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Stoma: mit guter Vorbereitung unbeschwert reisen

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Auch mit einem Stoma ist das Verreisen möglich. Wichtig ist hierbei nur eine gute Vorausplanung.

Ein Stoma ist für die Patienten eine ungewohnte Situation, auf die sie sich im Alltag zunächst einstellen müssen. Irgendwann geht dieser zur Normalität über und auch die gewohnten Aktivitäten gehören wieder zum Leben. Hierzu gehört für viele auch das Verreisen. Mit einem Stoma kann man genauso unbeschwert reisen, wenn man im Vorfeld gut vorbereitet ist. Das Sanitätshaus Würger aus Bochum erklärt, worauf es bei einer guten Reiseplanung mit einem Stoma ankommt.



Was man beachten sollte



Die Umstellung auf ein Leben mit einem Stoma ist für die meisten mit einer hohen Belastung verbunden. Die Angst, nicht mehr am alltäglichen Leben teilnehmen zu können, ist jedoch unbegründet. Denn selbst das Verreisen ist mit einem Stoma bei guter Vorbereitung möglich. Man muss mit einem Stoma nicht darauf verzichten, die weite Welt zu erkunden. Besonders wichtig bei der Planung, dass man für die Reise ausreichend Versorgungsmaterialien bereitstellt. Der Bedarf kann erhöht sein, sodass es sich empfiehlt, die Vorratsmenge zu verdoppeln. Bedingt durch ein anderes Klima kann es beispielsweise zu vermehrtem Schwitzen und kommen. Sinnvoll ist es auch, die Versorgungsprodukte zum überwiegenden Teil im Handgepäck zu verstauen. Das bietet Sicherheit, falls das Gepäck auf dem Transportweg verloren gehen sollte. Ebenso empfehlenswert: das internationale Travel-Certificate, das von der European Ostomy Association herausgegeben wird. Es ist mehrsprachig verfasst und klärt bei eventuellen Kontrollen im Ausland über die Notwendigkeit der am Körper getragenen Versorgung auf.





Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen steht das Sanitätshaus Würger aus Bochum jederzeit gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Karsten Würger (Tel.: 02327 586546), verantwortlich.

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