info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Deutsches Tierschutzbüro e.V. |

Flashmob-Aktion zum Thema Massentierhaltung am 15.10. in Frankfurt: "LIDL verschont nicht"

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Im Rahmen der Kampagne "LIDL verschont nicht" gegen Billigfleisch aus der Massentierhaltung, findet am 15.10. ein Flashmob vor einer LIDL-Filiale in Frankfurt statt.

Jeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren.

Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakatwagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Monaten in Berlin. Auf dem 2x4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift "LIDL verschont nicht" und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits fast 15.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.



Nun wird im Rahmen dieser LIDL-Kampagne am Samstag, den 15. Oktober 2016 um 13 Uhr ein Flashmob vor der Frankfurter LIDL-Filiale in Frankfurt-Bockenheim stattfinden.



Pressetermin

Ort: Schloßstraße 41 in 60486 Frankfurt am Main direkt vor LIDL

Zeit: 15.10.2016 um 13:00 Uhr

Flashmob-Aktion: Um Punkt 13 Uhr werden ca. 15 Aktivisten vor dem Lidl-Eingang symbolisch für die getöteten Tiere der Fleisch- und Lebensmittelindustrie tot umfallen. Im Hintergrund wird der Plakatwagen vom Deutschen Tierschutzbüro mit Bildern aus der Massentierhaltung zu sehen sein.

Kontakt vor Ort: Lucas Christoffer (Tel.: 0176-702 819 29 oder Lucas.Christoffer@tierschutzbuero.de)


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jan Peifer (Tel.: 030-27004960), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 330 Wörter, 2701 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Deutsches Tierschutzbüro e.V.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Deutsches Tierschutzbüro e.V. lesen:

Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 17.08.2017

Weiteres Etappenziel geschafft: Bogner-Kollektion "Fire + Ice" wird pelzfrei

Mit verschiedenen Online-Aktionen und Demos vor Bogner-Modehäusern in ganz Deutschland machten die Tierrechtler auf die Kampagne und das Leid der Millionen Pelztiere, die jedes Jahr für die internationale Textilindustrie getötet werden, aufmerksam...
Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 09.08.2017

Tierrechtler verkleidet als Huhn machen Eier-Umfrage in Magdeburg, Dresden, Leipzig und Chemnitz

In den nächsten Tagen werden Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros in Magdeburg, Dresden, Leipzig und Chemnitz eine Eier-Umfrage durchführen. Ein als Huhn verkleideter Aktivist wird Verbrauchern Fotos aus den verschiedenen Hühner-Haltungsform...
Deutsches Tierschutzbüro e.V. | 03.08.2017

Nach Enthüllungsaufnahmen von Tierrechtlern: ALDI Leverkusen und Meerbusch nehmen Bio-Eier aus dem Sortiment

Dass die Haltung von Hühnern in Käfigen und in der Bodenhaltung für Tierquälerei steht, ist vielen Verbrauchern bekannt. In den letzten Jahren ist primär deswegen die Nachfrage an Eiern aus Freilandhaltung und Biohaltung massiv gestiegen. Gerne ...