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Erst jedes zehnte Industrieunternehmen gegen Cybercrime versichert

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www.FinanzBusinessMagazin.de: Cyberangriffe sind eine reale Gefahr für Unternehmen. Der Schaden beläuft sich für die deutsche Industrie auf rund 22,4 Milliarden Euro pro Jahr.

Jedes zehnte Industrieunternehmen (11 Prozent) hat in Deutschland eine Versicherung gegen Hackerangriffe und andere IT-Risiken abgeschlossen. Weitere 9 Prozent planen den Abschluss einer Versicherung und 26 Prozent diskutieren das zumindest. Für fast die Hälfte der befragten Unternehmen (49 Prozent) ist eine Cybercrime-Police aktuell kein Thema. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 504 Unternehmen des produzierenden Gewerbes ab 10 Mitarbeitern ergeben. "Eine Versicherung gegen Cybercrime ist eine sinnvolle Ergänzung technischer und organisatorischer Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit", sagt Marc Fliehe, IT-Sicherheitsexperte des Bitkom. "Die Cybercrime-Police deckt das unvermeidbare Restrisiko digitaler Angriffe und IT-Störfälle ab." Im Fall eines Angriffs übernimmt die Versicherung zum Beispiel die Kosten für die Reparatur von IT-Systemen oder die Wiederherstellung von Daten. Abgedeckt sind in der Regel auch Schäden, die bei einer Betriebsunterbrechung entstehen. Neben externen Angriffen sind je nach Police auch Bedienungsfehler durch Mitarbeiter oder technische Störungen mitversichert. Neben der Versicherung von IT-Risiken können sich Unternehmen zudem gegen eigene Datenschutzverstöße absichern. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn absichtlich oder versehentlich personenbezogene Daten von Kunden oder anderen Geschäftspartnern in die falschen Hände geraten.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Friedrich Andreas Wanschka (Tel.: +49 (0) 8022 - 8583010), verantwortlich.

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