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Langs erster Krimi - Alles andere als Schema F

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Der Güstrower Autor T.A.M. Lang wagt sich in seinem neuen Kriminalroman "Gesichter aus Stein", erschienen im Hybrid Verlag, an das Thema Darknet, dem rechtsfreien Raum des Internets.

Güstrow/Pirmasens - Der Güstrower Autor T.A.M. Lang wagt sich in seinem neuen Kriminalroman "Gesichter aus Stein", erschienen im Hybrid Verlag, an das Thema Darknet, dem rechtsfreien Raum des Internets.

In dem aktuellen Roman, der im fränkischen Hammelburg samt Umland spielt, geht es um die alleinerziehende Kriminalkommissarin Franziska Voigt, die sich einem unsichtbaren Gegner stellen muss. Aber auch privat geht es gerade gar nicht harmonisch zu. Als die Protagonistin endlich erfährt, dass sie in eigener Sache ermitteln muss, nimmt uns der Autor mit hinunter in dunkle, unbekannte Winkel des Internets.

Lang spart in seinem Roman nicht mit bildgewaltigen, Nerven aufreibenden Szenarien, legt dabei jedoch sehr viel Wert auf Authentizität. - »Wenn man eine Geschichte nicht nachvollziehen kann, ist sie nichts wert«, meint der 43-jährige Autor und bietet mit seinem Buch die Gelegenheit, seine Schritte am eigenen PC nachzuvollziehen.

Lang recherchiert schon seit Langem im Darknet und stieß auf Mythen mit realem Hintergrund. »Manchmal ist es ein Beitrag in einem Forum, manchmal eine Website, die mich aufhören lässt und mich neugierig macht. Eines ist mir dabei aber so gut wie sicher: Gänsehaut.«

T.A.M. Langs ›Gesichter aus Stein - The Deep Web‹ (ISBN: 978-3946820000) ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Ullas Bücherseite meint: "Ich habe das Buch ausgelesen und hatte richtig Herzklopfen dabei."



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Robby Jünger (Tel.: 01605363014), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 240 Wörter, 1926 Zeichen. Als Spam melden

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