Diese Webseite verwendet Cookies. Mehr Infos
info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger |

Sicherheit im Umgang mit dem Selbstkatheterismus

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Der intermittierende Selbstkatheterismus ist als modernes medizinisches Verfahren zur Blasenentleerung anerkannt. Mehrmals täglich wird ein Katheter in die Harnblase zur Entleerung eingeführt.

Auslöser für Blasenfunktionsstörungen sind neurologische Erkrankungen, wie beispielsweise Querschnittslähmung, Multiple Sklerose, Bandscheibenvorfall oder Spina bifida. Ohne die notwendige Behandlung können Blasenfunktionsstörungen zu Harnwegs-Infektionen bis zur Schädigung der Nieren führen. Patienten mit Störungen der Blasenfunktion leiden häufig an einem Verlust von Selbstachtung und Depressionen. Um ein selbstbestimmtes Leben mit sozialer Teilnahme in der Gesellschaft zu erreichen, wird der intermittierende Selbstkatheterismus eingesetzt. In der Praxis hat sich die Anwendung des Einmalkatheters durch den Patienten als sicheres Verfahren bewährt. Es lässt sich über Jahre hinweg erfolgreich durchführen und unterliegt keiner zeitlichen Befristung. Die technische Ausführung wird den Patienten von Ärzten oder Pflegeexperten in mehrtägigen Unterrichtungen vermittelt. Die Katheterisierung lässt sich meist zeitnah erlernen.

Über den Umgang mit dem Katheter informiert der medizinische Fachhandel Würger in Bochum.



Beratungskompetenz des medizinischen Fachhandels



Der ISK ermöglicht es dem Patienten, die Kontrolle über die Blase wieder zu erhalten, selbst wenn ein normales Wasserlassen problematisch ist. Ein flexibler Katheter wird vom Patienten nach einer Praxisanleitung durch die Harnröhre in die Blase geführt, bis die Entleerung abgeschlossen ist. Anschließend wird der Einmalkatheter wiederum vorsichtig entfernt. Der Selbstkatheterismus verhindert durch ein kontinuierliches Entleeren der Blase Blamagen, die durch einen nicht kontrollierten Harnabgang entstehen können.

Für den Patienten, der sich erstmals mit dem Thema Selbstkatheterismus beschäftigt, ist eine vertrauliche und fachkompetente Beratung durch den medizinischen Fachhandel wichtig. Dazu steht das Sanitätshaus in der Pflicht, das aktuelle Informationen weitergibt und bei der Produktberatung Unterstützung bietet.



Weiterführende Fragen zum Selbstkatheterismus beantwortet das Sanitätshaus Würger aus Bochum.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Karsten Würger (Tel.: 02327 586546), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 248 Wörter, 2088 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger lesen:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger | 18.05.2018

Volksleiden Bluthochdruck

Vom Bluthochdruck hat jeder schonmal was gehört. Viele beschäftigen sich kaum oder gar nicht mit dem Thema und kümmern sich nicht früh genug darum. Erst, wenn wirklich etwas passiert, stellt man sich die Frage woran das liegen kann. Vor allem in ...
Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger | 27.04.2018

Fashion meets Compression

Wenn man an Kompressionsstrümpfe denkt, erscheinen einem Bilder von hautfarbigen unschönen Strümpfen. Das muss nicht sein. Manch ein Hersteller von Kompressionskleidung hat es sogar auf die Berliner Fashion Week geschafft. Denn die funktionale Bek...
Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger | 05.04.2018

Passgenaue Kompressionsstrümpfe vom Fachmann

Sie haben viele Vorteile und sind wegen ihrem Aussehen nicht sehr beliebt: Kompressionsstrümpfe. Allerdings sind sie bei richtiger Anwendung und passgenauer Anfertigung das optimale Hilfsmittel bei Venenschwäche oder Erkrankungen des Lymphsystems. ...