Kongress zum Thema: Zukunft von Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?
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Kongress zum Thema: Zukunft von Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?

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Bei einem Kongress der DGSF und von ifsm reflektieren Berufsgruppen, die mit und für Menschen arbeiten, die Auswirkungen aktueller gesellschaftlicher Trends auf ihre Arbeit.


„Quo vadis – Systemisches Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?“ So lautet der Titel eines Kongresses, den die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm) am 29. Juni im Klostergut Besselich in Urbar (bei Koblenz) veranstalten. Dort diskutieren die unterschiedlichsten Berufsgruppen, die in Profit- und Non-Profit-Organisationen mit und für Menschen arbeiten, gemeinsam, unter anderem über die Fragen: • Inwieweit beeinflussen und verändern solche Megatrends wie die Digitalisierung und Globalisierung sowie solche politischen Themen wie die Flüchtlingsbewegung und Ressourcenknappheit die Gesellschaft und Arbeitswelt? • Welche Auswirkungen haben sie auf das systemische Coaching sowie die Supervision und Organisationsentwicklung? • Welche Anforderungen ergeben sich daraus von Seiten der Klienten, Organisationen und Unternehmen? • Entstehen in diesem Kontext neue Denk- und Verhaltenstabus und verändern sich hierdurch die „Spielregeln“? Eingeladen an dem eintägigen Kongress teilzunehmen, sind neben (Personal-)Managern sowie Personal- und Organisationsentwicklern unter anderem Berater, Coaches und Supervisoren, die für Profit- und Non-Profit-Organisationen arbeiten.

"Quo vadis - Systemisches Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?" So lautet der Titel eines Kongresses, den die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm) am 29. Juni im Klostergut Besselich in Urbar (bei Koblenz) veranstalten. Dort diskutieren die unterschiedlichsten Berufsgruppen, die in Profit- und Non-Profit-Organisationen mit und für Menschen arbeiten, gemeinsam, unter anderem über die Fragen:
-Inwieweit beeinflussen und verändern solche Megatrends wie die Digitalisierung und Globalisierung sowie solche politischen Themen wie die Flüchtlingsbewegung und Ressourcenknappheit die Gesellschaft und Arbeitswelt?
-Welche Auswirkungen haben sie auf das systemische Coaching sowie die Supervision und Organisationsentwicklung?
-Welche Anforderungen ergeben sich daraus von Seiten der Klienten, Organisationen und Unternehmen?
-Entstehen in diesem Kontext neue Denk- und Verhaltenstabus und verändern sich hierdurch die "Spielregeln"?
Eingeladen an dem eintägigen Kongress teilzunehmen, sind neben (Personal-)Managern sowie Personal- und Organisationsentwicklern unter anderem Berater, Coaches und Supervisoren, die für Profit- und Non-Profit-Organisationen arbeiten.

Der eintägige Kongress ist als BarCamp, also eine Art Open-Space-Veranstaltung organisiert. Das heißt, zu Beginn der Veranstaltung erfolgt nach einer kurzen Einstimmung mit den Teilnehmern die Planung der Agenda anhand der Beitragsvorschläge der teilnehmenden Personen. Danach nimmt jeder an den ihn interessierenden Sessions teil und bearbeitet dort in Kleingruppen das betreffende Thema. Die Arbeitsergebnisse werden zum Schluss nochmals im Plenum zusammengetragen.

Die Teilnahme an dem Kongress "Quo vadis - Systemisches Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?" am 29. Juni im Klostergut Besselich in Urbar kostet 120 Euro zzgl. MwSt. (für DGSF-Mitglieder 100 Euro zzgl. MwSt.). Weitere Infos über den Kongress finden Interessierte auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com). Dort können sie sich auch online anmelden. Firmenkontakt
Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm GmbH & Co. KG)
Klaus Kissel
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar
+49 (261) 9 62 36 41
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Klaus Kissel (Tel.: +49 (261) 9 62 36 41), verantwortlich.


Keywords: Systemisches Coaching, Supervision, Organisationsentwicklung, Organisationsberatung, Interventionsmethoden

Pressemitteilungstext: 349 Wörter, 2848 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

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