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Apex-Spine – die Spezialisten für Rückenschmerzen

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Rückenschmerzen kennt fast jeder, doch genauso vielfältig sind die Ursachen dafür. Eine mögliche Ursache ist die sog. Spinalkanalstenose.

Rückenschmerzen sind inzwischen eine Volkskrankheit, allerdings ist die Diagnose aufgrund der Vielzahl an möglichen Ursachen sowie Beschwerden nicht ganz einfach. Solche Schmerzen sind sehr unangenehm und betreffen meistens Altersgruppen zwischen 40 und 70 Jahren. Die häufigsten Gründe für die Volkskrankheit Nr. 1 sind Muskelverspannungen. Das sind die unspezifischen Befunde, die spezifischen sind in der Regel Arthrose, Bandscheibenvorfall und Stenose. Es steht fest, dass lediglich 3-5% der Rückenschmerzen durch einen Bandscheibenvorfall hervorgerufen werden. Es sind ebenfalls degenerative Veränderungen der Wirbelsäulenknochen oder der Zwischenwirbelgelenke festzustellen, welche zu Reizungen führen oder auch Teile des Rückenmarks einengen können. Es ist aber meist der Fall, dass Verspannungen an den quälenden Rückenschmerzen schuld sind. Diese Schmerzen können sogar bis in die Schultern und die Beine ausstrahlen. Es müssen auch nicht immer falsche Bewegungen sein, welche die Muskeln verspannen, selbst Zug und Kälte können zu diesen Verspannungen und Rückenschmerzen beitragen.



Rheumatische Krankheiten und Tumore können ebenfalls ein Grund für die Rückenschmerzen sein. Aus diesem Grund sollte für eine umfassende Abklärung immer ein ausgebildeter Facharzt mit möglichst umfassender Erfahrung hinzugezogen werden. Es kann auch vorkommen, dass ein Bandscheibenvorfall keine Schmerzen verursacht, oder aber – was wesentlich häufiger vorkommt – dass Rückenschmerzen nicht von einem Bandscheibenvorfall verursacht werden. Die Patienten beschreiben den Schmerz als tiefsitzend im Bereich der unteren Wirbelsäule (Lumbalgien). Andere Schmerzen wie zum Beispiel Nackenschmerzen entstehen im obersten Wirbelsäulenbereich.



Die Spinalkanalstenose

Wenn es zu einer Verengung des Spinalkanals (hier verlaufen die Nerven / Nervenschlauch) kommt, wird von einer Spinalkanalstenose gesprochen. Das ist eine Wirbelkanalverengung. Hierbei sind immer unterschiedliche anatomische Strukturen einbezogen, bei der sich Veränderungen an den Bändern, Wirbelgelenken und Bandscheiben zeigen. Bei der Spinalkanalstenose verengen sich der Wirbelsäulenkanal und die knöchernen Austrittsöffnungen (Foramen) der Nerven. Es kann aber auch eine abnormale Verdickung der Bänder vorliegen, die zur Stabilisierung der Wirbelsäule zuständig sind. Alle degenerativen Veränderungen der Spinalkanalstenose haben zur Folge, dass der Raum, welcher für die verlaufenden Nerven im Wirbelsäulenkanal verantwortlich ist, immer enger wird. Dadurch kann es zu Quetschungen kommen.



Die Spinalkanalstenose geht mit Schmerzen einher, wie zum Beispiel Schmerzen, die bis ins Bein ausstrahlen. Aber auch heftige Rückenschmerzen wenn man längere Strecken geht. Ein Taubheitsgefühl, welches sich im Gesäß zeigt und auch in den Beinen ist nicht untypisch. Manche Patienten berichten, dass es Ihnen teilweise nicht möglich ist, mehr als 50 Meter zu gehen, ohne dass längere Pausen eingelegt werden müssen. Nimmt man eine gestreckte Haltung ein, werden die Schmerzen stärker. Setzt man sich allerdings oder nimmt eine gebeugte Haltung ein, werden die Schmerzen gelindert. Bei minderschweren Beschwerden kann es sehr hilfreich sein, den Rücken zu schonen. Entsprechende Medikamente unterstützen diese Behandlung. Um die Bauch- und Rückenmuskulatur zu stärken, gibt es bei der Spinalkanalstenose ein physiotherapeutisches Trainingsprogramm, welches die Patienten neben den Wärmebehandlungen sowie einer Elektrotherapie durchführen können.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. med. Michael D. Schubert (Tel.: 089-15001660), verantwortlich.

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