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Sommer, Sonne, Summ …

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JET-Gruppe bietet Insektenschutzsystem für Lichtkuppeln

Die warme Jahreszeit bringt viele schöne Momente mit sich. Doch leider freuen sich nicht nur Menschen an den steigenden Temperaturen: Viele Insektenarten - von der gemeinen Stubenfliege bis zur Wespe - schlüpfen im Frühjahr und werden über den Sommer unser stetiger Begleiter. Während dies im privaten Rahmen häufig nur ein kleines Ärgernis darstellt, kann das im Produktionsumfeld schon ganz anders aussehen. Beispielsweise für die Lebensmittelindustrie oder Betriebe mit komplexer technischer Fertigung sind Sauberkeit und Hygiene von höchster Bedeutung. Das zum Patent angemeldete Insektenschutzsystem der JET-Gruppe (Hüllhorst) ermöglicht tägliches Lüften und hohen Tageslichteintrag auch für ein solch sensibles Produktionsumfeld - sogar in Kombination mit Rauch-Wärme-Abzug.



Hell und luftig: Das "JET-Insektenschutzsystem" schützt Produktionsstätten nicht nur vor Insekten, sondern auch vor groben Verschmutzungen und gewährleistet dennoch die tägliche Lüftung. "Gerade in der Lebensmittelbranche hat die Hygiene einen enormen Stellenwert", erklärt Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe. "Dennoch sind im Sommer nicht nur gute Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz wichtig, sondern auch die Möglichkeit einer adäquaten Frischluftversorgung. Diese kann aber nur gewährleistet sein, wenn beim Lüften das Eindringen von Insekten verhindert wird." Entsprechend der Anforderungen etwa der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV Kapitel II Nr. 1 d) bietet die JET-Gruppe für nach außen öffnende Tageslichtelemente spezielle Insektenschutzsysteme aus hochwertigen Funktionsgeweben an.



Effektiver Schutz



Bestehend aus einem mit dem Aufsetzkranz und dem Lichtkuppelrahmen verbundenen Gewebe, das sich beim Lüften automatisch über die seitlichen Öffnungen der Lichtkuppel spannt, ist das JET-Insektenschutzsystem denkbar einfach nachzurüsten. Dank der Anbringung mittels reversibler Befestigung ist auch ein Austausch im Bedarfsfall leicht zu realisieren. "Mit einer Maschenweite von kleiner als einem Millimeter schließt das Gewebe nicht nur Insekten aus", betont Barkhausen. "Auch grobe Schmutzpartikel oder Laub sind so beim Lüften kein Problem mehr." Von besonderem Vorteil ist dabei der Ansatz des vertikalen Schutzes: So treffen Insekten auf eine unüberwindliche Barriere und fliegen einfach weiter. Bei der Anwendung horizontaler Systeme kann es passieren, dass Insekten beim Schließen der Lichtkuppel zwischen dieser und dem Insektenschutz gefangen werden. Beim nächsten Hitzestau verenden die Tiere, was dazu führt, dass sich auflösende Partikel dann doch noch durch die Maschen dringen. Das JET-Insektenschutzsystem hilft dies effektiv zu verhindern und die Produktionsstätte sauberer und hygienischer zu halten.



Volle Funktion



Ideal einsetzbar ist das JET-Insektenschutzsystem bei JET-Lichtkuppeln nach EN 12101-2 als NRWGs für den vorbeugenden Brandschutz. Dazu wird der Insektenschutz bei RWA-Funktion durch seine spezielle Ausstattung automatisch vom Aufsetzkranz getrennt und gemeinsam mit der Lichtkuppel sicher entfernt. So wird der aerodynamische Abzugswert im Gegensatz zu horizontalen Systemen nicht verringert. Gleiches gilt für den Tageslichteintrag, der ebenfalls nicht beeinflusst wird.



Um eine möglichst lange Einsatzdauer zu gewährleisten, besteht das Funktionsgewebe aus witterungsbeständigem Polyvinylidenchlorid (PVDC). Sowohl häufiges Lüften als auch Regenschauer können dem System nur wenig anhaben. Gleiches gilt zudem für viele Säuren, Fette oder Stäube wie sie in der lebensmittelverarbeitenden Industrie häufig entstehen. Eine im Netz integrierte Gummikordel hält das Gewebe unter Spannung. Komplikationen wie beispielsweise ein Verheddern sind so praktisch ausgeschlossen. Da es sich beim Insektenschutz um ein Verschleißteil handelt, sollte das System regelmäßig überprüft und gegebenenfalls - wie etwa bei grober Verschmutzung - ersetzt werden. Dies kann beispielsweise im Rahmen der jährlichen RWA-Wartung erfolgen.



Weitere Informationen zum JET-Insektenschutzsystem erhalten interessierte Architekten, Dachdecker und Gebäudebetreiber direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).



Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Bert Barkhausen (Tel.: 0 57 44 - 503-203), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 581 Wörter, 4908 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: JET-Gruppe


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