nicht verändert. "Wir sehen die Wahrscheinlichkeit für eine Erholung leicht unterhalb oder oberhalb des Trendniveaus mit jeweils 45 Prozent als gleich hoch an. Allerdings lässt sich mit einer zehnprozentigen Wahrscheinlichkeit das Risiko einer globalen Krise – möglicherweise aufgrund des Einbruchs der Rohstoffpreise oder geldpolitischer Fehlentwicklungen – nicht gänzlich ausschließen.
Der Normalisierungsprozess könnte weniger "dramatisch" als erwartet ausfallen

Frankfurt, 15. April 2015 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind weiterhin optimistisch gestimmt, was die Entwicklung der Anleihenmärkte betrifft: "Seit Beginn des Jahres sind die Renditen der US-Treasuries gesunken, weltweit werden Staatsanleihen in Höhe von fast 2 Billionen US-Dollar mit negativen Renditen gehandelt, und mehr als 20 Zentralbanken haben quantitative Lockerungsmaßnahmen durchgeführt", erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer für die Anleihenseite bei J.P. Morgan Asset Management. So erscheint ihm das Jahr 2015 hauptsächlich von einer offensiven und potenziell uneinheitlichen Geldpolitik der Zentralbanken geprägt. Obwohl sich die Konjunktur in weiten Teilen der Welt langsam erhole, sei das Inflationsniveau anhaltend gering, und der gesunkene Ölpreis sowie der starke US-Dollar belasten die globalen Märkte. In seinem Ausblick für das zweite Quartal betont er jedoch, dass dies sein Basisszenario nicht verändert. "Wir sehen die Wahrscheinlichkeit für eine Erholung leicht unterhalb oder oberhalb des Trendniveaus mit jeweils 45 Prozent als gleich hoch an. Allerdings lässt sich mit einer zehnprozentigen Wahrscheinlichkeit das Risiko einer globalen Krise – möglicherweise aufgrund des Einbruchs der Rohstoffpreise oder geldpolitischer Fehlentwicklungen – nicht gänzlich ausschließen.
Der Normalisierungsprozess könnte weniger "dramatisch" als erwartet ausfallen
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