Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Bargeldverbot - das Ende der Freiheit

Von Wisent Consulting und Investment AG

Leider ist der Ruf nach Bargeldverbot kein Einzelfall mehr, sondern eine ernste Bedrohung für unsere individuellen Freiheit. ...

Leider ist der Ruf nach Bargeldverbot kein Einzelfall mehr, sondern eine ernste Bedrohung für unsere individuellen Freiheit. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert Bargeldverbot in Deutschland und der EU! In Schweden, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien ist man da schon einen Schritt weiter, da gibt es bereits drastische Einschränkungen des Bargeldverkehrs.
Was ist denn so schlimm daran, wenn es kein Bargeld mehr gibt? Worin besteht da denn eine Gefahr? Ist doch vermeintlich viel bequemer und sicherer. Der russische Schriftsteller schrieb: Geld ist geprägte Freiheit. Damit ist natürlich Bargeld gemeint. Wenn das Bargeld abgeschafft würde, wäre der Bürger der staatlichen Willkür schutzlos ausgesetzt. Wie kommt das?
Warum soll die Bargeldnutzung eingeschränkt und möglichst abgeschafft werden? Weil die Politik weltweit ein großes Problem hat. Es stellt sich nämlich immer drängender die Frage: Wie kommt die EU, wie kommt die Welt aus der Schuldenspirale wieder raus? Denn dass es mit dieser Art der Geldpolitik nicht ewig so weiter geht, ist jedem denkenden Menschen klar. Die Politiker und ihre Chefvolkswirte sinnen nach gutem Rat. Und der ist nicht teuer, wenn man den Bürger zur Kasse bitten kann.
Bargeldverbot ist nicht nur die Verwirklichung des gläsernen Bürgers, der nichts mehr kaufen kann, nichts mehr beschaffen kann, ohne dass Banken und staatliche Stellen in Echtzeit mithören und mitlesen können. Eine Unverschämtheit. Aber das ist noch das geringste Problem.
Die große Gefahr der Bargeldbeschränkung und des Bargeldverbotes liegt darin, dass sich der Bürger gegen Minuszinsen nicht mehr wehren kann. Und dass damit der Bürger die Zeche bezahlen wird, ja bezahlen muss, die andere verursacht haben. Anders scheint das Schuldenproblem nicht lösbar zu sein, damit die Politiker ihr Gesicht wahren können. Da muss man gar kein Schwarzmaler sein, um zu diesem Schluss zu kommen.
Der Anfang ist ja schon mit den Nullzinsen gemacht. Wir alle blechen schon jetzt Tag für Tag für verfehlte Politik und für die haarsträubenden Geldspiele des Bankenunwesens. Und das dicke Ende der partiellen Enteignung wird noch kommen.
mail@wisent-ci.com Consulting & Investment Firmenkontakt
Wisent Consulting und Investment AG
Monika Niedermann
Winkelriedstrasse 6
CH-8200 Schaffhausen
0041 52 625 90 00
0041 52 626 90 09
mail@wisent-ci.com
www.wisent-ci.com


Pressekontakt
JÄGER Management GmbH
Stefanie Jäger
Kettelerstraße 31
97222 Rimpar
09365/88196-0
09365/88196-90
mail@pr-jaeger.de
www.pr-jaeger.de

26. Jun 2015

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 4.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Monika Niedermann (Tel.: 0041 52 625 90 00), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 393 Wörter, 2718 Zeichen. Artikel reklamieren

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Wisent Consulting und Investment AG


27.05.2015: Wer ein Wertpapieredepot bei einem Anbieter mit überhöhten Gebühren führt, kann mit einem Wechsel viel Geld sparen. Deshalb sollte man zumindest einmal im Jahr prüfen, ob die Depotgebühren des eigenen Depots noch marktgerecht sind. Denn der Markt ist ständig in Bewegung und Konto-, Depot- und Ordergebühren summieren sich und so lässt sich oft eine Menge Geld sparen. Doch wie funktioniert ein Depotwechsel. Viele schrecken vor dem Aufwand zurück. Ein Wechsel ist jedoch einfacher als man denkt. Viele Anbieter bieten einen besonderen Depotwechselservice für Neukunden. Erster Schritt: D... | Weiterlesen

28.04.2015: Nachhaltigkeit und ethische Correctness sind angesagt. Das gilt auch für Kapitalanlagen. Macht sich das bezahlt? "Nein", meinen drei Professoren der London Business School aufgrund einer aktuellen Untersuchung. "In Wirklichkeit zahlt sich Sünde in barer Münze aus", sagen die Autoren des "Jahrbuches der globalen Investmentstrategie" Elroy Dimson, Paul Marsh und Mike Staunton. "Investments in unethische Aktien, Branchen und Länder bringen tendenziell bessere Renditen." In der Maiausgabe befasst sich auch das Wirtschaftsmagazin BILANZ mit Aktien von Unternehmen in Laster-Branchen wie Glückss... | Weiterlesen