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Gira Giersiepen GmbH & Co. KG |

Kruisherenhotel in Maastricht: Liebevolle Restaurierung

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Das Kreuzherrenkloster ist für den Orden des Heiligen Kreuzes – später Kreuzherren – gebaut worden. Nach Maastricht kamen die Ordensbrüder bereits 1438. 1797 gaben sie das Kloster endgültig auf. Nach jahrelangem Leerstand unternahm das Unternehmen Camille Oostwegel ChateauHotels & -Restaurants die Initiative einer gründlichen und dennoch liebevollen Restaurierung und verwandelte das Gebäude in das luxuriöse Kruisherenhotel.

 

Touristen, die besonderen Wert legen auf ein exklusives Ambiente, sind in Maastricht und in der ehemaligen Klosteranlage genau richtig. Maastricht ist eine der ältesten Städte der Niederlande: Bei einem Spaziergang durch die historische Innenstadt können Urlauber Kirchen und monumentale Herrenhäuser besichtigen, aber auch durch die Einkaufsstraßen schlendern und die bezaubernden Straßencafés genießen.

 

Modernes in alten Gemäuern

 

Ein bemerkenswertes Fingerspitzengefühl gehörte dazu, um den Spagat zwischen alt und neu harmonisch zu gestalten. Beibehalten wurde die mittelalterliche Fassade des einstigen gotischen Klosters. Im ursprünglichen Schiff der Kirche befinden sich die Rezeption, die Empfangshalle, drei Lounge-Ecken, drei moderne Tagungsräume, eine Bibliothek und eine Weinbar. Auf dem Zwischengeschoss im Kirchenschiff ist das Restaurant untergebracht. Von dort aus haben die Gäste den einmaligen Blick auf die Wand- und Deckengestaltung des Kirchenraumes. Die außergewöhnlichen Lichtinstallationen stammen vom deutschen Industriedesigner Ingo Maurer. Für eine geradezu außerirdische Atmosphäre sorgen die Lichtobjekte, die regelrecht durch die Luft schweben.

 

Der Innenbereich des gesamten Designhotels trägt die Handschrift angesehener internationaler Designer wie Philppe Starck oder Henk Vos. Jedes der 60 Zimmer hat eine individuelle Note – sei es das Deluxe oder Prestige Zimmer oder eine Suite. Einzigartig werden die Räume durch individuelle Kunstwerke und ein persönliches Gedicht. Sämtliche Annehmlichkeiten wie ein komfortables Bad sind völlig selbstverständlich. Passend zur Innenausstattung fiel die Wahl auf das Schalterprogramm Gira Standard 55. Mit seiner schlicht modellierten Form und hohen Materialqualität ist es besonders pflegeleicht.

 

Bevor die Urlauber oder Geschäftsreisenden sich auf ihre Zimmer zurückziehen, haben sie die Möglichkeit, durch den Klostergarten zu flanieren, die Abendsonne auf der Terrasse zu genießen oder den Tag in der schicken Weinbar Rouge & Blanc ausklingen zu lassen.

 

 

[Fotos: Etienne van Sloun]

 

https://www.gira.de/service/referenzen.html?a2r=111


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gabi Hirsch (Tel.: +49 (0)711/7 79 18-0), verantwortlich.


Keywords: Gira, Smart Home, Gebäudetechnik, Haustechnik, Hausautomation

Pressemitteilungstext: 339 Wörter, 2777 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Gira Giersiepen GmbH & Co. KG

Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) zählt zu den führenden Komplettanbietern intelligenter Systemlösungen für die elektrotechnische und vernetzte digitale Gebäudesteuerung. Mit seinen zahlreichen Entwicklungen prägt und beeinflusst das 1905 gegründete Familienunternehmen mit Sitz in Radevormwald seit 111 Jahren die Welt der Elektroinstallation und Gebäudesteuerung. Der zukunftsträchtigen Entwicklung zu intelligent vernetzten „Smart Building Systemen“ und zur Digitalisierung von Gebäuden hat Gira mit vielfältigen Innovationen wie etwa dem Gira HomeServer von Beginn an maßgebliche Impulse gegeben. Dabei stehen Gira Produkte und Lösungen für deutsche Ingenieurskunst, für Qualität „Made in Germany“, für nachhaltige Prozesse bei ihrer Herstellung und einen möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Betrieb, für Perfektion in Form und Funktion – vor allem aber dafür, dass sie den Menschen das Leben ein Stück einfacher, komfortabler und sicherer machen. Nicht umsonst finden Schalter, Steuerungs-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme von Gira heute in mehr als 40 Ländern Anwendung, etwa im Berliner Hauptbahnhof, im Olympia-Stadion in Kiew, im „Messner Mountain Museum: Corones“ am Südtiroler Kronplatz und im Banyan Tree Hotel in Shanghai. Dank des umfassenden Know-hows im Bereich Kunststofftechnik stellt Gira heute zudem komplexe Systemprodukte aus Kunststoff für die Medizintechnik her. Zur Gira Gruppe gehören darüber hinaus die Tochtergesellschaft Stettler Kunststofftechnik in Untersteinach bei Bamberg sowie die Beteiligungen Insta Elektro in Lüdenscheid und das Softwareunternehmen ISE in Oldenburg. Zusammen erwirtschaften damit ca. 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 300 Millionen Euro.

http://www.gira.de/


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